{"id":1619,"date":"2022-05-06T12:57:04","date_gmt":"2022-05-06T10:57:04","guid":{"rendered":"https:\/\/bufak.uni-goettingen.de\/?p=1619"},"modified":"2022-05-06T13:16:57","modified_gmt":"2022-05-06T11:16:57","slug":"uebers-reden-reden-rhetorik-101","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bufak.uni-goettingen.de\/index.php\/2022\/05\/06\/uebers-reden-reden-rhetorik-101\/","title":{"rendered":"\u00dcber\u2019s Reden reden: Rhetorik 101"},"content":{"rendered":"\n<p>Begr\u00fc\u00dfung durch den Referenten A. N. von der TU Dresden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Vorstellungsrunde. Welche Motivation gibt es f\u00fcr den Workshop?<\/p>\n\n\n\n<p>Rhetorische Skills in jeder Situation sinnvoll &#8211; schreiben und sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>== Input-Teil: ==<\/p>\n\n\n\n<p>=== Kommunikationsmodell ===<\/p>\n\n\n\n<p>Shannon-Weaver Modell wird vorgestellt. Sender*in und Empf\u00e4nger*in, dazwischen soll eine Botschaft vermittelt werden. Sender codiert die Nachricht, Empf\u00e4nger muss sie wieder decodieren. Kommunikation findet in einem Setting mit Rahmenbedingungen statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Was will ich vom Publikum und was wei\u00df ich \u00fcber das Publikum?<\/p>\n\n\n\n<p>5 Fragen, die man sich als Redner selbst stellen kann:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>Warum stehe ich hier? \/ Warum spreche ich?<\/li><li>Was ist (die aktuelle Situation) ?<\/li><li>Was m\u00fcsste sein?<\/li><li>Wie kann man das erreichen?<\/li><li>Was ist die Folgerung?<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>=== Methodik: ===<\/p>\n\n\n\n<p>Argumentation &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Strategie hinter den Argumenten z.B. Autorit\u00e4tsargument (wenn man \u201cMachtposition\u201d hat)<\/p>\n\n\n\n<p>\u2192 st\u00e4rkstes Argument bis zum Schluss aufheben<\/p>\n\n\n\n<p>\u2192 mit einem pers\u00f6nlichen Ereignis einleiten um Aufmerksamkeit zu erregen<\/p>\n\n\n\n<p>Anmerkung zur Struktur: mittelstarkes Argument \u2192 schwaches Argument \u2192 starkes Argument als Vorschlag<\/p>\n\n\n\n<p>Mimik und Gestik &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6rperhaltung &#8211; Wie wird man von anderen beim Reden wahrgenommen?<\/p>\n\n\n\n<p>Rede beginnt in dem Moment, wo die Zuh\u00f6rer einen sehen k\u00f6nnen und endet, wenn man den Raum verl\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Sprache und Sprachfiguren &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Als Tipp: Nicht zu stark\/\u00fcbertrieben auf die Wortwahl achten. Gestelzte Sprache kann schnell unnat\u00fcrlich wirken.<\/p>\n\n\n\n<p>== Praxis-Teil: ==<\/p>\n\n\n\n<p>Aufteilung der Teilnehmer in drei Gruppen. Jede Gruppe kann sich eine Diskussionsfrage aussuchen (Themen wie z.B. Lieblingsgeb\u00e4ck). Die Teilnehmer pr\u00e4sentieren jeweils ihren Standpunkt. Verschiedene Strukturen und Methoden sollen angewendet werden. Die anderen Gruppenmitglieder geben Feedback und diskutieren untereinander.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann pr\u00e4sentiert jeweils eine Person aus der Gruppe vor allen (ca. 3 Minuten Zeit f\u00fcr den Beitrag). Die Gruppen geben nochmal Feedback und Tipps, was schon gut war und was man das n\u00e4chste Mal besser machen k\u00f6nnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Begr\u00fc\u00dfung durch den Referenten A. N. von der TU Dresden.&nbsp; Vorstellungsrunde. Welche Motivation gibt es f\u00fcr den Workshop? Rhetorische Skills in jeder Situation sinnvoll &#8211; schreiben und sprechen. == Input-Teil: == === Kommunikationsmodell === Shannon-Weaver Modell wird vorgestellt. Sender*in und Empf\u00e4nger*in, dazwischen soll eine Botschaft vermittelt werden. 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