{"id":1819,"date":"2022-09-08T18:26:39","date_gmt":"2022-09-08T16:26:39","guid":{"rendered":"https:\/\/bufak.uni-goettingen.de\/?p=1819"},"modified":"2022-09-08T18:26:42","modified_gmt":"2022-09-08T16:26:42","slug":"plenarprotokoll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bufak.uni-goettingen.de\/index.php\/2022\/09\/08\/plenarprotokoll\/","title":{"rendered":"Plenarprotokoll"},"content":{"rendered":"\n<p>= 74. BuFaK WiWi in G\u00f6ttingen =<\/p>\n\n\n\n<p>== TOP 1: Begr\u00fc\u00dfung &amp; Organisatorisches ==<\/p>\n\n\n\n<p>* P. vom BuFaK Rat und aus der Orga der BuFaK begr\u00fc\u00dft die Anwesenden und stellt den weiteren Ablauf des Plenums vor.<\/p>\n\n\n\n<p>* Der Dekan der Wiwi Fakult\u00e4t der Uni G\u00f6ttingen, Herr Prof. Dr. Schumann begr\u00fc\u00dft die Teilnehmenden und findet ein paar nette Worte \u00fcber die Uni sowie die Stadt und w\u00fcnscht viel Spa\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>* Der Vizepr\u00e4sident f\u00fcr Studium und Lehre, Herr Prof. Dr. Ammer, begr\u00fc\u00dft ebenfalls die Teilnehmenden und findet nette Worte \u00fcber Stadt und Uni und w\u00fcnscht einen netten Verlauf der BuFaK WiWi und viel Spa\u00df. Herr Prof. Dr. Ammer regt au\u00dferdem an \u00fcber aktuelle Themen, wie Klimawandel etc. zu diskutieren.<\/p>\n\n\n\n<p>* Es folgt die Begr\u00fc\u00dfung der anwesenden Studierendenvertretungen (Uni F.burg, Uni Wuppertal, Uni Cottbus, Uni Oldenburg, Uni T\u00fcbingen, FH Dortmund, FH L\u00fcbeck, Fernuni Hagen, Uni Erlangen-N\u00fcrnberg, Uni Jena, Uni G\u00f6ttingen, Uni D\u00fcsseldorf, Hochschule Bremerhaven, Hochschule Emden\/Leer, Hochschule Ansbach, Hochschule Eberswalde, Hochschule f\u00fcr Technik und WIrtschaft Berlin, HS und TuW Dresden, Hft,WuK Leipzig, Hochschule Karlsruhe, Hochschule Merseburg, Hochschule Niederrhein, Hochschule Reutlingen, Rhein.Waal, Worms, Uni Frankfurt\/Main, Uni W\u00fcrzburg, KIT, Uni L\u00fcneburg, LMU M\u00fcnchen, Uni Halle, Uni Magdeburg, Uni Marburg, Uni Bonn, Uni Heidelberg, Technische Hochschule K\u00f6ln, Technische Hochschule N\u00fcrnberg Georg S. Ohm, TU Berlin, TU Chemnitz, TU Dortmund, TU Dresden, TU Kaiserslautern, TU M\u00fcnchen, TU Darmstadt, Uni Augsburg, Uni Bayreuth, Uni Bielefeld, Uni Bremen, Uni Duisburg-Essen, Uni Hamburg, Uni Hohenheim, Uni Kassel, Uni Leipzig, Uni Mannheim, Uni Osnabr\u00fcck, Uni Paderborn, Uni Potsdam, Uni Siegen, Uni Stuttgart, Uni Trier, Uni K\u00f6ln, Uni M\u00fcnster).<\/p>\n\n\n\n<p>* L. (Orga) erl\u00e4utert die Corona-Regeln, das Badge und weist auf die Awareness-Nummer hin<\/p>\n\n\n\n<p>* P. (Orga) stellt die Personen aus der Orga vor.<\/p>\n\n\n\n<p>* K. H. (Orga) erz\u00e4hlt etwas \u00fcber die Verpflegung w\u00e4hrend der BuFaK.<\/p>\n\n\n\n<p>* P. erz\u00e4hlt etwas \u00fcber das Abendprogramm w\u00e4hrend der BuFaK. Motto der BuFaK ist \u201cBuFaK im M\u00e4rchenland\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>* M. (Orga) erz\u00e4hlt etwas \u00fcber die Teilnehmendenbetreuung.<\/p>\n\n\n\n<p>* Der BuFaK-Rat \u00fcbernimmt jetzt die Moderation\/Leitung des Plenums.<\/p>\n\n\n\n<p>* A. (BuFaK Rat) begr\u00fc\u00dft die Teilnehmenden und stellt K. (BuFaK Rat) vor.<\/p>\n\n\n\n<p>* K. (BuFaK Rat) stellt den Sitzungsvorstand (Kombination aus Rat und Ausrichtenden) vor. Der Sitzungsvorstand wird ohne Gegenrede \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p>== TOP 2: Berichte ==<\/p>\n\n\n\n<p>* K. (BuFaK Rat) stellt den Rechenschaftsbericht vor.<\/p>\n\n\n\n<p>** 5 Sitzungen im Zeitraum von November bis April<\/p>\n\n\n\n<p>** KT (Klausurtagung) im M\u00e4rz in Paderborn<\/p>\n\n\n\n<p>** Regelm\u00e4\u00dfige Arbeitstreffen Politik Team, Social Media Team, Team Nachhaltigkeit &amp; Team Kooperation<\/p>\n\n\n\n<p>** BuFaK G\u00f6ttingen wird von F. und A. betreut<\/p>\n\n\n\n<p>** Weitere Arbeit<\/p>\n\n\n\n<p>*** CHE Fachbeiratssitzung M\u00e4rz 2022<\/p>\n\n\n\n<p>*** Berlin-Reise und Gespr\u00e4che mit Abgeordneten M\u00e4rz 2022<\/p>\n\n\n\n<p>*** HRK M\u00e4rz 22<\/p>\n\n\n\n<p>** Sonstiges<\/p>\n\n\n\n<p>*** Webinare Ersti- &amp; Profiworkshop<\/p>\n\n\n\n<p>*** Workshops und Barcamps auf der BuFaK Hohenheim<\/p>\n\n\n\n<p>*** Ausrichtendenakquise WiSe 22\/23, SoSe 23<\/p>\n\n\n\n<p>*** Nachwuchssuche Ratsarbeit<\/p>\n\n\n\n<p>*** Gespr\u00e4ch DSW zu Positionspapier BAf\u00f6G<\/p>\n\n\n\n<p>*** 2 PVT (Poolvernetzungstreffen)<\/p>\n\n\n\n<p>* Berichte der Arbeitsgemeinschaften.<\/p>\n\n\n\n<p>** Bericht der AG Akkreditierung von T. B. (Rat \/ Uni Hohenheim)<\/p>\n\n\n\n<p>*** Viele Verfahren, die verschoben wurden oder online stattfanden. F\u00fcr die Belange der Online-Akkreditierung wurde ein neues PoSiPa eingereicht<\/p>\n\n\n\n<p>*** Mitgliedergewinnung durch die BuFaK Hohenheim und nachfolgend<\/p>\n\n\n\n<p>** Bericht der AG Vernetzung von F. R. (Uni Jena)<\/p>\n\n\n\n<p>***Auf LinkedIn wurde eine neue Gruppe gegr\u00fcndet und eine alte Xing Gruppe wurde reaktiviert. Wer Interesse an der Alumni Arbeit hat, kann gerne der AG Vernetzung beitreten.<\/p>\n\n\n\n<p>**Bericht der AG JustUS erfolgt am Samstag (H. S: und J. L.)<\/p>\n\n\n\n<p>*Die AG berichtet. Das Festival findet vom 2. bis zum 4. September in Hameln statt. Die Webseite ist jetzt online. Man plant bisher mit einer Kapazit\u00e4t von bis zu 1000 Personen.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (BuFaK Rat) stellt die Plenar-Ordnung und die Wahlordnung vor.<\/p>\n\n\n\n<p>== Quorum ==<\/p>\n\n\n\n<p>* 60 anwesende Fachschaften &#8211; Mit dieser Anzahl an Fachschaften wird die Mehrheit berechnet.<\/p>\n\n\n\n<p>**2\/3 Mehrheit = 40 Fachschaften<\/p>\n\n\n\n<p>**31 Fachschaften f\u00fcr absolute Mehrheit.<\/p>\n\n\n\n<p>* Ab Fr. 06.05.2022 neues Quorum<\/p>\n\n\n\n<p>* 63 anwesende Fachschaften &#8211; Mit dieser Anzahl an Fachschaften wird die Mehrheit berechnet.<\/p>\n\n\n\n<p>** 2\/3 Mehrheit = 42Fachschaften<\/p>\n\n\n\n<p>** 32 Fachschaften f\u00fcr absolute Mehrheit.<\/p>\n\n\n\n<p>===Ab dem 06.05.2022, 9:54 Uhr===<\/p>\n\n\n\n<p>* 64 anwesende Fachschaften &#8211; Mit dieser Anzahl an Fachschaften wird die Mehrheit berechnet.<\/p>\n\n\n\n<p>**2 \/3 Mehrheit =&nbsp; 43 Fachschaften<\/p>\n\n\n\n<p>** 33 Fachschaften f\u00fcr absolute Mehrheit.<\/p>\n\n\n\n<p>== TOP 3: Ordnungs\u00e4nderungen ==&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>=== Antr\u00e4ge an die Grundordnung ===<\/p>\n\n\n\n<p>==== GO1 Grundordnung====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>BuFaK Rat|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 44 bis 46:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>(6) Zus\u00e4tzlich zum Teilnahmebeitrag aus \u00a71 (5) wird durch die ausrichtende Fachschaft ein Ratsbeitrag in H\u00f6he von &lt;del&gt;(20)&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;25&#8220;&#8216; \u20ac pro teilnehmender Person erhoben. Ein Teil des Ratsbeitrages ist als R\u00fccklage zur Finanzierung der Konferenz<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>In den vergangenen Semestern hat sich die Ratsarbeit in hohem Ma\u00dfe professionalisiert. Zus\u00e4tzlich sind die Kosten f\u00fcr Unterbringung, Fahrtkosten und andere fixe (administrative) Beitr\u00e4ge gestiegen. Wir m\u00f6chten den Ratsbeitrag um 5\u20ac auf 25\u20ac pro teilnehmende Person erh\u00f6hen, um den gestiegenen Kosten Rechnung zu tragen und zu vermeiden, dass Ratsmitglieder selbst f\u00fcr ihre hochschulpolitische Arbeit aufkommen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzte Erh\u00f6hung im Jahr 2018 von 15\u20ac auf 20\u20ac wurde prim\u00e4r genutzt um eine R\u00fccklage im Haushalt zu bilden, sollte eine ausrichtende Fachschaft finanzielle Unterst\u00fctzung bei ihrer Konferenz ben\u00f6tigen, nicht aber um steigende Kosten der Ratsarbeit abzufangen. Davor wurde der Ratsbeitrag sehr lange Zeit nicht angepasst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gestiegenen Kosten setzen sich einerseits aus inflationsbedingten Preissteigerungen, andererseits aus den wachsenden Aktivit\u00e4ten in \u00d6ffentlichkeitsarbeit und politischer Vertretung durch den Rat zusammen. Wie im Rechenschaftsbericht bereits verdeutlicht, sind wir mittlerweile bei vielen Fachtagungen ein beliebter Ansprechpartner, moderieren Podiumsdiskussion auf hochschulpolitisch relevanten Konferenzen und beteiligen uns an Arbeitsgruppen z.B. der HRK. Au\u00dferdem sind wir mittlerweile auch in der Politik sehr aktiv und vertreten die Positionen der BuFaK im Dialog mit dem BMBF und den Fraktionen im Bundestag, wodurch z.B. Fahrten nach Berlin notwendig werden. F\u00fcr die BuFaK-Arbeit ben\u00f6tigte Software ist mittlerweile ein fester Bestandteil im Haushalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im vergangenen Jahr war es auch \u00fcblich, dass Ratsmitglieder ihre ehrenamtliche Arbeit mit eigenen Mitteln finanziert haben, damit Veranstaltungen\/Arbeitstreffen etc. durchgef\u00fchrt werden konnten. Die Arbeit vom Rat sollte jedoch nicht von den privaten Finanzen der Ratsmitglieder abh\u00e4ngig sein.|<\/p>\n\n\n\n<p>*A. begr\u00fcndet den Antrag.<\/p>\n\n\n\n<p>*M. (Uni Trier): Wird der Beitrag pro Person erh\u00f6ht oder insgesamt f\u00fcr die Fachschaften?<\/p>\n\n\n\n<p>*M. (Uni Trier): Wird der Beitrag pro Person erh\u00f6ht oder insgesamt f\u00fcr die Fachschaften?<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (BuFaK Rat): Der Beitrag erh\u00f6ht sich pro Person, also zum Beispiel f\u00fcr jede Person 60\u20ac (Teilnehmendenbeitrag) + 20\u20ac (Ratsbeitrag) bzw. dann folgen daraus die Kosten in H\u00f6he von 85\u20ac.<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (Uni Jena): Versteht die Preiserh\u00f6hung, findet es aber abenteuerlich ohne weiterf\u00fchrende Information \u00fcber die Thematik abzustimmen. Dar\u00fcber hinaus merkt er an, die BuFaK sei eine der teuersten Konferenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>A. (BuFaK Rat): Merkt an, dass die Informationen im Wiki zur Verf\u00fcgung stehen und der Antrag seit M\u00e4rz besteht, gibt aber gerne auch weitere Informationen Preis.<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (Uni Bayreuth): Merkt an, dass bei Erh\u00f6hung der Ratsbeitr\u00e4ge, auf Basis der Argumentation von Preissteigerungen, ebenso die R\u00fccklage f\u00fcr Konferenzen erh\u00f6ht werden sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (BuFaK Rat): Merkt an, dass die Festlegung der R\u00fccklageh\u00f6he auf Basis des Finanzplans f\u00fcr den Verein gebildet wird. Dieser kann nat\u00fcrlich angepasst werden.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. L (Uni Hohenheim): Mahnt an eine zeitgem\u00e4\u00dfe Denkweise. Kosten steigen exorbitant, wenn die Beitr\u00e4ge nicht mehr durch die BuFaK beglichen werden k\u00f6nnen, m\u00fcssten Privatpersonen bzw. FSR einspringen und die Kosten ausgleichen.<\/p>\n\n\n\n<p>A. (BuFaK Rat): Querfinanzierung fand statt. Heimatfachschaften und Ratsmenschen haben derzeit daf\u00fcr gesorgt, dass eine Finanzierung m\u00f6glich war.<\/p>\n\n\n\n<p>*L. P. (Alumni): Versteht den Einwand, dass ohne Sichtung des Haushaltsplans keine Entscheidung getroffen werden kann. Erw\u00e4hnt jedoch ebenso, dass der Eindruck von Mehrarbeit im aktuellen Rat deutlich zu ihr durchdringt. Ob das an der \u00d6ffentlichkeitsarbeit liegt, oder der Rat tats\u00e4chlich mehr arbeitet, ist nicht eindeutig zu bewerten. Dennoch zeigt sie Verst\u00e4ndnis zur Erh\u00f6hung. Zu F.s Punkt, dass die BuFaK die teuerste Konferenz in dieser Art ist entgegnet sie: Einsparungen sollten eher an der Konferenz geschehen und nicht an der \u00d6ffentlichkeitsarbeit und der Arbeit nach au\u00dfen. Andere Tagungen nutzen Turnhallen als Schlafr\u00e4ume, die BuFaK bucht Hotels und Hostels. Eine Einsparung k\u00f6nnte hier zielf\u00fchrender sein.<\/p>\n\n\n\n<p>*Die Abstimmung und weitere Diskussionen werden vorerst auf F.tag vertagt, bis der Finanzbericht des Vereins und weitere Kostenaufstellungen zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Fortf\u00fchrung der Diskussion am 06.05.2022:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>*K. und A. zeigen eine Finanz\u00fcbersicht (Kosten, die in den letzten Jahren weggefallen sind und im n\u00e4chsten Jahr wieder auf uns zu kommen)<\/p>\n\n\n\n<p>*F\u00fcr die Konferenzen (\u00f6ffentlichkeitswirksam), die der Rat aufgrund ihrer vernetzenden T\u00e4tigkeiten besucht, m\u00fcssen mit ca. 1310\u20ac gerechnet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. L (Uni Hohenheim) fragt ob Verpflegung bei Abnahme nicht durch die ausrichtenden FS \u00fcbernommen wird?<\/p>\n\n\n\n<p>*A. geht darauf sp\u00e4ter bei der Querfinanzierung ein: Hier wurden im letzten Jahr ca. 2288\u20ac alleinig durch die Fachschaft aus Oldenburg und G\u00f6ttingen \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p>*Berlinfahrten f\u00fcr Vernetzung und co werden mit ca 712\u20ac angegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. zeigt den Haushaltsplan von 2021\/2022 und einen geplanten f\u00fcr 22\/23.<\/p>\n\n\n\n<p>*Mit einer Erh\u00f6hung von 5\u20ac Ratsbeitrag, st\u00fcnde dem Rat 750\u20ac mehr zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (BuFaK Rat): GO-Antrag auf Feststellung der anwesenden Fachschaften.<\/p>\n\n\n\n<p>**keine Gegenrede<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (Uni Jena) bedankt sich f\u00fcr den \u00dcberblick \u00fcber die Finanzen, hat aber noch einige Fragen. Manche Konferenzen finden nur einmal stattfinden aber nur einmal im Jahr statt. Ihm kommt es so vor, dass hier mit sehr ausgedehnten M.imalwerten gerechnet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (BuFaK Rat) meint das es alles nur Hochrechnungen sind. Aktuell sind 16 Leute im Rat, 10 ist demnach eine Verkleinerung. Bei dem Aspekt zu<\/p>\n\n\n\n<p>A. stellt die Rechnungen richtig und macht klar, dass die Doppelung nicht f\u00fcr mehrere Konferenzen steht, sondern f\u00fcr zwei Teilnehmende.<\/p>\n\n\n\n<p>T. (BuFaK Rat): Die HRK findet \u00f6fter statt. In Hohenheim wurden die Fahrkosten \u00fcbernommen. Fr\u00fcher hat der Rat auch Treffen vom studentischen Akkreditierungspool gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. L. (Uni Hohenheim): Findet es sinnvoll, dass es eine Entlastung der individuellen Fachschaften gibt. Die Erh\u00f6hung ist f\u00fcr ihn sehr begr\u00fc\u00dfenswert.<\/p>\n\n\n\n<p>*L. (Cottbus): Findet es aufgrund der Arbeit und angesichts der Inflation sinnvoll diese Beitr\u00e4ge zur erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p>*L. (Alumnus): Schlie\u00dft sich den Vorrednern an und versteht das Problem nicht. Seit 2 Konferenzen fordern wir, dass der Rat pr\u00e4senter ist und daf\u00fcr braucht er auch das entsprechende Geld.<\/p>\n\n\n\n<p>*R. (Uni Frankfurt): Findet es salopp gesagt \u201cfrech\u201d \u00fcber eine solche Erh\u00f6hung von 5\u20ac so lange zu diskutieren, da der Betrag so gering ausf\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (KIT): Das Budget mit dem wir arbeiten ist seit 10 Jahren bei den 15\u20ac. W\u00e4re also mal an der Zeit den anzuheben)<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Uni Magdeburg): GO-Antrag auf sofortige Abstimmung<\/p>\n\n\n\n<p>**keine Gegenrede<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 57 Nein: 4 Enthaltung: 3 angenommen.}}&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (BuFaK Rat): GO-Antrag auf Feststellung der anwesenden Fachschaften.<\/p>\n\n\n\n<p>**keine Gegenrede<\/p>\n\n\n\n<p>=== Antr\u00e4ge an die Plenaordnung ===<\/p>\n\n\n\n<p>==== PO1 Plenarordnung ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>BuFaK Rat:|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 65 bis 66 einf\u00fcgen:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>(4) Abstimmungen &#8220;&#8217;\u00fcber alle Antr\u00e4ge, inklusive \u00c4nderungsantr\u00e4ge,&#8220;&#8216; werden mit der absoluten Mehrheit der anwesenden Delegationen nach \u00a75 Abs. 5 durchgef\u00fchrt, d.h. es muss mehr positive Stimmen f\u00fcr einen Antrag<\/p>\n\n\n\n<p>Von Zeile 91 bis 92 einf\u00fcgen:<\/p>\n\n\n\n<p>(4) Die Antr\u00e4ge an den Sitzungsvorstand nach Abs. 3 a) und c) ben\u00f6tigen 2\/3 der Stimmen der anwesenden Delegationen. &#8220;&#8217;Alle anderen Antr\u00e4ge werden mit absoluter Mehrheit abgestimmt.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>ANTRAGSBEGR\u00dcNDUNG:|<\/p>\n\n\n\n<p>*T. L (Uni Hohenheim): M\u00f6chte nochmal eine Klarstellung der Formulierung. Werden so die Mehrheiten unterbunden und eine Umgehung f\u00fcr \u2154 Mehrheiten geschaffen?<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (BuFaK Rat) stellt GO-Antrag auf Vertagung des TOP<\/p>\n\n\n\n<p>**ohne Gegenrede angenommen \u2192 wird vertagt<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (BuFaK Rat zieht den Antrag zur\u00fcck)<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde zur\u00fcckgezogen. }}<\/p>\n\n\n\n<p>=== Antr\u00e4ge an die Wahlordnung ===<\/p>\n\n\n\n<p>== TOP 4: Bestehende Positionspapiere ==&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>===A1 Ablehnung einer allgemeinen Anwesenheitspflicht ===<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>BuFaK Rat|<\/p>\n\n\n\n<p>Die BuFaK WiWi lehnt eine allgemeine Anwesenheitspflicht in Lehrveranstaltungen ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine allgemeine Anwesenheitspflicht verhindert das individuelle und selbstbestimmte Studium, da die Studierenden ihren Studienverlauf nicht an die Zw\u00e4nge, die sich aus ihrem Alltag ergeben, anpassen k\u00f6nnen. Verschiedene erhebliche Einfl\u00fcsse betreffen hierbei nicht nur einzelne Studierende.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum einen gibt es Studierende, welche aufgrund ihrer finanziellen Situation gezwungenerma\u00dfen auf dem Arbeitsmarkt aktiv sein m\u00fcssen, um das Studium bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen. Zum anderen sind Studierende betroffen, welche engagiert in der Hochschulpolitik oder in sozialen Bereichen integriert sind und somit der universit\u00e4ren Landschaft einen Mehrwert bringen. Auch famili\u00e4re Gr\u00fcnde, wie eine Mutterschaft oder ein Pflegefall in der Familie, w\u00fcrden zu einer Benachteiligung f\u00fchren, welche ein erfolgreiches Studium in Regelstudienzeit erschwert.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin steht die allgemeine Anwesenheitspflicht f\u00fcr Studierende auch der F\u00f6rderung der intrinsischen Motivation der Studierenden zu lernen entgegen. Studierende sollten Veranstaltungen nicht aufgrund eines allgemeinen Zwangs besuchen, sondern durch eigenes Interesse und durch die didaktischen Qualit\u00e4ten und Inhalte einer Veranstaltung zur Teilnahme angeregt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichwohl ist die BuFaK WiWi \u00fcberzeugt, dass die Anwesenheitspflicht in Einzelf\u00e4llen sinnvoll und angebracht ist. In den Prozess der Auswahl und Genehmigung von Anwesenheitspflichten f\u00fcr einzelne Veranstaltungen m\u00fcssen Studierende umfassend involviert und beteiligt werden. Wir sehen begr\u00fcndete<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00e4lle f\u00fcr Teilnahmepflichten insbesondere aber nicht ausschlie\u00dflich in praxisorientierten Seminaren, bei der die Anwesenheit f\u00fcr den Erfolg eines Seminars notwendig ist. Auch z\u00e4hlen wir hierzu explizit Sprachkurse, welche von einem regelm\u00e4\u00dfigen Training profitieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher fordert die BuFaK WiWi die Hochschulleitungen auf, allgemeine Anwesenheitspflichten abzulehnen!<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A1<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>BuFaK Rat|<\/p>\n\n\n\n<p>Von Zeile 3 bis 6:<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt;(Eine allgemeine Anwesenheitspflicht verhindert das individuelle und selbstbestimmte Studium, da die Studierenden ihren Studienverlauf nicht an die Zw\u00e4nge, die sich aus ihrem Alltag ergeben, anpassen k\u00f6nnen. Verschiedene erhebliche Einfl\u00fcsse betreffen hierbei nicht nur einzelne Studierende.)&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;Eine allgemeine Anwesenheitspflicht behindert das individuelle und selbstbestimmte Studium und schr\u00e4nkt die Flexibilit\u00e4t der Studierenden im Alltag stark ein. Besonders Studierende die von finanziellen oder sozialen H\u00e4rten betroffen sind, leiden unter einer allgemeinen Anwesenheitspflicht. Daher fordert die BuFaK WiWi die Hochschulleitungen auf, allgemeine Anwesenheitspflichten abzulehnen.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>Von Zeile 9 bis 15:<\/p>\n\n\n\n<p>bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen. Zum anderen sind Studierende betroffen, welche engagiert in der Hochschulpolitik oder in sozialen Bereichen &lt;del&gt;integriert sind und somit der universit\u00e4ren Landschaft einen Mehrwert bringen)&lt;\/del&gt;&#8220;&#8217;sind&#8220;&#8216;. &lt;del&gt;(Auch)&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;Ebenso f\u00fchren&#8220;&#8216; famili\u00e4re Gr\u00fcnde, wie eine &lt;del&gt;(Mutterschaft)&lt;\/del&gt;&nbsp; &#8220;&#8217;Elternschaft&#8220;&#8216; oder ein Pflegefall in der Familie, &lt;del&gt;w\u00fcrden&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;durch eine allgemeine Anwesenheitspflicht,&#8220;&#8216; zu einer Benachteiligung &lt;del&gt;f\u00fchren, welche&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;und erschweren&#8220;&#8216; ein erfolgreiches Studium in Regelstudienzeit &lt;del&gt;erschwert&lt;\/del&gt;.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin steht die allgemeine &lt;del&gt;Anwesenheitspflicht f\u00fcr Studierende auch &lt;\/del&gt;&#8220;&#8217;Anwesenheitspflichtauch&#8220;&#8216; der F\u00f6rderung der intrinsischen Motivation der Studierenden zu lernen entgegen.|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 53 Nein: 0 Enthaltung: 1 angenommen.}}|<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A2<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>N. D. (Fachschaft SoWi (Uni Bamberg))|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 24 bis 26 l\u00f6schen:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>praxisorientierten Seminaren, bei der die Anwesenheit f\u00fcr den Erfolg eines Seminars notwendig ist. &lt;del&gt;Auch z\u00e4hlen wir hierzu explizit Sprachkurse, welche von einem regelm\u00e4\u00dfigen Training profitieren&lt;\/del&gt;.|<\/p>\n\n\n\n<p>Insbesondere in den Wirtschaftswissenschaften bestehen h\u00e4ufig Unterschiede im Sprachniveau zwischen Studierenden eines Kurses. Eine allgemeine Anwesenheitspflicht in Sprachkursen ist daher nicht zielf\u00fchrend und eine undifferenzierte Ma\u00dfnahme.|<\/p>\n\n\n\n<p>Insbesondere in den Wirtschaftswissenschaften bestehen h\u00e4ufig Unterschiede im Sprachniveau zwischen Studierenden eines Kurses. Eine allgemeine Anwesenheitspflicht in Sprachkursen ist daher nicht zielf\u00fchrend und eine undifferenzierte Ma\u00dfnahme.|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Durch angenommen \u00c4A3, ist dieser hinf\u00e4llig.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A 3<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>S. F. (Uni Oldenburg)|<\/p>\n\n\n\n<p>Von Zeile 19 bis 26:<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt;Gleichwohl ist die BuFaK WiWi \u00fcberzeugt, dass die Anwesenheitspflicht in Einzelf\u00e4llen sinnvoll und angebracht ist. In den Prozess der Auswahl und Genehmigung von Anwesenheitspflichten f\u00fcr einzelne Veranstaltungen m\u00fcssen Studierende umfassend involviert und beteiligt werden. Wir sehen begr\u00fcndete&lt;\/del&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Gleichwohl ist die BuFaK WiWi \u00fcberzeugt, dass die Anwesenheit in Einzelf\u00e4llen sinnvoll und angebracht ist. Um die aktive Teilnahme an Veranstaltungen zu f\u00f6rdern, sollten die Dozierenden Anreize schaffen.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt;F\u00e4lle f\u00fcr Teilnahmepflichten insbesondere aber nicht ausschlie\u00dflich in praxisorientierten Seminaren, bei der die Anwesenheit f\u00fcr den Erfolg eines Seminars notwendig ist. Auch z\u00e4hlen wir hierzu explizit Sprachkurse, welche von einem regelm\u00e4\u00dfigen Training profitieren.&lt;\/del&gt;|<\/p>\n\n\n\n<p>Der Teil widerspricht dem Papier|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 45 Nein: 6 Enthaltung: 8 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A 4<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>M. G. (Uni zu K\u00f6ln)|<\/p>\n\n\n\n<p>Von Zeile 17 bis 18 einf\u00fcgen:<\/p>\n\n\n\n<p>besuchen, sondern durch eigenes Interesse und durch die didaktischen Qualit\u00e4ten und Inhalte einer Veranstaltung zur Teilnahme angeregt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Die Ablehnung der allgemeinen Anwesenheitspflicht inkludiert daher auch die permanente Benotung von aktiver Mitarbeit w\u00e4hrend den Sitzungen.&#8220;&#8217;|<\/p>\n\n\n\n<p>Ein aktueller Pr\u00e4zidenzfall zeigt, dass Studierende \u00fcber eine Benotung der Mitarbeit zu einer Teilnahme forciert werden.|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 37 Nein: 16 Enthaltung: 2 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Turnusm\u00e4\u00dfige Best\u00e4tigung|<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (BUFaK Rat) stellt den Antrag vor<\/p>\n\n\n\n<p>*Geht auf den Kommentar von S. (Uni Bamberg) ein:<\/p>\n\n\n\n<p>*Kommentar: \u201cGibt es nach wie vor Universit\u00e4ten, an denen Anwesenheitspflicht besteht? Mir sind keine bekannt. Im Sinne der Fokussierung auf Kernanliegen k\u00f6nnte man \u00fcberlegen, das Positionspapier auslaufen zu lassen.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>*A.: Nur weil bei den anwesenden FS keine Anwesenheitspflicht besteht, kann es sein das es bei Universit\u00e4ten, die nicht vertreten sind eine Anwesenheitspflicht besteht.<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Uni Oldenburg): Man hat aktive Beteiligung, die mit der Anwesenheitspflicht gekoppelt ist. Schl\u00e4gt vor, die Formulierung zu \u00f6ffnen, um Umgehungsstrategien, wie \u201caktive Mitarbeit\u201d als Bewertungskriterien mit einzuschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (KIT) Wir haben viel Vorlesungen, bei denen der Prof nur die Folien vorliest. Das Positionspapier bezieht sich auf solche Veranstaltungen. In interaktiven Veranstaltungen ergibt eine Anwesenheitspflicht teilweise Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p>*P. (Uni M\u00fcnster): Wie sieht es aus, wenn die Anwesenheitspflicht teil einer Pr\u00fcfungsleistung ist?<\/p>\n\n\n\n<p>*Uni Oldenburg: GO-Antrag auf Vertagung des Positionspapier<\/p>\n\n\n\n<p>*Die Antragsteller zum&nbsp; \u00c4nderungsantrag 2 sind nicht mehr anwesend. Es wird dennoch \u00fcber den Antrag diskutiert und abgestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>* Alex (Emden) Der Satz sollte im Antrag drin bleiben<\/p>\n\n\n\n<p>*L. (W\u00fcrzburg) fragt ob der \u00c4nderungsantrag 3 nicht weitreichender ist und darum zuerst behandelt werden sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Uni Oldenburg) stellt den dritten \u00c4nderungsantrag vor.<\/p>\n\n\n\n<p>* M. (Uni zu K\u00f6ln) stellt \u00c4A4 vor<\/p>\n\n\n\n<p>* C. (M\u00fcnchen) erg\u00e4nzt, dass man im Positionspapier bewusst darauf verzichtet hat, konkrete Beispiele zu nennen, um keine Hintert\u00fcren zu \u00f6ffnen.<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (Jena) versteht nicht, warum die Mitarbeit benotet wird. Er kann K\u00f6lns Unmut verstehen, w\u00fcrde es aber nicht generell ablehnen.<\/p>\n\n\n\n<p>* T. (Frankfurt) empfiehlt nochmal \u00fcber die Formulierung nachzudenken.<\/p>\n\n\n\n<p>*M. (K\u00f6ln) stimmt seinen Vorrednern nicht zu.<\/p>\n\n\n\n<p>*K. (Rat) GO-Antrag auf Schlie\u00dfung der Redeliste<\/p>\n\n\n\n<p>*M. (K\u00f6ln) lehnt die permanente Kontrolle weiterhin ab.<\/p>\n\n\n\n<p>*Anni (L\u00fcbeck) findet den Absatz sehr wichtig, da so Grauzonen abgemindert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>*R. (Cottbus): Bringt den Einwand der Ablehnung der Anwesenheitspflicht schlie\u00dft den Verlust von der Bewertung von aktiver Mitarbeit mit ein.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (BuFaK Rat) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung des gesamten Antrags. Keine Gegenrede.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 52 Nein: 1 Enthaltung: 5 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>=== A2 Finanzierung von studentischen Initiativen und Gremien ===<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>BuFaK Rat|<\/p>\n\n\n\n<p>Die BuFaK WiWi fordert eine angemessene Finanzierung von studentischen<\/p>\n\n\n\n<p>Initiativen und Gremien ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine \u00fcberregionale Vernetzung sowie Weiterbildungen und der Zugang zu anderen<\/p>\n\n\n\n<p>hochschulbezogenen Veranstaltungen sollten allen Interessierten m\u00f6glich sein und<\/p>\n\n\n\n<p>nicht von der finanziellen St\u00e4rke einer Studierendenvertretung abh\u00e4ngen. Deshalb<\/p>\n\n\n\n<p>fordert die BuFaK WiWi das BMBF auf, seine Vergabepraxis zur \u201eF\u00f6rderung von<\/p>\n\n\n\n<p>studentischen Initiativen und Verb\u00e4nden\u201c grundlegend zu \u00fcberdenken und zu<\/p>\n\n\n\n<p>verbessern. Seit dem Erlass des Ministeriums vom 18. Dezember 2018 [1] hat sich die<\/p>\n\n\n\n<p>Vorlaufzeit, mit der die Mittel beantragt werden m\u00fcssen, auf effektiv 16 M.te<\/p>\n\n\n\n<p>erh\u00f6ht. Somit haben die b\u00fcrokratischen H\u00fcrden und der blo\u00dfe mit der<\/p>\n\n\n\n<p>Antragsstellung verbundene Aufwand mit der damit gef\u00f6rderten Zielgruppe wenig<\/p>\n\n\n\n<p>gemein.<\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich scheint ein festes Abgabedatum f\u00fcr die Unterlagen beim BMBF wenig<\/p>\n\n\n\n<p>sinnvoll. Eine Frist die variabel von der gef\u00f6rderten Ma\u00dfnahme ist, mit einer<\/p>\n\n\n\n<p>Vorlaufzeit von 4 M.ten, ist eher angemessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die H\u00f6chstf\u00f6rdergrenzen sowohl in Bezug auf die maximal gef\u00f6rderte<\/p>\n\n\n\n<p>Teilnehmerzahl, 200 Teilnehmer, sowie die H\u00f6chstf\u00f6rdersumme von 40\u20ac pro<\/p>\n\n\n\n<p>Teilnehmer pro \u00dcbernachtung, sind nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df. Viele bundesweite<\/p>\n\n\n\n<p>Konferenzen, Tagungen und Fortbildungsseminare erreichen weit h\u00f6here<\/p>\n\n\n\n<p>Teilnehmerzahlen. Dies spricht sowohl f\u00fcr vorhandenes Interesse an solchen<\/p>\n\n\n\n<p>Veranstaltungen sowie der fachlichen Notwendigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Insbesondere die finanzielle Unterst\u00fctzung durch das Bundesministerium f\u00fcr<\/p>\n\n\n\n<p>Bildung und Forschung f\u00fcr die F\u00f6rderung hochschulbezogener zentraler Ma\u00dfnahmen<\/p>\n\n\n\n<p>studentischer Verb\u00e4nde und anderer Organisationen ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df, da<\/p>\n\n\n\n<p>die F\u00f6rderbetr\u00e4ge pro Person seit dem Jahr 2008, sowie die maximal F\u00f6rderf\u00e4hige<\/p>\n\n\n\n<p>Personenzahl 2018 nicht mehr angepasst worden sind. Damals wurde die maximal<\/p>\n\n\n\n<p>gef\u00f6rderte Teilnehmerzahl von 100 auf 150 erh\u00f6ht und die H\u00f6chstf\u00f6rdersumme je<\/p>\n\n\n\n<p>Ma\u00dfnahmentag von 35\u20ac auf 40\u20ac erh\u00f6ht.<\/p>\n\n\n\n<p>Heutzutage ist die Begrenzung auf 200 gef\u00f6rderte Teilnehmer wenig sinnvoll. Die<\/p>\n\n\n\n<p>gr\u00f6\u00dften studentischen Konferenzen und Tagungen haben bereits bis zu 300<\/p>\n\n\n\n<p>Teilnehmer. Eine Anpassung der gef\u00f6rderten Teilnehmer auf mindestens 250 ist<\/p>\n\n\n\n<p>daher angebracht. Die BuFaK WiWi hat als eine der gr\u00f6\u00dferen Konferenzen in den<\/p>\n\n\n\n<p>letzten Semestern nahezu immer weit \u00fcber 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bei<\/p>\n\n\n\n<p>ungef\u00e4hren 70 beteiligten Fachschaften von ca. 210 WiWi Fachschaften in<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>In Zeiten der Bologna Reform hat die Schnelllebigkeit der studentischen<\/p>\n\n\n\n<p>Interessenvertretung rapide zugenommen. Um auch weiterhin die qualitativ<\/p>\n\n\n\n<p>hochwertige Vertretung der Studierendenschaft durch ihre Vertreter zu<\/p>\n\n\n\n<p>gew\u00e4hrleisten, muss gerade bei deren Weiter-, Fort- und Ausbildung eine<\/p>\n\n\n\n<p>Verstetigung herbeigef\u00fchrt werden. Die F\u00f6rdersumme von 40\u20ac pro \u00dcbernachtung pro<\/p>\n\n\n\n<p>Teilnehmer ist seit Jahren unver\u00e4ndert. Die Inflation hat seit der letzten<\/p>\n\n\n\n<p>Erh\u00f6hung im Jahr 2008 die reale H\u00f6chstf\u00f6rdersumme mit dem Basisjahr 1999 wieder<\/p>\n\n\n\n<p>auf die F\u00f6rdersumme des Jahres 2006 fallen lassen, real 31,42 Euro je<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00f6rderf\u00e4higem Teilnehmer. Um im Korridor der realen F\u00f6rderung von 31-35\u20ac je<\/p>\n\n\n\n<p>Teilnehmer zu bleiben ist in den n\u00e4chsten zwei Jahren somit eine erneute<\/p>\n\n\n\n<p>Erh\u00f6hung von 5\u20ac je f\u00f6rderf\u00e4higem Teilnehmer notwendig.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Forderung der BuFaK WiWi ist zusammengefasst:<\/p>\n\n\n\n<p># Erh\u00f6hung der f\u00f6rderf\u00e4higen Teilnehmerzahl um 50 Personen von 200 auf 250 Personen.<\/p>\n\n\n\n<p>## Einf\u00fchrung einer von der gef\u00f6rderten Ma\u00dfnahme abh\u00e4ngigen Abgabefrist und Verk\u00fcrzung der Vorlaufzeit auf 4 M.te<\/p>\n\n\n\n<p>### Erh\u00f6hung der H\u00f6chstf\u00f6rdersumme um 5\u20ac je Teilnehmer auf 45\u20ac.<\/p>\n\n\n\n<p>Quellen:<\/p>\n\n\n\n<p>[1] www.bmbf.de\/foerderungen\/bekanntmachung-2223.html<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A1<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>Alex von der D. (FSR WiRe UOL)|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 8 bis 10:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>verbessern. Seit dem Erlass des Ministeriums vom 18. Dezember 2018 [1] hat sich die Vorlaufzeit, mit der die Mittel beantragt werden m\u00fcssen, auf&nbsp; &lt;del&gt;effektiv &lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;bis zu&#8220;&#8216; 16 M.te erh\u00f6ht. Somit haben die b\u00fcrokratischen H\u00fcrden und der blo\u00dfe mit der<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 15 bis 20:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Vorlaufzeit von 4 M.ten, ist eher angemessen. Die H\u00f6chstf\u00f6rdergrenzen sowohl in Bezug auf&nbsp; &lt;del&gt;die maximal gef\u00f6rderte Teilnehmendenzahl, 200 Teilnehmende,sowie die H\u00f6chstf\u00f6rdersumme von 40\u20ac pro Teilnehmende pro \u00dcbernachtung, sind nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df. Viele bundesweite Konferenzen, Tagungen und Fortbildungsseminare erreichen weit h\u00f6here Teilnehmendenzahlen. Dies spricht sowohl f\u00fcr vorhandenes&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;die maximalgef\u00f6rderteTeilnehmendenzahl,200Teilnehmende,sowiedie H\u00f6chstf\u00f6rdersumme von 40\u20ac pro Teilnehmende pro Berechnungstag, sind nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df.VielebundesweiteKonferenzen,TagungenundFortbildungsseminare erreichenweith\u00f6hereTeilnehmendezahlen.Diessprichtsowohlf\u00fcrvorhandenes&#8220;&#8216; Interesse an solchen Veranstaltungen sowie der fachlichen Notwendigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 35 bis 42:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt;In Zeiten der Bologna Reform hat die Schnelllebigkeit der studentischen Interessenvertretung rapide zugenommen. Um auch weiterhin die qualitativ hochwertige Vertretung der Studierendenschaft durch ihre Vertreter zu gew\u00e4hrleisten, muss gerade bei deren Weiter-, Fort- und Ausbildung eine Verstetigung herbeigef\u00fchrt werden. Die F\u00f6rdersumme von 40\u20ac pro \u00dcbernachtung pro Teilnehmende ist seit Jahren unver\u00e4ndert. Die Inflation hat seit der letzten Erh\u00f6hung im Jahr 2008 die reale &lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;InZeitenderBolognaReformhatdieSchnelllebigkeitderstudentischen Interessenvertretungrapidezugenommen.Umauchweiterhindiequalitativ hochwertige Vertretung der Studierendenschaft durch ihre Vertreter zu gew\u00e4hrleisten, muss gerade bei deren Weiter-, Fort- und Ausbildung eine Verstetigung herbeigef\u00fchrt werden. Die F\u00f6rdersumme von 40\u20ac pro Berechnungstag pro Teilnehmende ist seit Jahren unver\u00e4ndert.DieInflationhatseitderletztenErh\u00f6hungimJahr2008diereale&#8220;&#8216; H\u00f6chstf\u00f6rdersumme mit dem Basisjahr 1999 wieder auf die F\u00f6rdersumme des Jahres 2006 fallen lassen, real 31,42 Euro je|<\/p>\n\n\n\n<p>Quellen:<\/p>\n\n\n\n<p>* https:\/\/projekttraeger.dlr.de\/de\/studentischeverbaende<\/p>\n\n\n\n<p>*https:\/\/www.bmbf.de\/bmbf\/shareddocs\/bekanntmachungen\/de\/2022\/01\/2022-01-17-Bekanntmachung-Hochschulma%C3%9Fnahmen.html<\/p>\n\n\n\n<p>* Kalkulationsblatt des BMBF|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 54 Nein: 1 Enthaltung: 4 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A2<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>A. R. (Fachschaft WiWi (KIT)|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Title Change to:&#8220;&#8216; Flexiblere und h\u00f6here F\u00f6rderung von studentischen Initiativen durch das BMBF|<\/p>\n\n\n\n<p>ANTRAGSBEGR\u00dcNDUNG:|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 55 Nein: 1 Enthaltung: 3 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A3<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>F. H. (Uni Leipzig)|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 43 bis 44 einf\u00fcgen:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Teilnehmende zu bleiben ist in den n\u00e4chsten zwei Jahren somit eine erneute Erh\u00f6hung von 5\u20ac je f\u00f6rderf\u00e4higen Teilnehmende notwendig.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Zudem ist die feste Kalkulation in der Antragsstellung unpassend. Eine Klakulation mit genauen Angaben zu festen Haushaltsposten ist im Vorfeld nur schwer zu berechnen. Ein globaler Haushalt w\u00e4re hier praktikabler. Die gef\u00f6rderten Initiativen haben da eine bessere M\u00f6glichkeit, auf Individualit\u00e4ten zu ragieren und kurzfristige \u00c4nderungen von Gegebenheiten aufzufangen.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 49 bis 50 einf\u00fcgen:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Verk\u00fcrzung der Vorlaufzeit auf 4 M.te<\/p>\n\n\n\n<p>* Erh\u00f6hung der H\u00f6chstf\u00f6rdersumme um 5\u20ac je Teilnehmende auf 45\u20ac.<\/p>\n\n\n\n<p>* &#8220;&#8217;Einf\u00fchren eines globalen Haushalts&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 55 Nein: 1 Enthaltung: 2&nbsp; angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Turnusm\u00e4\u00dfige Best\u00e4tigung|<\/p>\n\n\n\n<p>*C. (BuFaK Rat) stellt den Antrag vor<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Uni Magdeburg): Im vierten Absatz h\u00f6rt ein Satz ohne Ende auf. Ihn w\u00fcrde interessieren, was da fehlt.<\/p>\n\n\n\n<p>*L. (BuFaK Rat) erkl\u00e4rt, dass es nur versehentlich aus der Fu\u00dfzeile kopiert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (BUFaK Rat) GO-Antrag auf Vertagung<\/p>\n\n\n\n<p>**ohne Gegenrede angenommen \u2192 vertagt<\/p>\n\n\n\n<p>**F. (Rat): stellt den ge\u00e4nderten \u00c4A 3 vor. Es wurde ein Absatz hinzugef\u00fcgt, dass wir gern einen globalen Haushalt h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Magdeburg): die Rechtschreibung sollte noch korrigiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Bamberg) fragt, ob jede:r wei\u00df, was ein globaler Haushalt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>A. (Rat) ein globaler Haushalt ist ein Haushalt, indem Dinge aus anderen Posten bezahlt werden k\u00f6nnen, als urspr\u00fcnglich angegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 54 Nein: 1 Enthaltung: 2 angenommen.}}&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>=== A3 Forderung einer Pluralisierten \u00f6konomischen Bildung ===<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>BuFaK Rat:|<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bundesfachschaftenkonferenz WiWi fordert eine pluralistische Ausrichtung der \u00f6konomischen Lehre. Sie f\u00f6rdert den regelm\u00e4\u00dfigen Austausch mit anderen Institutionen, die sich mit dem Thema \u201eTheorien- und Methodenvielfalt in der \u00d6konomie\u201c auseinandersetzen. Die BuFaK WiWi appelliert an Entscheidungstr\u00e4ger:innen an den wirtschaftswissenschaftlichen Fakult\u00e4ten und Instituten bei der Neuausrichtung von Professuren und Reformen von Lehrpl\u00e4nen auf eine verst\u00e4rkte Ausrichtung auf qualitative und vielf\u00e4ltige Methoden und Theorieschulen zu achten. Lehrende, die sich in ihren Veranstaltungen auf einzelne Denkschulen der \u00d6konomie beschr\u00e4nken, werden aufgefordert, ihre Zuh\u00f6rer:innen darauf hinzuweisen. Die BuFaK WiWi erkennt die Bestrebungen von studentischen Initiativen und Lehrkr\u00e4ften an, die bspw. durch Lesekreise, Workshops und Konferenzen das Thema an ihren Einrichtungen auf die Tagesordnung bringen, und bietet ein Forum zur \u00fcberregionalen Vernetzung und Informationsweitergabe. Den Studierenden muss im Laufe ihres Studiums die M\u00f6glichkeit gegeben werden, verschiedene Perspektiven einzunehmen, um einerseits einen differenzierten Blick auf die Welt zu gewinnen und andererseits kritische Debatten \u00fcber einen Pluralismus der Theorien und Methoden anzuregen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus erhoffen wir uns, dass durch eine breiter angelegte Lehre eine reflektierte Entscheidungsgrundlage f\u00fcr den beruflichen Alltag erlangt werden kann. Gerade f\u00fcr Studierende der \u00d6konomik w\u00e4re es wichtig, sich mit unterschiedlichen Perspektiven und Ideen auseinanderzusetzen. Um aussagekr\u00e4ftige Prognosen erstellen zu k\u00f6nnen, bedarf es eines Wissens \u00fcber verschiedene theoretische und methodische Ans\u00e4tze und eines interdisziplin\u00e4ren \u201eBlicks \u00fcber den Tellerrand\u201c. Reflexion oder kritisches Hinterfragen der erlernten Konzepte finden im bisherigen Curriculum der unterschiedlichen Hochschulen selten oder gar nicht statt. Die meisten Studierenden der VWL verlassen die Universit\u00e4t, ohne jemals von anderen als den neoklassischen Erkl\u00e4rungsans\u00e4tzen geh\u00f6rt; geschweige denn diese erlernt zu haben. Es muss jedoch das Ziel sein, bereits im Grundstudium ein reflektiertes Denken \u00fcber Theorien und Methoden zu f\u00f6rdern und dies auch durch eine interdisziplin\u00e4re Ausrichtung der Lehrpl\u00e4ne und \u2013veranstaltungen zu verst\u00e4rken. Hierf\u00fcr soll die BuFaK WiWi auch weiterhin als ein niederschwelliges Forum f\u00fcr interessierte und engagierte WiWi-Studierende dienen und in Form von Workshops und Barcamps eine Informations- und Vernetzungsplattform anbieten.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>turnusm\u00e4\u00dfige Best\u00e4tigung|<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (Rat) stellt den Antrag vor.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (KIT): Kritisiert die unkonkrete Formulierung des Posipas und w\u00fcnscht sich nicht nur Beispiele, sondern konkrete Vorschl\u00e4ge.<\/p>\n\n\n\n<p>* C. (Uni Mannheim): Ist ja oft eine Sache der Dozierenden. Wir haben auch Leute, die sich daf\u00fcr einsetzen, aber die Professor:innen ignorieren das oft.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Uni Leipzig): Widerspricht A.. Schwammigkeit ist auch notwendig, da die F.heit der Lehre das begr\u00fcndet. Konkrete Beispiele sollten im Einzelfall mit Dozierenden und Hochschulen gekl\u00e4rt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>*K. (TU Chemnitz): Sieht einen m\u00f6glichen Grundgesetzversto\u00df, da gefordert wird, dass alle Bereiche gelehrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Uni Leipzig): Ist nicht der Meinung.<\/p>\n\n\n\n<p>**Positives Stimmungsbild zu T.s Aussage.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 42 Nein: 4 Enthaltung: 17&nbsp; angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>=== A4 Kritische Situation bei der Akkreditierung w\u00e4hrend SARS COV-2 ===<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>BuFaK Rat|<\/p>\n\n\n\n<p>Akkreditierungsverfahren leben von der intensiven Diskussion der Gutachter mit verschiedenen Statusgruppen der zu akkreditierenden Hochschulen. Nur durch den pers\u00f6nlichen Kontakt mit Hochschulangeh\u00f6rigen und den Rahmenbedingungen vor Ort k\u00f6nnen die Kriterien des Akkreditierungsrates ad\u00e4quat \u00fcberpr\u00fcft werden. In Zeiten der Covid-19 Pandemie sind Begehungen vor Ort aufgrund von Reise- bzw. Kontaktbeschr\u00e4nkungen nicht in gewohntem Umfang m\u00f6glich. Aus diesem Grund setzen Hochschulen vermehrt auf schriftliche Verfahren bzw. Online-Verfahren zur Begehung. Da diese Verfahren weniger Aufwand f\u00fcr Hochschulen versprechen und eine weniger genaue Pr\u00fcfung vermuten lassen, ist zu bef\u00fcrchten, dass Hochschulen dies zu Ihrem Vorteil nutzen. Um den derzeitigen Herausforderungen zu begegnen, hat der Akkreditierungsrat die M\u00f6glichkeit geschaffen eine au\u00dferplanm\u00e4\u00dfige Fristverl\u00e4ngerung f\u00fcr Studieng\u00e4nge zu beantragen, deren Akkreditierung ausl\u00e4uft und unter den aktuellen Bedingungen nicht problemlos erneuert werden kann. [1]<\/p>\n\n\n\n<p>Viele zentrale Punkte von Akkreditierungsverfahren k\u00f6nnen in einem schriftlichen bzw. Onlineverfahren nicht abgebildet werden. Zentral f\u00fcr die Evaluation von Kriterien wie bspw. der Studierbarkeit ist der direkte Austausch mit Studierenden sowie die Durchsicht von Unterlagen wie Bachelor- oder Seminararbeiten, Skripten oder anderen Lehrmaterialien. Aus Gr\u00fcnden des Datenschutzes lassen sich diese Dokumente zumeist nur in Pr\u00e4senz begutachten. Des Weiteren sind die R\u00e4umlichkeiten der Hochschulen essentiell f\u00fcr den Studienerfolg. Darunter fallen insbesondere die technische Ausstattung sowie die ausreichende Verf\u00fcgbarkeit von Literatur in einer Bibliothek. Diese Faktoren sind online nur schlecht und in Schriftverfahren gar nicht realistisch abbildbar. Des Weiteren ist eine Online-Begehung sehr stark von der Ausstattung der Hochschule sowie der (technischen) Ausstattung der studentischen Gutachter abh\u00e4ngig.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb fordert die BuFaK WiSo, wo immer es nicht zwingend erforderlich ist, sehr zeitnah ein Akkreditierungsverfahren durchzuf\u00fchren, auf schriftliche oder online Verfahren zu verzichten und eine Verschiebung auf einen sp\u00e4teren Zeitpunkt anzustreben. Sollte es die Pandemielage zulassen, ist eine Pr\u00fcfung in Pr\u00e4senz zu jeder Zeit vorzuziehen. Ausnahmen sind hierf\u00fcr zum Beispiel Konzeptakkreditierungen, die aufgrund von Bestimmungen der einzelnen L\u00e4nder teilweise nicht aufgeschoben werden k\u00f6nnen und somit zumindest online stattfinden sollten. Sollte ein Akkreditierungsverfahren zwingend erforderlich sein, muss die studentische Partizipation sowohl auf Seite der Gutachter als auch auf Seite der Studierenden der zu akkreditierenden Hochschule (Mitarbeit am Selbstbericht, Teilnahme an der Begehung) sichergestellt sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Quellen:<\/p>\n\n\n\n<p>[1] https:\/\/www.akkreditierungsrat.de\/de\/aktuelles-und-veroeffentlichungen\/covid-19\/covid-19-auswirkungen-auf-das-akkreditierungswesen<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A1<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>A. R. (Fachschaft WiWi (KIT)|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Title Change to:&#8220;&#8216; Ablehnung von r\u00e4umlich-entfernten Akkreditierungsverfahren|<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcnscht sich aussagekr\u00e4ftige Titel. Hier|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde zur\u00fcckgezogen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A2<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>N. D\u00f6rner (Fachschaft SoWi (Uni Bamberg)|<\/p>\n\n\n\n<p>Studierenden sowie die Durchsicht von Unterlagen wie Bachelor- oder Seminararbeiten, Skripten oder anderen Lehrmaterialien. &lt;del&gt;Aus Gr\u00fcnden des Datenschutzes lassen sich diese Dokumente zumeist nur in Pr\u00e4senz begutachten. &lt;\/del&gt;Des Weiteren sind die R\u00e4umlichkeiten der Hochschulen essentiell f\u00fcr den|<\/p>\n\n\n\n<p>Redaktionell|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 25 Nein: 18 Enthaltung: 16 nicht angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A3<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>F. H., T. B. (AG Akkreditierung)|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 1 bis 13:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Akkreditierungsverfahren leben von der intensiven Diskussion &lt;del&gt;der Gutachter mit verschiedenen Statusgruppen der zu akkreditierenden Hochschulen. Nur durch den pers\u00f6nlichen Kontakt mit Hochschulangeh\u00f6rigen und den Rahmenbedingungen vor Ort k\u00f6nnen die Kriterien des Akkreditierungsrates ad\u00e4quat \u00fcberpr\u00fcft werden. In Zeiten der Covid-19 Pandemie sind Begehungen vor Ort aufgrund von Reise- bzw. Kontaktbeschr\u00e4nkungen nicht in gewohntem Umfang m\u00f6glich. Aus diesem Grund setzen Hochschulen vermehrt auf schriftliche Verfahren bzw. Online-Verfahren zur Begehung. Da diese Verfahren weniger Aufwand f\u00fcr Hochschulen versprechen und eine weniger genaue Pr\u00fcfung vermuten lassen, ist zu bef\u00fcrchten, dass Hochschulen dies zu Ihrem Vorteil nutzen. Um den derzeitigen Herausforderungen zu begegnen, hat der Akkreditierungsrat die M\u00f6glichkeit geschaffen eine au\u00dferplanm\u00e4\u00dfige Fristverl\u00e4ngerung f\u00fcr Studieng\u00e4nge zu beantragen, deren Akkreditierung ausl\u00e4uft und unter den aktuellen Bedingungen nicht problemlos erneuert werden kann. [1]&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;Begutachtenden mit verschiedenen Statusgruppen der zu akkreditierenden Hochschulen. Nur durch den pers\u00f6nlichen Kontakt mit Hochschulangeh\u00f6rigen und den Rahmenbedingungen vor Ort k\u00f6nnen die Kriterien des Akkreditierungsrates ad\u00e4quat \u00fcberpr\u00fcft werden. In Zeiten der Covid-19 Pandemie wurden Begehungen vor Ort aufgrund von Reise- bzw. Kontaktbeschr\u00e4nkungen gr\u00f6\u00dftenteils auf Online-Verfahren umgestellt. Da diese Verfahren weniger Aufwand f\u00fcr Hochschulen und Agenturen bedeuten sowie eine weniger genaue Pr\u00fcfung zulassen, ist nicht auszuschlie\u00dfen, dass Hochschulen dies auch weiterhin zu Ihrem Vorteil nutzen.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 17 bis 19 einf\u00fcgen:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Studierenden sowie die Durchsicht von Unterlagen wie Bachelor- oder Seminararbeiten, &#8220;&#8217;Klausuren&#8220;&#8216;, Skripten oder anderen Lehrmaterialien. Aus Gr\u00fcnden des Datenschutzes lassen sich diese Dokumente zumeist nur in Pr\u00e4senz begutachten.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 23 bis 25 einf\u00fcgen:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>sind online nur schlecht und in Schriftverfahren gar nicht realistisch abbildbar. Des Weiteren ist eine &#8220;&#8217;erfolgreiche und qualitativ hochwertige&#8220;&#8217;Online-Begehung sehr stark von der Ausstattung der Hochschule sowie der (technischen) Ausstattung der studentischen Gutachter<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 27 bis 37:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt;Deshalb fordert die BuFaK WiWi, wo immer es nicht zwingend erforderlich ist, sehr zeitnah ein Akkreditierungsverfahren durchzuf\u00fchren, auf schriftliche oder online Verfahren zu verzichten und eine Verschiebung auf einen sp\u00e4teren Zeitpunkt anzustreben. Sollte es die Pandemielage zulassen, ist eine Pr\u00fcfung in Pr\u00e4senz zu jeder Zeit vorzuziehen. Ausnahmen sind hierf\u00fcr zum Beispiel Konzeptakkreditierungen, die aufgrund von Bestimmungen der einzelnen L\u00e4nder teilweise nicht aufgeschoben werden k\u00f6nnen und somit zumindest online stattfinden sollten. Sollte ein Akkreditierungsverfahren zwingend erforderlich sein, muss die studentische Partizipation sowohl auf Seite der Gutachter als auch auf Seite der Studierenden der zu akkreditierenden Hochschule (Mitarbeit am Selbstbericht, Teilnahme an der Begehung) sichergestellt sein.&lt;\/del&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Deshalb fordert die BuFaK WiWi,auf schriftliche oder online Verfahren zu verzichten.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 39 bis 40 l\u00f6schen:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt;[1] https:\/\/www.akkreditierungsrat.de\/de\/aktuelles-und-veroeffentlichungen\/covid-19\/covid-19-auswirkungen-auf-das-akkreditierungswesen&lt;\/del&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 45 Nein: 0 Enthaltung: 19&nbsp; angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A4<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>A. R. (Fachschaft WiWi (KIT)|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Title Change to:&#8220;&#8216; Ablehnung von schriftlichen und Online-Akkreditierungsverfahren|<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcnscht sich aussagekr\u00e4ftige Titel. Hier|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 46 Nein: 5 Enthaltung: 7&nbsp; angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Turnusm\u00e4\u00dfige Best\u00e4tigung|<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (BuaK Rat) stellt den Antrag vor<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (TU Berlin): Bittet um allgemeines gendern. Zeile 28 f\u00fchrte zu Verwirrung.<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (AG Akkreditierung): Stimmt zu und weist auf \u00c4A hin, die in Lesung 2 vorgestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (BuFaK Rat) stellt \u00c4A 1 vor<\/p>\n\n\n\n<p>*A. zieht \u00c4A1 zur\u00fcck<\/p>\n\n\n\n<p>*T. B (Uni Hohenheim): findet, dass die formulierung \u201cr\u00e4umlich-entfernten\u201d nicht so passend. Der \u00c4A2 passender.<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (Uni Leipzig): findet den 2. Titel nicht sinnvoll, da die pandemische Lage endet und so die Verbindung immer zur Pandemie hergestellt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (KIT): schl\u00e4gt neuen Titel vor und reicht ihn ein<\/p>\n\n\n\n<p>*A. stellt die Reihenfolge der Abstimmung klar. Zuerst wird \u00c4A 3 abgestimmt, da dieser weitreichender ist.<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (AG Akkreditierung) F. stellt den \u00c4A3 vor. |<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 56 Nein: 2 Enthaltung: 5 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>=== A5 Novellierung BAf\u00f6G ===<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>BuFaK Rat |<\/p>\n\n\n\n<p>Die BuFaK WiWi begr\u00fc\u00dft die angestrebte Erh\u00f6hung des BAf\u00f6G f\u00fcr das Jahr 2019. Aus Sicht der BuFaK WiWi gehen die damit einhergehenden Anpassungen jedoch nicht weit genug. Damit das Studium f\u00fcr alle Studierenden finanzierbar ist und eine Chancengleichheit gew\u00e4hrleistet werden kann, sprechen wir uns f\u00fcr eine Novellierung des BAf\u00f6Gs in folgenden Punkten aus:<\/p>\n\n\n\n<p>Anpassung des BAf\u00f6Gs an den Krankenversicherungsbeitrag<\/p>\n\n\n\n<p>Betrachtet man den BAf\u00f6G-Zuschlag zur Krankenversicherung, ist dies ein erster Schritt in die richtige Richtung. H\u00e4ufig liegen Krankenkassenbeitr\u00e4ge f\u00fcr Studierende, die \u00e4lter als 25 Jahre sind, jedoch \u00fcber 90,00\u20ac, sodass die gef\u00f6rderten 84,00\u20ac noch immer nicht die Gesamtkosten des Aufwandes f\u00fcr die eigene Gesundheit tragen. Deshalb fordert die BuFaK WiWi die Erh\u00f6hung des BAf\u00f6G-Zuschlages zur Krankenkasse.<\/p>\n\n\n\n<p>Anpassung der Wohnpauschale<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir die einzelnen Segmente gegen\u00fcberstellen, dann sehen wir noch immer deutliche Defizite. Die Wohnpauschale wird zwar auf 325\u20ac angehoben jedoch liegen Mietpreise in Studierendenwohnheimen gro\u00dfer Studienst\u00e4dte meist sogar \u00fcber 400\u20ac. Diese sind durch F\u00f6rderungen sogar h\u00e4ufig noch deutlich unter den Mietpreisen der privaten Vermieter. Zudem sind die Pl\u00e4tze in Studierendenwohnheimen stark beschr\u00e4nkt. Im Jahr 2016 lag die Abdeckungsquote f\u00fcr studentische Wohnungen durch die Studierendenwerke bundesweit gerade einmal bei 12%. Hier sehen wir ebenfalls akuten Handlungsbedarf.<\/p>\n\n\n\n<p>Anpassungen des aktuellen F\u00f6rderbetrags<\/p>\n\n\n\n<p>Der F\u00f6rderungsh\u00f6chstsatz steigt zwar um mehr als 17 Prozent von derzeit 735 Euro auf k\u00fcnftig insgesamt 861 Euro monatlich im Jahr 2020, jedoch ist dieser Beitrag noch immer nicht kostendeckend.<\/p>\n\n\n\n<p>Dynamische Steigerung des BAf\u00f6G-Satzes<\/p>\n\n\n\n<p>Erweiternd fordert die BuFaK WiWi, neben der Anpassung des BAf\u00f6G-Satzes, eine zus\u00e4tzliche dynamische Steigerung des Auszahlungsbetrages. Diese Anpassung soll garantieren, dass steigende Miet- und Lebenshaltungskosten weiter finanzierbar sind. Als ad\u00e4quate Richtlinie k\u00f6nnte die Steigerung an die Inflationsrate und falls vorhanden den Mietpreisspiegel der jeweiligen Stadt gekoppelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>BAf\u00f6G-F.betrag<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird die Erh\u00f6hung des BAf\u00f6G-F.betrags gefordert. Das Verm\u00f6gen von Verwandten, das f\u00fcr den Studierenden angelegt ist, sollte nicht als anzurechnendes Verm\u00f6gen gewertet werden und Nutzgegenst\u00e4nde (beispielsweise ein Auto) nicht zu den anzurechnenden Verm\u00f6gensgegenst\u00e4nden z\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Anpassung der F\u00f6rderungsdauer<\/p>\n\n\n\n<p>Die BuFaK WiWi fordert die F\u00f6rderungsdauer durch BAf\u00f6G von der Regelstudienzeit zu l\u00f6sen und stattdessen die mediane Studiendauer des jeweiligen Studiengangs als Richtwert zu verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend im Bachelor der Wirtschaftswissenschaften 47,8% den Abschluss in Regelstudienzeit erreichen, absolvieren lediglich 38,1% der Master-Studierenden ihr Studium in Regelstudienzeit. Betrachtet man jedoch die mediane Studiendauer, welche der Semesteranzahl entspricht, in der 50 % der Studierenden eines Faches ihren Abschluss erreicht haben, erkennt man deutliche Unterschiede. Hier liegt die Studiendauer im Fall der Wirtschaftswissenschaften im Bachelor bei 7,1 Semestern und somit mehr als 1 Semester h\u00f6her als die unbegr\u00fcndete Regelstudienzeit. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr die mediane Studiendauer im Master der Betriebswirtschaftslehre, welche bei 11,3 statt 10 Semestern liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Idealfall stimmt die mediane Studiendauer mit der Regelstudienzeit \u00fcberein. Dies ist in Studieng\u00e4ngen, so auch den Wirtschaftswissenschaften, h\u00e4ufig nicht gegeben. Folgende Gr\u00fcnde k\u00f6nnen hinter der verl\u00e4ngerten Studiendauer stecken:<\/p>\n\n\n\n<p>* das Nichtbestehen einer Pr\u00fcfung,<\/p>\n\n\n\n<p>* das Fehlen einer Pr\u00fcfungsvorleistung,<\/p>\n\n\n\n<p>* die Nichtteilnahme an einer Pr\u00fcfung aufgrund einer Erkrankung,<\/p>\n\n\n\n<p>*parallel liegende Pr\u00fcfungstermine, die dazu f\u00fchren, dass nicht alle Pr\u00fcfungen planm\u00e4\u00dfig ablegbar sind,<\/p>\n\n\n\n<p>*der \u00dcberf\u00fcllung von Pflichtkursen und Seminaren,<\/p>\n\n\n\n<p>*freiwilliges Absolvieren von Auslandssemestern oder Praktika<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich liegt die Vermutung nahe, dass viele Studierende aufgrund des aktuellen monatlichen F\u00f6rderbetrags das Problem haben, dass sie die Budgetl\u00fccke zu den Lebenshaltungskosten durch einen Nebenjob ausgleichen m\u00fcssen. Bereits im Jahr 2016 mussten mehr als zwei Drittel der Studierenden einem Nebenjob nachgehen (68%). Von diesen geben mehr als die H\u00e4lfte (59%) an, allein zur Bestreitung des Lebensunterhaltes auf den zus\u00e4tzlichen Verdienst angewiesen zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Hinblick auf die nicht ausreichende finanzielle Unterst\u00fctzung durch das BAf\u00f6G sagte Bildungsministerin Anja Karliczek in einem Interview: \u201cMan muss ja [zum Studieren] nicht in die teuersten St\u00e4dte gehen.\u201c Solche Aussagen schr\u00e4nken freie Selbstbestimmung der Studierenden ein. Und das k\u00f6nnen und wollen wir nicht hinnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hierin sehen wir das in der Verfassung garantierte Recht auf Chancengleichheit und die F.heit der Berufswahl gef\u00e4hrdet. Statt Studierende bei der Wahl ihres Hochschulstandorts einzuschr\u00e4nken, sollte man sich endlich den explodierenden Mietpreisen in den Gro\u00dfst\u00e4dten annehmen und so gleiche M\u00f6glichkeiten f\u00fcr alle schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Quellen:<\/p>\n\n\n\n<p>(Middendorff, E., Apolinarski, B., B., K., Bornkessel, P., Brandt, T., Hei\u00dfenberg, S. &amp; Poskowsky, J. (2017). Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Deutschland 2016. Zusammenfassung zur 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks \u2013 durchgef\u00fchrt vom Deutschen Zentrum f\u00fcr Hochschul- und Wissenschaftsforschung. Berlin: Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF).)<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A1<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>K. L., S. M., T. B., A. R. (FSR WiRe UOL, FS WiSo Hohenheim, FS WiWi KIT)|<\/p>\n\n\n\n<p>Globalalternative:<\/p>\n\n\n\n<p>Einleitung<\/p>\n\n\n\n<p>Die BuFaK WiWi begr\u00fc\u00dft die angestrebte Novelle des BAf\u00f6G f\u00fcr das Wintersemester 22\/23. Aus Sicht der BuFaK WiWi gehen die damit einhergehenden Anpassungen jedoch nicht weit genug. Damit das Studium f\u00fcr alle Studierenden finanzierbar ist und Chancengleichheit gew\u00e4hrleistet werden kann, sprechen wir uns f\u00fcr eine grundlegende und strukturelle Reform des BAf\u00f6G aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Das langfristige Ziel der Ausbildungsf\u00f6rderung muss aus Sicht der BuFaK WiWi sein, alle Studierenden aus Haushalten mit weniger Einkommen als der Median der Haushalte zu f\u00f6rdern. Das Median Haushaltseinkommen lag im Jahr 2018 im Intervall zwischen 2600-3600 \u20ac (5).<\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich fordern wir die Struktur des BAf\u00f6Gs in Zukunft folgenderma\u00dfen zu gestalten:<\/p>\n\n\n\n<p>1. Ein elternunabh\u00e4ngiger Sockelbeitrag in H\u00f6he des Kindergeldes, welcher f\u00fcr die mediane Dauer des jeweiligen Studiengangs gezahlt werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p>2. Ein bedarfsorientierter Voll-Zuschuss, welcher durch h\u00f6here Einkommensgrenzen, h\u00f6here F.betr\u00e4ge auf Zuverdienste und Verm\u00f6gen und die Exklusion von bestimmten Investmentklassen (z.B. Altersvorsorge) bei der Verm\u00f6gensbewertung mehr Elternunabh\u00e4ngigkeit zul\u00e4sst. H\u00f6he des Zuschuss ist nach H\u00f6he des Haushaltseinkommens gestaffelt.<\/p>\n\n\n\n<p>3. Ein zinsfreies Darlehen mit dem das BAf\u00f6G bis zum H\u00f6chstsatz aufgestockt werden kann, welches auch f\u00fcr nicht-zuschussberechtigte Studierende verf\u00fcgbar ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch diese Ma\u00dfnahmen wird das BAf\u00f6G mehr Studierenden zug\u00e4nglich, wird elternunabh\u00e4ngiger und kann bei Bedarf oder Wunsch aufgestockt werden. Im Folgenden werden unsere Forderung gesondert erl\u00e4utert.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6he und Ausrichtung\/K.lung<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bef\u00fcrworten die geplante Erh\u00f6hung der Grundbedarfsf\u00f6rderung von 427\u20ac auf 449\u20ac. Gleichzeitig m\u00f6chten wir hervorheben, dass der Grundbedarf im Jahre 2019 von 419\u20ac auf 427\u20ac erh\u00f6ht wurde (1) und die vorherige Anpassung zum WS 16\/17 in Kraft getreten ist. Der Grundbedarf hat sich demnach vom WS16\/17 zum WS22\/23 um 30\u20ac erh\u00f6ht. Umgerechnet entspricht dies einem Anstieg der F\u00f6rderung von 7% in 6 Jahren, bei einer durchschnittlichen j\u00e4hrlichen Inflation von 1,7% (2017-2021) (2). Folglich gleicht die Erh\u00f6hung des BAf\u00f6G nicht die Inflation aus und Studierende haben somit nach der Erh\u00f6hung real weniger F\u00f6rderung als 2016. F\u00fcr das Jahr 2022 wird eine deutlich h\u00f6here Inflation als in den Jahren zuvor erwartet, die in dieser Berechnung noch nicht ber\u00fccksichtigt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem fordern wir die H\u00f6he der Grundbedarfsf\u00f6rderung an die H\u00f6he des ALG 2 Regelsatzes f\u00fcr Alleinstehende zu koppeln. Ende des Jahres 2022 wird der Grundbedarf an das Niveau vom Regelsatz von 449\u20ac eines Alleinstehenden nach ALG 2 (3) angepasst. Die Regels\u00e4tze beim Arbeitslosengeld werden j\u00e4hrlich \u00fcberpr\u00fcft und angepasst, eine Anpassung der Grundbedarfsf\u00f6rderung beim BAf\u00f6G erfolgte in der Vergangenheit jedoch nur alle vier Jahre. Eine Diskriminierung von Studierenden durch eine niedrigere F\u00f6rderung aufgrund seltenerer \u00dcberpr\u00fcfung und willk\u00fcrlicher Erh\u00f6hung finden wir an dieser Stelle weder verst\u00e4ndlich noch akzeptabel. Das Bundesverwaltungsgericht sieht diese Praxis als grundgesetzwidrig an (4).<\/p>\n\n\n\n<p>Wohnkosten<\/p>\n\n\n\n<p>Die H\u00f6he der Wohnkostenpauschale ist bisher unabh\u00e4ngig vom Studienort. Mietpreise sind jedoch stark ortsabh\u00e4ngig und unterscheiden sich in den verschiedenen St\u00e4dten. Studierende sollten ihren Studienort nicht aufgrund geringerer Mietpreise ausw\u00e4hlen m\u00fcssen, sondern Faktoren wie die Qualit\u00e4t von Studium und Lehre, angebotene Studieng\u00e4nge oder soziale Faktoren (z.B. N\u00e4he zum Heimatort) sollten als Entscheidungskriterium ber\u00fccksichtigt werden d\u00fcrfen. Wir fordern daher eine Staffelung der Wohnkostenpauschale an die jeweils regionalen Mietpreise, wie dies beispielsweise bei Sozialhilfen g\u00e4ngige Praxis ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Elternunabh\u00e4ngigkeit\/Geschwisterunabh\u00e4ngigkeit<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sprechen uns f\u00fcr ein elternunabh\u00e4ngigeres BAf\u00f6G durch eine deutliche Erh\u00f6hung der F.betr\u00e4ge aus, sodass das BAf\u00f6G einer deutlich h\u00f6heren Anzahl von Studierenden zug\u00e4nglich wird. Vollst\u00e4ndige Elterunabh\u00e4ngigkeit ohne Bedarfspr\u00fcfung lehnen wir ab. Einerseits halten wir die Finanzierbarkeit solcher Ma\u00dfnahmen f\u00fcr nicht realistisch. Andererseits stehen wir zum Grundsatz der Bed\u00fcrftigkeitspr\u00fcfung von Sozialleistungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem fordern wir eine grunds\u00e4tzliche Geschwisterunabh\u00e4ngigkeit bei der Berechnung der H\u00f6he der F\u00f6rderung. Geschwister tragen einander gegen\u00fcber keine erzieherische oder juristische Verantwortung. Auch haben sie nie finanzielle F\u00f6rderung vom Staat f\u00fcr das Vorhandensein von Geschwistern erhalten, anders als die Eltern. Es ist nicht verst\u00e4ndlich, weshalb sie f\u00fcr die gegenseitige Ausbildung aufkommen oder deren Einkommen bei der Berechnung der F\u00f6rderung eine Rolle spielen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Digitalisierung\/Antragsprozess<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antragsprozess zum BAf\u00f6G wurde in den letzten Jahren schrittweise verbessert und teilweise digitalisiert. Allerdings gibt es nach wie vor keinen vollst\u00e4ndig digitalen Antragsprozess. Deshalb fordert die BuFaK WiWi die vollst\u00e4ndige digitale Antragstellung und eine \u00dcberarbeitung der Antragsstellung zur einfacheren Handhabung f\u00fcr Studierende. Hierbei ist insbesondere das Schriftst\u00fcckerfordernis abzuschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>F.betr\u00e4ge<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen des BAf\u00f6G wird von Studierenden gefordert ihr eigenes Verm\u00f6gen \u00fcber bestimmten definierten Grenzen aufzubrauchen, bevor staatliche Leistungen in Anspruch genommen werden k\u00f6nnen. Im Jahr 2021 konnten Studierende so ein Verm\u00f6gen von 8200\u20ac erhalten, w\u00e4hrend jeder weitere Euro Verm\u00f6gen negativ auf den BAf\u00f6G H\u00f6chstsatz angewendet wird. Vor dem Hintergrund, dass Studierende z.B. Fahrzeuge ben\u00f6tigen, um von ihrem Heimatort zur Arbeitsstelle bzw. zur Hochschule kommen und es durchaus sinnvoll ist, auch schon w\u00e4hrend des Studiums f\u00fcr das Alter vorzusorgen, sind diese Verm\u00f6gensgrenzen zu gering. Daher fordert die BuFaK WiWi die Erh\u00f6hung der Verm\u00f6genswerte sowie die explizite Exklusion von z.B. privaten Rentenversicherungen oder anderen Vorsorgeprodukten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich zu den Grenzen im eigenen Verm\u00f6gen werden nur Studierende gef\u00f6rdert, deren Eltern nicht \u00fcber ein Haushaltsnettoeinkommen von 2000\u20ac netto verf\u00fcgen (verheiratete Eltern) (1). Diese Grenze entspricht aus Sicht der BuFaK WiWi nicht der Realit\u00e4t der gesellschaftlichen Mitte, insbesondere vor dem Hintergrund, dass Familien mit mehreren Kindern auch mit h\u00f6herem Haushaltseinkommen nicht mehr finanziellen Spielraum haben. Daher fordert die BuFaK WiWi die Erh\u00f6hung der F.betr\u00e4ge auf das Median Haushaltseinkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00f6rderh\u00f6chstdauer<\/p>\n\n\n\n<p>Die Regelstudienzeit entspricht meistens nicht der Realit\u00e4t. So sind in den meisten F\u00e4llen eine Anzahl von 6 oder 7 Semestern vorgegeben. Die mediane Studiendauer ist oft deutlich h\u00f6her, sodass Studierende unter Druck zu einem Abschluss ihres Studiums kommen m\u00fcssen, da sonst eine finanzielle Belastung droht. Deshalb fordert die BuFaK WiWi die K.lung der F\u00f6rderdauer des BAf\u00f6G an die mediane Studiendauer des Studiengangs an der jeweiligen Hochschule.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbergang Ausbildung\/Studium<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bildungswege der Menschen werden immer diverser. So ist es nicht un\u00fcblich, dass sich Studienanf\u00e4nger im Vorfeld ihres Studiums f\u00fcr eine berufliche Ausbildung entschieden haben. Das bedeutet, dass Eltern ein Studium finanzieren m\u00fcssen, obwohl Sie ihre Kinder bereits in der ersten Ausbildung unterst\u00fctzt haben. Aus Sicht der BuFaK WiWi ist eine an eine berufliche Ausbildung angeschlossenes Studium eine Fortsetzung des Bildungsweges, kein Teil der Erstausbildung und damit sollten Eltern nicht weiterhin unterhaltspflichtig sein. Wir fordern daher, dass das BAf\u00f6G f\u00fcr alle Studienanf\u00e4nger mit beruflicher Ausbildung elternunabh\u00e4ngig ge\u00f6ffnet werden muss, um diesen ohne finanziellen Druck ein Studium zu erm\u00f6glichen und die Eltern zu entlasten.<\/p>\n\n\n\n<p>Altersgrenze<\/p>\n\n\n\n<p>Die BuFaK WiWI begr\u00fc\u00dft die Erh\u00f6hung der Altersgrenze von 30 Jahren auf 45 Jahre. Somit kann es Quereinsteiger:innen erm\u00f6glicht werden, ihren beruflichen Werdegang in eine neue Richtung zu lenken oder Berufst\u00e4tigen eine akademische Weiterbildung in ihrem Fachbereich durchzuf\u00fchren. Dadurch tr\u00e4gt die Erh\u00f6hung der Altersgrenze zur F\u00f6rderung von lebenslangem Lernen bei.<\/p>\n\n\n\n<p>KV-Beitrag<\/p>\n\n\n\n<p>In der jetzigen Reform ist weiterhin die KV-Beitragsbemessung an das BAf\u00f6G gekoppelt. Mit steigendem BAf\u00f6g bedeutet dies eine Erh\u00f6hung der Zahlung an die Krankenkassen. Hier werden insbesondere die Studierenden benachteiligt, die kein BAf\u00f6G erhalten, da diese nach dem 25. Lebensjahr auch diesen Beitrag zahlen m\u00fcssen, ohne unterst\u00fctzt zu werden. Dies bedeutet aus Sicht der BuFaK WiWi eine klare Benachteiligung der Studierenden, die sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen. Daher fordern wir eine Entkopplung der KV-Beitr\u00e4ge vom BAf\u00f6G.<\/p>\n\n\n\n<p>Studiengangwechsel<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell sind durch BAf\u00f6G gef\u00f6rderte Studierende dazu berechtigt ihren Studiengang ohne das Angeben von Gr\u00fcnden vor dem 3. Fachsemester zu wechseln. Wir erachten zwei Semester nicht als ausreichend, um abschlie\u00dfend feststellen zu k\u00f6nnen, ob es sich bei dem ausgew\u00e4hlten Studiengang um die individuell beste Entscheidung handelt. Die Wahl des Studiengangs ist wegweisend und beeinflusst den beruflichen Werdegang ma\u00dfgeblich, daher sollte Studierenden f\u00fcr diese Entscheidung l\u00e4nger als zwei Semester Zeit gegeben werden, ohne das bei einem eventuellen Studiengangwechsel die nicht mehr m\u00f6gliche Finanzierbarkeit des eigenen Studiums als Entscheidungskriterium im Vordergrund steht. Wir fordern daher, dass BAf\u00f6G-Empfangende ihren Studiengang bis zum Abschluss des 4. Semester ohne die Angabe von Gr\u00fcnden wechseln d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Startgeld<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einf\u00fchrung eines \u201eStartgelds\u201c oder \u00e4hnliche einmalige, finanzielle F\u00f6rderung zum Beginn eines Studiums bef\u00fcrworten wir. Der Beginn eines Studiums ist vor allem bei einem Wohnortwechsel, bzw. Auszug aus dem Elternhaus, mit signifikanten Ausgaben in M\u00f6bel, Einrichtung, Kaution der Wohnung, etc. verbunden. Eine solche F\u00f6rderung kann Studierenden aus weniger wohlhabenden Familien helfen diese, H\u00fcrden zu meistern.<\/p>\n\n\n\n<p>Quellen:<\/p>\n\n\n\n<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; http:\/\/www.bgbl.de\/xaver\/bgbl\/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl119s1048.pdf<\/p>\n\n\n\n<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1046\/umfrage\/inflationsrate-veraenderung-des-verbraucherpreisindexes-zum-vorjahr\/<\/p>\n\n\n\n<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; https:\/\/www.bmas.de\/DE\/Arbeit\/Grundsicherung-Arbeitslosengeld-II\/Arbeitslosengeld-II\/arbeitslosengeld-2.html<\/p>\n\n\n\n<p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; https:\/\/www.bafoeg-rechner.de\/Hintergrund\/art-2510-bafoeg-vor-gericht.php#:~:text=Das%20Bundesverwaltungsgericht%20h%C3%A4lt%20das%20Verfahren,Wort%20hat%20jetzt%20das%20Bundesverfassungsgericht.<\/p>\n\n\n\n<p>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Service\/Statistik-Campus\/Datenreport\/Downloads\/datenreport-2021-kap-6.pdf?__blob=publicationFile<\/p>\n\n\n\n<p>6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; https:\/\/www.bmbf.de\/bmbf\/shareddocs\/downloads\/files\/27-bafoegaendg-stellungnahme-dsw.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Zahlreiche \u00c4nderungen aufgrund der anstehenden BAf\u00f6G Novelle des Bundesregierung.|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 59 Nein: 1 Enthaltung: 4&nbsp; angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A2<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>N. D. (Fachschaft SoWi (Uni Bamberg))|<\/p>\n\n\n\n<p>Von Zeile 33 bis 36:<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird die Erh\u00f6hung des BAf\u00f6G-F.betrags gefordert. &lt;del&gt;Das Verm\u00f6gen von Verwandten, das f\u00fcr den Studierenden angelegt ist, sollte nicht als anzurechnendes Verm\u00f6gen gewertet werden und Nutzgegenst\u00e4nde (beispielsweise ein Auto)&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;Nutzgegenst\u00e4nde (beispielsweise ein Auto) sollten&#8220;&#8216; nicht zu den anzurechnenden Verm\u00f6gensgegenst\u00e4nden z\u00e4hlen.|<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: aufgrund von \u00c4A1 ist dieser Antrag obsolet}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A 3<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>C.e (TU Dortmund)|<\/p>\n\n\n\n<p>C. (TU Dortmund)|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 15 bis 17 l\u00f6schen:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>1. Ein elternunabh\u00e4ngiger Sockelbeitrag&lt;del&gt; in H\u00f6he des Kindergeldes&lt;\/del&gt;, welcher f\u00fcr die mediane Dauer des jeweiligen Studiengangs gezahlt werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde zur\u00fcckgezogen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A 4<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>J. H. (Alumnus, TU Dresden)|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 178 bis 181:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Familien helfen diese, H\u00fcrden zu meistern.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Auslands-BAf\u00f6G<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Studium im Ausland ist eine lehrreiche Erfahrung f\u00fcr alle Studierenden und leistet auch dem kulturellen Austausch einen gro\u00dfen Dienst. Es ist daher auch im Interesse des Staates, dass viele Studierende die finanziellen M\u00f6glichkeiten haben, einen Abschnitt ihres Studiums im Ausland zu verbringen. Allerdings sind diese Aufenthalte mit hohen Kosten verbunden, die die Eltern der bisher Nicht-BAf\u00f6G-berechtigten Studierenden nicht stemmen k\u00f6nnen oder wollen. Um auch dieser Gruppe der Studierenden einen Studienauslandsaufenthalt zu erm\u00f6glichen, fordern wir die Leistungen des Auslands-BAf\u00f6G elternunabh\u00e4ngig zu gew\u00e4hren.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Quasi im Text mit drin.|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 41 Nein: 7 Enthaltung: 6 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A 5<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>T. B. (BuFaK WiWi)|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 15 bis 17 l\u00f6schen:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>1. Ein elternunabh\u00e4ngiger Sockelbeitrag &lt;del&gt; in H\u00f6he des Kindergeldes&lt;\/del&gt; , welcher f\u00fcr die mediane Dauer des jeweiligen Studiengangs gezahlt werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 46 Nein: 5 Enthaltung: 4&nbsp; angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferturnusm\u00e4\u00dfige Best\u00e4tigung. Siehe \u00c4A.|<\/p>\n\n\n\n<p>*T. B. (Rat): Stellt den Antrag vor. Aufgrund der BaF\u00f6G Novelle wurde das PoSiPa global ge\u00e4ndert. Orientierung bietet hierbei das 3 K\u00f6rbe oder 3 Stufenmodell. Dar\u00fcber hinaus wurde das PoSiPa in Abschnitte eingeteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (Alumnus TU Dresden): Meinungsbild zum elternunabh\u00e4ngiges BAf\u00f6G<\/p>\n\n\n\n<p>**positives Meinungsbild<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (Alumnus TU Dresden): Meinungsbild zum Streichung Absatz Wohnkosten<\/p>\n\n\n\n<p>** Postivies Meinungsbild<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Uni Oldenburg): Nennt eigene Erfahrungen mit BaF\u00f6G und Ausbildung.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. L. (Uni Hohenheim): Regt an, dass ein vollkommen unabh\u00e4ngiges BaF\u00f6G eine Forderung ohne Ziel darstellt. Das PoSiPa stellt sMn ein konkretes Konzept dar, dass auch konkret von der Politik durchgesetzt werden kann. Eine Totalforderung bildet das nicht ab.<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (Uni Bayreuth): Zum Anpassen des Beitrages: Anstelle der Inflationsrate die Verbraucherpreisindex nennen. Und Vorschlag einer j\u00e4hrlichen Anpassung.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Uni G\u00f6ttingen): Findet die konkreten und umfangreichen Forderungen aus dem PoSiPa sehr positiv. Das PoSiPa wurde sehr gut vorbereitet und ist im Diskurs mit der Politik entstanden. Die Machbarkeit ist gegeben, zudem ist die Vorbereitung und Auseinandersetzung mit der Thematik sehr viel besser als andere Positionen.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (KIT): Will anmerken, dass im \u00c4A den wir diskutieren, dass wir die S\u00e4tze an das ALG II koppeln wollen und damit jedes Jahr die S\u00e4tze aktualisiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Rat) Go Antrag auf Vertagung<\/p>\n\n\n\n<p>*keine Gegenrede<\/p>\n\n\n\n<p>*A5 wird vertagt<\/p>\n\n\n\n<p>*Weiter am Sonntag 08.05.2022<\/p>\n\n\n\n<p>*C. (Dortmund) stellt \u00c4A 3 vor.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (KIT) bemerkt, dass wir \u00fcberlegen sollten wie wir das wollen. Schwankt die H\u00f6he des M.imal beitrages je nach Kindergeldberechnung.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Uni Leipzig) Vorschlag: \u201cin H\u00f6he des durchschnittlichen Kindergeldes\u201d anstelle des gel\u00f6schten Satzes<\/p>\n\n\n\n<p>*T. B (Uni Hohenheim) Langfristig wird das Kindergeld durch die Kindergrundsicherung abgel\u00f6st. Wir k\u00f6nnen das aber gern rausnehmen, dann kommt es nicht zu Verwirrungen.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Emden) schlie\u00dft sich an. Variables Kindergeld muss beachtet werden, man k\u00f6nnte das durchschnittliche Kindergeld von Statista benutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. L (Uni Hohenheim) r\u00e4t von einer Bindung an das Wort Kindergeld und auch von einem Durchschnittsbetrag ab.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Leipzig): will sich auf Durchschnittsformulierung einigen oder den Satz generell streichen.<\/p>\n\n\n\n<p>*B. (Uni Bielefeld) GO-Antrag auf sofortige Abstimmung<\/p>\n\n\n\n<p>*C. (TU Dortmund) zieht den Antrag zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>*neuer \u00c4A eingereicht<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (KIT) fragt nach, ob das Geld elternunabh\u00e4ngig gew\u00e4hrt werden darf.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. L. (Hohenheim) findet es schwierig, wenn wir zwischen den PoSiPa verschiedene Sachen machen, so herrscht keine Konsistenz zwischen den PoSiPa<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (Alumuns, TU Dresden) Aussage nicht protokolliert<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Uni Oldenburg) wollen kein grunds\u00e4tzliches elternunabh\u00e4ngiges BAf\u00f6G, sondern ein elternunabh\u00e4ngiges BAf\u00f6G.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (KIT) m\u00f6chte, dass das ERASMUS-Programm bedacht wird. Innerhalb von Europa kann man auch ohne eigene Studiengeb\u00fchren machen.<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Oldenburg) sieht das kritisch, da Erasmus nur Europa abdeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (M\u00fcnster) Erasmus hat begrenzte Pl\u00e4tze.<\/p>\n\n\n\n<p>*C. (Dortmund) Erasmusf\u00f6rderung ist nicht ausreichend.<\/p>\n\n\n\n<p>*GO Antrag auf Schlie\u00dfung der Redeliste<\/p>\n\n\n\n<p>**ohne Gegenrede angenommen<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Uni Hohenheim) Stellt \u00c4A 5 vor, und stellt Antrag auf sofortige Abstimmung<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 53&nbsp; Nein: 1 Enthaltung: 2&nbsp; angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>=== A6 Open Access ===<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>BuFaK Rat |<\/p>\n\n\n\n<p>Die BuFaK WiWi fordert den Ausbau und die F\u00f6rderung des freien Zugangs zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem kulturellen Erbe nach dem Prinzip des Open Access. Dabei unterst\u00fctzt die BuFaK WiWi ausdr\u00fccklich die Berliner Erkl\u00e4rung aus dem Jahr 2003 [1] und fordert alle Hochschulen auf diese zu unterzeichnen sowie ihre Wissenschaftler:innen bei der Open-Access-Publikation zu unterst\u00fctzen. [2] \u00d6ffentlich finanzierte Forschung muss der \u00d6ffentlichkeit auch kostenfrei zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Die historisch gewachsene Verlagsstruktur, die Publikationen in Form von kostenpflichtigen Print-Publikationen ver\u00f6ffentlichte, ist \u00fcberholt. Im digitalen Zeitalter m\u00fcssen die kosteng\u00fcnstigen M\u00f6glichkeiten des Internets zur Ver\u00f6ffentlichung wissenschaftlicher Werke genutzt werden. Die digitale Publikation bietet neben der kosteng\u00fcnstigen Bereitstellung neue Wege der Auswertung, Recherche, Weiterbearbeitung und Zitation. Dies sind klare Vorteile f\u00fcr Studierende und Forschende, die derzeit \u00fcber Bibliotheken nur eingeschr\u00e4nkte Zug\u00e4nge zum aktuellen Stand der Forschung haben. Als zentrale Aufgabe klassischer Verlage wird neben Druck und Vermarktung auch die Sicherstellung der Qualit\u00e4t der wissenschaftlichen Publikation gesehen. Um diese zu gew\u00e4hrleisten werden h\u00e4ufig sogenannte Peer Reviews durch unabh\u00e4ngige Gutachter:innen eingesetzt, welche Methode, Validit\u00e4t, Originalit\u00e4t, Signifikanz und Plausibilit\u00e4t \u00fcberpr\u00fcfen \u2013 d.h. letztlich nicht, dass die \u00fcberpr\u00fcfte Arbeit frei von Fehlern ist. In letzter Zeit ist die Zahl der Gutachten massiv gestiegen, die Zahl der Gutachter:innen jedoch nicht. Vor dem Hintergrund, dass Gutachten in der Regel kostenlos erstellt werden, ist dies besonders problematisch. [3] Neuere Qualit\u00e4tssicherungsmethoden wie Open Peer Reviews oder Post Publication Peer Reviews stecken nach wie vor in den Kinderschuhen, m\u00fcssen aber st\u00e4rker und insbesondere finanziell gef\u00f6rdert werden. Dabei muss ebenso die Entwicklung neuer Evaluationsmethoden, die insbesondere f\u00fcr Open-Access-Publikationen geeignet sind, vorangetrieben werden. In einer Welt des Open Access kommt Bibliotheken eine neue Funktion hinzu. Erscheint die eigentliche Aufgabe der Bereitstellung von Wissensressourcen in dieser Welt \u00fcberfl\u00fcssig, wird die bereits vorhandene Aufgabe der Qualit\u00e4tssicherung nun jedoch st\u00e4rker in den Mittelpunkt gestellt. Durch die kriterienbehaftete Auswahl von bestimmten B.n und Zeitschriften haben Bibliotheken nichts anderes als nutzerorientierte Qualit\u00e4tssicherung betrieben. Diese Rolle muss zus\u00e4tzlich gest\u00e4rkt und unterst\u00fctzt werden. Im Weiteren m\u00fcssen Bibliotheken den Umgang mit kostenpflichtigen elektronischen Verlagsangeboten \u00fcberdenken, da h\u00e4ufig im Gegensatz zu Print-Ausgaben nur zeitlich begrenzte Nutzungsrechte eingekauft werden, die beim Auslaufen von Vertr\u00e4gen verfallen. Sehr zu begr\u00fc\u00dfen ist, dass aus \u00f6ffentlichen Drittmitteln finanzierte Forschungsprojekte (bspw. von der Deutsche Forschungsgemeinschaft \u2013 DFG) bereits heute unter Open Access ver\u00f6ffentlicht werden sollen. Dies muss durch zus\u00e4tzliche dauerhafte Finanzierungen f\u00fcr Publikationsgeb\u00fchren und Verpflichtungen \u00fcber Zielvereinbarungen zus\u00e4tzlich vorangetrieben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Quellen:<\/p>\n\n\n\n<p>[1] Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities [2] Unterzeichner der Berliner Erkl\u00e4rung [3] M. Spiewak: Nichts als Gutachten im Kopf in DIE ZEIT, Nr. 32, 28.7.2016<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A1<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>A. R. (Fachschaft WiWi (KIT)|<\/p>\n\n\n\n<p>Title Change to: F.er Zugang zu Publikationen \u00f6ffentlicher Hochschulen durch Open-Access-Prinzip|<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde vom Antragsteller \u00fcbernommen}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A 2<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>A. G. (FsTw TH L\u00fcbeck)|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 5 bis 7 einf\u00fcgen:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>unterzeichnen sowie ihre Wissenschaftler:innen bei der Open-Access-Publikation zu unterst\u00fctzen. &#8220;&#8217;Wissenschaftliche Erkenntnisse sollten insofern einsehbar sein, sodass von Seiten der Studierenden kein unzumutbarer Aufwand von N\u00f6ten ist, um Zugriff zu erhalten. M\u00f6glich ist dies beispielsweise mithilfe einer Website, auf der Links zu solchen Arbeiten zur Verf\u00fcgung gestellt werden, die f\u00fcr alle Studierenden zug\u00e4nglich sind. Eine andere M\u00f6glichkeit w\u00e4re, wissenschaftliche Arbeiten in die jeweiligen Bibliotheken aufzunehmen. &#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>[2] \u00d6ffentlich finanzierte Forschung muss der \u00d6ffentlichkeit auch kostenfrei zur<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 43 bis 44 l\u00f6schen:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>zus\u00e4tzliche dauerhafte Finanzierungen f\u00fcr Publikationsgeb\u00fchren und Verpflichtungen \u00fcber Zielvereinbarungen zus\u00e4tzlich vorangetrieben werden.&lt;del&gt;[Zeilenumbruch]&lt;\/del&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 39 Nein: 8 Enthaltung: 8&nbsp; angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A 3<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>K. (Uni zu K\u00f6ln)|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 7 bis 9 einf\u00fcgen:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>sodass von Seiten der Studierenden kein unzumutbarer Aufwand von N\u00f6ten ist, um Zugriff zu erhalten. M\u00f6glich ist dies beispielsweise mithilfe einer Website &#8220;&#8217;mit universit\u00e4rem Zugang&#8220;&#8216;, auf der Links zu solchen Arbeiten zur Verf\u00fcgung gestellt werden, die f\u00fcr alle<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 26 Nein: 21 Enthaltung: 13 nicht angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Turnusm\u00e4\u00dfige Best\u00e4tigung|<\/p>\n\n\n\n<p>*Leo (Rat) stellt den Antrag vor. Es geht darum wissenschaftliche Publikation kostenfrei zur verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (TU Dresden) fragt inwiefern der Rat daran arbeitet das Papier umzusetzen?<\/p>\n\n\n\n<p>*Matthias (Rat) erl\u00e4utert, dass der Rat und die Sprecher die Positionen au\u00dfenwirksam wahrnehmen und sich an die entsprechenden Stellen adressieren.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Rat) erg\u00e4nzt, dass das Papier in der Umsetzung schwieriger ist, da es sehr hohe Umsetzungskosten mit sich bringt.<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (TU Dresden) weist auf die Diskussion \u00fcber zu viele Positionspapiere hin. Denkt aber, dass man es dennoch best\u00e4tigen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>*Anni (TH L\u00fcbeck) fragt, wie man auf die Positionspapiere aufmerksam werden kann? Gemeinsames Portal?<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (Rat) antwortet, dass diese auf der Webseite ver\u00f6ffentlicht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Rat) es gibt keine eindeutige Antwort darauf. Es besteht keinen Verfahrensvorschlag f\u00fcr ein einheitliches Portal oder sonstiges.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (TH L\u00fcbeck) spricht sich f\u00fcr das einpflegen Verfahrensvorschl\u00e4ge aus.<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (Rat) bittet darum, f\u00fcr den Vorschlag einen \u00c4nderungsantrag einzureichen.<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Uni Bamberg) ist der Ansicht, dass man mit der Forderung noch nicht die Umsetzung\/konkrete Ma\u00dfnahmen festlegen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>*B. (Bielefeld): Spricht sich f\u00fcr das Forcieren aus<\/p>\n\n\n\n<p>*Anni (TH L\u00fcbeck) stellt einen GO-Antrag auf Vertagung des Antrags.<\/p>\n\n\n\n<p>**keine Gegenrede<\/p>\n\n\n\n<p>*Weiter am Sonntag 08.05.2022<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Th L\u00fcbeck) neuer \u00c4A mit einem L\u00f6sungsvorschlag zur Umsetzung des PoSiPa<\/p>\n\n\n\n<p>* K. (UZK) Findet die L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge gut. Die Idee mit der Webseite jedoch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (TH L\u00fcbeck) meint eher eine Website, f\u00fcr die man von der Hochschule Zugang bekommt um dann direkten Zugang zu wissenschaftlichen Arbeiten und Papern bekommt.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (KIT) bitte Titel zu einem aussagekr\u00e4ftigeren Titel \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>*Bufak Rat \u00fcbernimmt Antrag direkt<\/p>\n\n\n\n<p>* K. (UZK) \u00dcberlegt noch einen neuen \u00c4A zum eben abgestimmten \u00c4A einzureichen, um das Thema der Webseite zu konkretisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Uni Bamberg) \u201cverschl\u00fcsselte Website\u201d gibt es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>*K. (UZK) \u00e4ndert die Formulierung nochmal.<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Bamberg) neue Formulierung passt. Fragt aber, ob wir uns nur f\u00fcr Open Access f\u00fcr Studierende einsetzen wollen und ob das unserer bisherigen Position widerspricht.<\/p>\n\n\n\n<p>*Kai (Chemnitz) haben wir diese Zug\u00e4nge nicht schon?<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Bamberg) glaubt nicht, die Infrastruktur und den monet\u00e4ren Zugang haben nicht alle.<\/p>\n\n\n\n<p>*Tobi (Hohenheim) Im \u00c4A steht beispielsweise. Damit ist die grobe Richtung vorgegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>*B. (Bielefeld) Findet den universit\u00e4ren Zugang kritisch.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 52 Nein: 2 Enthaltung: 4&nbsp; angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>=== A7 Kritische Entwicklung bez\u00fcglich Masterzulassungsverfahren ===<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>BuFaK Rat |<\/p>\n\n\n\n<p>Die BuFaK WiWi vertritt die Position, dass Studieng\u00e4nge mit gleichem Namen nicht generell vergleichbar sind. Hinsichtlich der Bewerbungs- und Zulassungsverfahren f\u00fcr die Masterstudieng\u00e4nge h\u00e4lt sie daher folgende Aspekte f\u00fcr sinnvoll:<\/p>\n\n\n\n<p># T.sparenz, Vergleichbarkeit und Nachvollziehbarkeit aller verwendeten Kriterien.<\/p>\n\n\n\n<p>## Um die Qualit\u00e4t von Studium und Studierenden zu gew\u00e4hrleisten, empfiehlt die BuFaK WiWi relevante Kompetenzbereiche f\u00fcr die Zulassung im angemessenen ECTS-Umfang zu fordern. Diese sollen kompetenzorientiert sein. Die Anerkennung soll auf Inhalt und Qualit\u00e4t der Module, jedoch nicht auf deren Namen beruhen.<\/p>\n\n\n\n<p># Potenziell subjektive Verfahren wie Motivationsschreiben und Bewerbungsgespr\u00e4che k\u00f6nnen f\u00fcr Bewerbungsverfahren genutzt werden. Hierbei ist besonders auf Punkt 1 und 7 zu achten.<\/p>\n\n\n\n<p>## Eine Einbeziehung sonstiger Kriterien (z.B. fachspezifische Praktika, au\u00dferordentliches Engagement). Hierbei ist besonders auf Punkt 1 zu achten.<\/p>\n\n\n\n<p>### Die ausschlie\u00dfliche Verwendung der (Durchschnitts-)note bewertet die BuFaK WiWi als unzureichend.<\/p>\n\n\n\n<p>#### In Bezug auf kostenpflichtige Aufnahmetests wird auf das Positionspapier \u201eAbschaffung kostenpflichtiger Tests aus Voraussetzung zur Aufnahme zu Studieng\u00e4ngen\u201d verwiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>##### Um finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit zu gew\u00e4hrleisten sind bei jeglichen Zulassungs- und Bewerbungsverfahren soziale H\u00e4rtef\u00e4lle zu Ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p>###### Um eine Gleichbehandlung bei gleichwertigen Abschl\u00fcssen zu gew\u00e4hrleisten und die Unabh\u00e4ngigkeit der Hochschulart im Bewerbungsprozess zu f\u00f6rdern ist eine gesonderte Angabe der Zugeh\u00f6rigkeit zu einer Fachhochschule im Bewerbungsprozess abzulehnen.<\/p>\n\n\n\n<p>####### Um den Wechsel zwischen Hochschulen zum Master hin zu erm\u00f6glichen, muss sichergestellt werden, dass bei F\u00e4chern, die mehreren Fachrichtungen zugeordnet werden k\u00f6nnen (z.B. \u00d6konometrie zu VWL und Statistik), die Einordnung des Moduls der ausstellenden Hochschule auch bei anderen Hochschulen akzeptiert wird, wenn vergleichbare Kompetenzen erworben worden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders im Sinne des in Punkt 1 benannten Kriteriums der Vergleichbarkeit, sollen sich noch nicht erbrachte Leistungen im Bachelor nicht auf die Bewertung der Gesamtleistung des Studierenden auswirken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A1<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>T. B. (Fachschaft WiSo Hohenheim)|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Title Change to:&#8220;&#8216; Forderung nach flexiblerem \u00dcbergang zwischen Bachelor und Masterstudieng\u00e4ngen durch kompetenzorientierte Zulassungskriterien<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 1 bis 3:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt;Die BuFaK WiWi vertritt die Position, dass Studieng\u00e4nge mit gleichem Namen nicht generell vergleichbar sind. Hinsichtlich der Bewerbungs- und Zulassungsverfahren f\u00fcr die Masterstudieng\u00e4nge h\u00e4lt sie daher folgende Aspekte f\u00fcr sinnvoll: &lt;\/del&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Die BuFaK WiWi vertritt die Position, dass es trotz der Intentionen der Bologna-Reform weiterhin H\u00fcrden beim \u00dcbergang zwischen Bachelor- und Masterstudieng\u00e4ngen gibt. Um diese H\u00fcrden abzubauen m\u00fcssen aus Sicht der BuFaK WiWi folgende Aspekte bei der Formulierung von Zulassungskriterien beachtet werden:&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 7 bis 10:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>## die BuFaK WiWi relevante Kompetenzbereiche f\u00fcr die Zulassung im angemessenen ECTS-Umfang zu fordern. &lt;del&gt;Diese sollen kompetenzorientiert sein. Die Anerkennung soll auf Inhalt und Qualit\u00e4t der Module, jedoch nicht auf deren Namen beruhen.&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;Die Anerkennung von Modulen soll auf Basis einer Pr\u00fcfung der durch das Modul vermittelten Kompetenzen und deren Vergleich mit den notwendigen Kompetenzen des Kompetenzbereiches beruhen.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 14 bis 16:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>#### &lt;del&gt;Eine Einbeziehung sonstiger&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;Die BuFaK WiWi setzt sich daf\u00fcr ein, sonstige&#8220;&#8216; Kriterien z.B. &#8220;&#8217;wie&#8220;&#8216; fachspezifische Praktika, &#8220;&#8217;sowie&#8220;&#8216; au\u00dferordentliches &lt;del&gt; Engagement&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;Engagement im vorherigen Studium positiv in die Zulassung zu Masterstudieng\u00e4ngen einzubeziehen, da die dort erworbenen Kompetenzen positiv zur Erreichung der Qualifikationsziele beitragen.&#8220;&#8216; Hierbei ist besonders auf Punkt 1 zu achten.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Zeile 22 bis 27:<\/p>\n\n\n\n<p>####### Um finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit zu gew\u00e4hrleisten sind bei jeglichen Zulassungs- und Bewerbungsverfahren soziale H\u00e4rtef\u00e4lle zu &lt;del&gt;B&lt;\/del&gt;&nbsp; &#8220;&#8217;b &#8220;&#8216; er\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt; ######## Um eine Gleichbehandlung bei gleichwertigen Abschl\u00fcssen zu gew\u00e4hrleisten und die Unabh\u00e4ngigkeit der Hochschulart im Bewerbungsprozess zu f\u00f6rdern ist eine gesonderte Angabe der Zugeh\u00f6rigkeit zu einer Fachhochschule im Bewerbungsprozess abzulehnen.&lt;\/del&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;######### Die BuFaK WiWi bekennt sich zur Gleichwertigkeit von akademischen Abschl\u00fcssen nach dem Qualifikationsrahmen f\u00fcr deutsche Hochschulabschl\u00fcsse unabh\u00e4ngig von der Hochschulform und lehnt eine Ungleichbehandlung von Studierenden auf Basis der Hochschulform ab.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 34 bis 36 einf\u00fcgen:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders im Sinne des in Punkt 1 benannten Kriteriums der Vergleichbarkeit, sollen sich noch nicht erbrachte Leistungen im Bachelor nicht &#8220;&#8217;negativ&#8220;&#8216; auf die Bewertung der Gesamtleistung des Studierenden auswirken.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00fcndlich|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 52 Nein: 1 Enthaltung: 5 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A 2<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft WIAI (Uni Bamberg)|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 12 bis 37:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt;* Potenziell subjektive Verfahren wie Motivationsschreiben und Bewerbungsgespr\u00e4che k\u00f6nnen f\u00fcr Bewerbungsverfahren genutzt werden. Hierbei ist besonders auf Punkt 1 und 7 zu achten.&lt;\/del&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;* Um finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit zu gew\u00e4hrleisten sind bei jeglichen Zulassungs- und Bewerbungsverfahren soziale H\u00e4rtef\u00e4lle zu Ber\u00fccksichtigen.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt;* Die BuFaK WiWi setzt sich daf\u00fcr ein, sonstige Kriterien wie fachspezifische Praktika sowie au\u00dferordentliches Engagement im vorherigen Studium positiv in die Zulassung zu Masterstudieng\u00e4ngen einzubeziehen, da die dort erworbenen Kompetenzen positiv zur Erreichung der Qualifikationsziele beitragen. Hierbei ist besonders auf Punkt 1 zu achten.&lt;\/del&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;* Potenziell subjektive Verfahren wie Motivationsschreiben und Bewerbungsgespr\u00e4che k\u00f6nnen f\u00fcr Bewerbungsverfahren genutzt werden. Hierbei ist besonders auf Punkt 1 und 3 zu achten.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt;* Die ausschlie\u00dfliche Verwendung der (Durchschnitts-)note bewertet die BuFaK WiWi als unzureichend.&lt;\/del&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;* Eine Einbeziehung sonstiger Kriterien (z.B. fachspezifische Praktika, au\u00dferordentliches Engagement). Hierbei ist besonders auf Punkt 1 zu achten.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt;* In Bezug auf kostenpflichtige Aufnahmetests wird auf das Positionspapier \u201eAbschaffung kostenpflichtiger Tests aus Voraussetzung zur Aufnahme zu Studieng\u00e4ngen\u201d verwiesen.&lt;\/del&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;* Die ausschlie\u00dfliche Verwendung der (Durchschnitts-)note bewertet die BuFaK WiWi als unzureichend.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt;* Um finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit zu gew\u00e4hrleisten sind bei jeglichen Zulassungs- und Bewerbungsverfahren soziale H\u00e4rtef\u00e4lle zu ber\u00fccksichtigen.&lt;\/del&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;* In Bezug auf kostenpflichtige Aufnahmetests wird auf das Positionspapier \u201eAbschaffung kostenpflichtiger Tests aus Voraussetzung zur Aufnahme zu Studieng\u00e4ngen\u201d verwiesen.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt;* Die BuFaK WiWi bekennt sich zur Gleichwertigkeit von akademischen Abschl\u00fcssen nach dem Qualifikationsrahmen f\u00fcr deutsche Hochschulabschl\u00fcsse unabh\u00e4ngig von der Hochschulform und lehnt eine Ungleichbehandlung von Studierenden auf Basis der Hochschulform ab.&lt;\/del&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;* Um eine Gleichbehandlung bei gleichwertigen Abschl\u00fcssen zu gew\u00e4hrleisten und die Unabh\u00e4ngigkeit der Hochschulart im Bewerbungsprozess zu f\u00f6rdern ist eine gesonderte Angabe der Zugeh\u00f6rigkeit zu einer Fachhochschule im Bewerbungsprozess abzulehnen.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt;* Um den Wechsel zwischen Hochschulen zum Master hin zu erm\u00f6glichen, muss sichergestellt werden, dass bei F\u00e4chern, die mehreren Fachrichtungen zugeordnet werden k\u00f6nnen (z.B. \u00d6konometrie zu VWL und Statistik), die Einordnung des Moduls der ausstellenden Hochschule auch bei anderen Hochschulen akzeptiert wird, wenn vergleichbare Kompetenzen erworben worden sind.&lt;\/del&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;* Um den Wechsel zwischen Hochschulen zum Master hin zu erm\u00f6glichen, muss sichergestellt werden, dass bei F\u00e4chern, die mehreren Fachrichtungen zugeordnet werden k\u00f6nnen (z.B. \u00d6konometrie zu VWL und Statistik), die Einordnung des Moduls der ausstellenden Hochschule auch bei anderen Hochschulen akzeptiert wird, wenn vergleichbare Kompetenzen erworben worden sind.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Lesefluss nicht f\u00f6rderlich, wenn in einem Punkt auf einen anderen verwiesen wird, der zuvor noch gar nicht vorgekommen ist (ehemaliger Punkt 3 verweist auf 7) =&gt; daher Umstrukturierung der aufgez\u00e4hlten Punkte|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 52 Nein: 2 Enthaltung: 4 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A 3<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>T. B.|<\/p>\n\n\n\n<p>Von Zeile 29 bis 31:<\/p>\n\n\n\n<p>######### Um den Wechsel zwischen Hochschulen zum Master hin zu erm\u00f6glichen, muss sichergestellt werden, dass bei F\u00e4chern, die mehreren &lt;del&gt;Fachrichtungen&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;Kompetenzbereichen&#8220;&#8216; zugeordnet werden k\u00f6nnen (z.B. \u00d6konometrie zu VWL und Statistik), die<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde Antragssteller \u00fcbernommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A 4<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>T. B.|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 17 bis 19:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>##### &lt;del&gt;Eine Einbeziehung sonstiger&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;Die BuFaK WiWi setzt sich daf\u00fcr ein, sonstige&#8220;&#8216; Kriterien &lt;del&gt;z.B.&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;wie&#8220;&#8216; fachspezifische Praktika, &#8220;&#8217;sowie&#8220;&#8216; au\u00dferordentliches &lt;del&gt;Engagement&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;Engagement im vorherigen Studium positiv in die Zulassung zu Masterstudieng\u00e4ngen einzubeziehen, da die dort erworbenen Kompetenzen positiv zur Erreichung der Qualifikationsziele beitragen.&#8220;&#8216; Hierbei ist &lt;del&gt;besonders&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;insb.&#8220;&#8216; auf Punkt 1 zu achten.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 25 bis 28:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;del&gt; ######## Um eine Gleichbehandlung bei gleichwertigen Abschl\u00fcssen zu gew\u00e4hrleisten und die Unabh\u00e4ngigkeit der Hochschulart im Bewerbungsprozess zu f\u00f6rdern ist eine gesonderte Angabe der Zugeh\u00f6rigkeit zu einer Fachhochschule im Bewerbungsprozess abzulehnen.&lt;\/del&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8216; ######## Die BuFaK WiWi bekennt sich zur Gleichwertigkeit von akademischen Abschl\u00fcssen nach dem Qualifikationsrahmen f\u00fcr deutsche Hochschulabschl\u00fcsse unabh\u00e4ngig von der Hochschulform und lehnt eine Ungleichbehandlung von Studierenden auf Basis der Hochschulform ab.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 51 Nein: 2 Enthaltung: 6 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferturnusm\u00e4\u00dfige Best\u00e4tigung. Siehe Barcamp Slot 1.|<\/p>\n\n\n\n<p>*Tobi (Hohenheim): Stellt den Antrag sowie die \u00c4nderungsantr\u00e4ge vor.<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Uni Bamberg) fragt bzgl. Punkt 9 nach?<\/p>\n\n\n\n<p>*Tobi (Rat) erl\u00e4utert, dass es dort darum geht, dass die Fachkompetenzbereiche z.B. \u201cStatistik Credits\u201d einheitlich angerechnet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>*Tobi (Rat) wird einen weiteren \u00c4nderungsantrag vorbereiten, um hier Klarheit zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>*Diskussion zum zweiten \u00c4nderungsantrag<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Uni Bamberg) stellt den \u00c4nderungsantrag vor.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Rat) weist darauf hin, dass viel Text im Antrag ge\u00e4ndert wird, der im vorherigen \u00c4nderungsantrag schon ge\u00e4ndert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>*Diskussion zum dritten \u00c4nderungsantrag<\/p>\n\n\n\n<p>*T. &nbsp;(Rat) stellt den Antrag vor.<\/p>\n\n\n\n<p>*Diskussion zum vierten \u00c4nderungsantrag<\/p>\n\n\n\n<p>*B. (Bielefeld) GO Antrag auf sofortige Abstimmung<\/p>\n\n\n\n<p>*Keine Gegenrede<\/p>\n\n\n\n<p>*M. (UZK) Br\u00e4uchte ein Stimmungsbild, was das einsetzen von Multiplikatoren f\u00fcr Leute aus der eigenen Uni angeht.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Uni Leipzig) Die Einf\u00fcgung des Vorschlages der UZK w\u00fcrde die Position zunichte machen.<\/p>\n\n\n\n<p>*B. (Bielefeld) m\u00f6chte keine M\u00f6glichkeit der Ungleichheit durch diesen Vorschlag. Da unser Anspruch die Gleichberechtigung ist.<\/p>\n\n\n\n<p>*K. (K\u00f6ln) Konkretisierung Vorschlag: es geht nur um die Bevorzugung eigener Bachelor zum Master.<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (Leipzig) das ist rechtlich schwierig.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Leipzig) Bittet um Konkretisierung des Beispiels.<\/p>\n\n\n\n<p>*GO Antrag auf Schlie\u00dfung der Rednerliste<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Uni Oldenburg) Es sollte keinen Unterschied machen, wo man seinen Bachelor gemacht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Hohenheim) der Vorschlag widerspricht all unseren Positionen.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Th L\u00fcbeck) Schlie\u00dft sich Hohenheim an, wir sollten eine generelle Bevorzugung ausschlie\u00dfen<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 45 Nein: 7 Enthaltung: 6 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>=== A8 Reformierung des Bildung ===<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>BuFak Rat |<\/p>\n\n\n\n<p>Die BuFaK WiWi begr\u00fc\u00dft die Bestrebungen der Bundesregierung eine Reformierung des Bildungsf\u00f6deralismus in Angriff zu nehmen. Eine Lockerung des Kooperationsverbots ist ein lange \u00fcberf\u00e4lliger Schritt um Bildung in Deutschland zu f\u00f6rdern und eine f\u00fchrende Position im internationalen Vergleich einzunehmen und zu behaupten. Die BuFaK WiWi ist der Meinung, dass eine Investition in die Sanierung von maroden Geb\u00e4uden und Infrastruktur allein nicht ausreichend ist, um das Bildungsniveau effektiv zu heben. Dieser Meinung entsprechen auch die Forderungen der demokratischen Oppositionsparteien, die mit konkreten Vorschl\u00e4gen und Forderungen f\u00fcr einen zukunftsf\u00e4higen Bildungsstandort Deutschland k\u00e4mpfen (1). Um aus Sicht der BuFaK WiWi eine Verbesserung der Bildung in Deutschland (von der fr\u00fchkindlichen F\u00f6rderung bis hin zur nebenberuflichen Weiterbildung im Sinne des lebenslangen Lernens) erreichen zu k\u00f6nnen, muss die Bundesregierung Bildung zu einer dauerhaften Aufgabe. Somit sollte es ein erkl\u00e4rtes Ziel sein nationale Bildungsstandards zu schaffen und durchzusetzen. Investitionen in die Allgemeinheit des Personals, Fortbildung und Inventar (Zukunftstechnologien\/digitales Lernen) \u00fcber die Instandhaltung der Immobilien hinaus m\u00fcssen erm\u00f6glicht werden. Fortschrittliche Bildungsstandorte d\u00fcrfen dabei jedoch nicht benachteiligt werden. Es kann weiterhin nicht zielf\u00fchrend sein, dass die finanzielle Situation einer Hochschule von der wirtschaftlichen St\u00e4rke eines Bundeslandes abh\u00e4ngig ist. Eine solide Grundfinanzierung muss davon unabh\u00e4ngig sichergestellt werden. Eine vollst\u00e4ndige Abschaffung des Kooperationsverbots ist auf Grund der historischen Gr\u00fcnde, wegen denen es eingef\u00fchrt wurde, nicht anzustreben, um die Souver\u00e4nit\u00e4t der L\u00e4nder in Bildungsangelegenheiten zu wahren und eine zu starke inhaltliche Einflussnahme des Bundes zu verhindern. Deutschland sollte das gemeinsame Ziel verfolgen ein weltweit f\u00fchrender Bildungsstandort zu sein und sich in der internationalen Konkurrenz mit Staaten wie China, USA, Indien oder dem Rest der EU sehen und nicht auf Grund von internen Unstimmigkeiten das eigene Potenzial unausgesch\u00f6pft lassen und die Entwicklung bremsen. Ein weiterer begr\u00fc\u00dfenswerter Effekt ist die Verbesserung der Chancengleichheit von S.rInnen und Studierenden unterschiedlicher Bundesl\u00e4nder sowie die Vergleichbarkeit der Lehre.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A1<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>T. B. (FS WiSo Hohenheim|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 4 bis 16:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>zu f\u00f6rdern und eine f\u00fchrende Position im internationalen Vergleich einzunehmen und zu behaupten. Die BuFaK WiWi ist der Meinung, dass eine &lt;del&gt;Investition in die Sanierung von maroden Geb\u00e4uden und Infrastruktur allein nicht ausreichend ist, um das Bildungsniveau effektiv zu heben. Dieser Meinung entsprechen auch die Forderungen der demokratischen Oppositionsparteien, die mit konkreten Vorschl\u00e4gen und Forderungen f\u00fcr einen zukunftsf\u00e4higen Bildungsstandort Deutschland k\u00e4mpfen (1). Um aus Sicht der BuFaK WiWi eine Verbesserung der Bildung in Deutschland (von der fr\u00fchkindlichen F\u00f6rderung bis hin zur nebenberuflichen Weiterbildung im Sinne des lebenslangen Lernens) erreichen zu k\u00f6nnen, muss die Bundesregierung Bildung zu einer dauerhaften Aufgabe. Somit sollte es ein erkl\u00e4rtes Ziel sein nationale Bildungsstandards zu schaffen und durchzusetzen.&lt;\/del&gt; &#8220;&#8217;Zusammenarbeit von Bund und L\u00e4ndern dabei nicht nur auf die Investition des Bundes in die Sanierung von maroden Geb\u00e4uden und Infrastruktur beschr\u00e4nkt sein sollte.. Vielmehr muss es zur dauerhaften Aufgabe der Bundesregierung werden, nationale Bildungsstandards zu schaffen und die Chancengleichheit im deutschen Hochschulsystem zu garantieren. Daf\u00fcr ist aus Sicht der BuFaK WiWi eine nationale Strategie zur Verbesserung der Bildung in Deutschland (von der fr\u00fchkindlichen F\u00f6rderung bis hin zur nebenberuflichen Weiterbildung im Sinne des lebenslangen Lernens)notwendig, an deren Umsetzung Bund und L\u00e4ndern gemeinsam arbeiten.&#8220;&#8216; Investitionen in die Allgemeinheit des Personals, Fortbildung und Inventar (Zukunftstechnologien\/digitales Lernen) \u00fcber die Instandhaltung der|<\/p>\n\n\n\n<p>m\u00fcndlich|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 54 Nein: 0 Enthaltung: 5 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferturnusm\u00e4\u00dfige Best\u00e4tigung. Siehe \u00c4A.|<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Rat) stellt den Antrag vor.<\/p>\n\n\n\n<p>* Es gibt keinen Aussprache Bedarf|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 50 Nein: 0&nbsp; Enthaltung: 4 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>=== A9 Hochschulranking ===<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>BuFaK Rat|<\/p>\n\n\n\n<p>Die BuFaK WiWi hat Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die vielerorts ge\u00e4u\u00dferte Kritik an Rankings. Dahingegen findet die BuFaK WiWi eine Einordnung von Hochschulen in einem bundesweiten und internationalen Kontext n\u00fctzlich. Die BuFaK WiWi sieht Hochschulrankings, insbesondere f\u00fcr angehende Studierende, als eine Orientierungshilfe an. Hochschulrankings m\u00fcssen, um eine zuverl\u00e4ssige Hilfestellung zu bieten, die Studienrealit\u00e4t m\u00f6glichst wenig verzerrt, transparent und verst\u00e4ndlich darstellen. Zu diesem Zweck erachtet die BuFaK WiWi Studierendenbefragungen f\u00fcr sinnvoll, solange sie methodisch korrekt durchgef\u00fchrt werden. Dar\u00fcber hinaus sollten Rankings von Hochschulen als Anlass zur Reflektion \u00fcber die eigenen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen in Lehre und Studium gesehen werden. Da besonders Universit\u00e4ten h\u00e4ufig nur anhand von Forschung und Drittmitteln verglichen werden, unterst\u00fctzt die BuFaK WiWi insbesondere Rankings die einen Schwerpunkt auf Lehre und Studium setzen. Die BuFaK WiWi w\u00fcrde es begr\u00fc\u00dfen in einen Dialog mit Bef\u00fcrwortenden und Oppositionellen von Rankings zu treten um eine weitere Meinungsbildung zum Thema zu f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A1<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>A. R. (Fachschaft WiWi (KIT))|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Title change to:&#8220;&#8216; Unterst\u00fctzung des Konzeptes der Hochschulrankings|<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 27 Nein: 21 Enthaltung: 12 nicht angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A2<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>N. D. (Fachschaft SoWi (Uni Bamberg))|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Von Zeile 8 bis 10 einf\u00fcgen:&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Studierendenbefragungen f\u00fcr sinnvoll, solange sie methodisch korrekt durchgef\u00fchrt werden. &#8220;&#8217;Das methodische Vorgehen soll transparent dargestellt werden.&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus sollten Rankings von Hochschulen als Anlass zur Reflektion \u00fcber<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde aufgrund von \u00c4A3 nicht abgestimmt.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A3<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>T. B. | K. L. (FS WiSo HoHe | FSR WiRe UOL)|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Globalalternative:&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>Die BuFaK WiWi erachtet eine vergleichende Einordnung von Hochschulen in einem bundesweiten und internationalen Kontext als n\u00fctzlich. Die BuFaK WiWi sieht Hochschulrankings als gute Orientierungshilfe, insbesondere f\u00fcr S.r:innen bei der Studienwahl oder f\u00fcr Studierende im \u00dcbergang zwischen Bachelor und Master.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Akzeptanz und Aussagekraft von Hochschulrankings zu gew\u00e4hrleisten, m\u00fcssen aus Sicht der BuFaK WiWi folgende Punkte beachtet werden:<\/p>\n\n\n\n<p>* Hochschulrankings m\u00fcssen \u00fcber transparente und \u00f6ffentlich einsehbare Kriterien verf\u00fcgen, um den Nutzenden eine m\u00f6glichst objektive Entscheidungsfindung zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p>* Es muss sichergestellt sein, dass Kriterien im Bereich von Lehrqualit\u00e4t, Studienbedingungen, und Hochschulinfrastruktur mindestens den gleichen Stellenwert wie Forschungsindikatoren (z.B. Drittmitteleinwerbung, Forschungsoutput) erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>* Bei der Konzeption und operativen Umsetzung von Struktur und Fragestellung der Rankings m\u00fcssen von der ersten Idee bis zur Evaluierung systematisch Studierende eingebunden werden. Dies stellt die Aktualit\u00e4t und Relevanz der einbezogenen Kriterien sicher.<\/p>\n\n\n\n<p>* Alle Hochschulrankings m\u00fcssen sich strikt an modernste wissenschaftliche Standards halten und methodisch korrekt durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>* Um die kontinuierliche Verbesserung der Hochschulprozesse zu unterst\u00fctzen und es Studierenden zu erm\u00f6glichen, zu jeder Zeit aktuelle Rankingergebnisse zu erhalten, sollten Rankings in j\u00e4hrlichem Rhythmus stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die teilnehmenden Hochschulen sollten Rankings als zus\u00e4tzliches externes Feedback in ihr Qualit\u00e4tsmanagementsystem einbeziehen und daher zur Reflektion \u00fcber die eigenen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen in Lehre und Studium gesehen werden.|<\/p>\n\n\n\n<p>Bei BAf\u00f6G-Leistungen handelt es sich um eine Sozialleistung, die Studierenden ein Studium erm\u00f6glichen soll. Die Subventionierung von Verm\u00f6gensbildung durch BAf\u00f6G-Leistungen grenzt effektiv an Sozialbetrug und l\u00e4uft dem grunds\u00e4tzlichen Ziel des BAf\u00f6G entgegen.|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 46 Nein: 1 Enthaltung: 10 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A4<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>A. S. (HS Emden\/Leer):|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;\u00c4ndern in:&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>Anforderung und Optimierung an das Hochschulranking<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde zur\u00fcckgezogen}}<\/p>\n\n\n\n<p>A\u00c45<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>A. S. (HS Emden\/Leer):|<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;\u00c4ndern in:&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>Anforderung und Optimierung der Hochschulrankings<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurdezur\u00fcckgezogen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4A6<\/p>\n\n\n\n<p>{{\u00c4nderungsantrag|<\/p>\n\n\n\n<p>T. B. |<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;\u00c4ndern in:&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>Unterst\u00fctzung von Hochschulrankings: Anforderungen und Verbesserungspotenziale|<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 51 Nein: 4 Enthaltung: 2 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Turnusm\u00e4\u00dfige Best\u00e4tigung |<\/p>\n\n\n\n<p>*Tobi (Rat) stellt den Antrag sowie den dritten \u00c4nderungsantrag vor.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Rat) stellt den zweiten \u00c4nderungsantrag vor. Der Titel soll eindeutiger werden.<\/p>\n\n\n\n<p>*C. (Uni M\u00fcnster) empfiehlt in den Titel noch \u201cAnforderungen\u201d mit aufzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>*N. (Oldenburg) findet die Anforderungen gut.<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Uni Bamberg) W\u00fcrde gerne das Wort Konzept behalten.<\/p>\n\n\n\n<p>* T. L. (Hohenheim) m\u00f6chte auch Forderungen mit drin haben.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (KIT) weist darauf hin, dass es in dem Positionspapier mehr um die Unterst\u00fctzung der Rankings geht, als einschr\u00e4nkende Forderungen aufzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Uni G\u00f6ttingen) w\u00fcnscht sich mehr Realismus und findet es gut das in den Titel zu packen.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Reutlingen) schl\u00e4gt vor \u201cOptimierung\u201d mit in den Titel zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>*Alex (HS Emden Leer) stimmt zu<\/p>\n\n\n\n<p>*T. L. (Hohenheim) ist der Ansicht, dass mit \u201cUnterst\u00fctzung\u201d im Titel zu viele Zugest\u00e4ndnisse gemacht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>*R. (Cottbus) schlie\u00dft sich der&nbsp; begrifflichkeit \u201cOptimierung\u201d an und w\u00fcrde daran festhalten<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Emden Leer) stellt den vierten \u00c4nderungsantrag vor.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Emden Leer) zieht den \u00c4nderungsantrag zur\u00fcck und reicht ihn verbessert neu ein.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Rat) weist darauf hin, dass man bez\u00fcglich der Rankings den Plural verwenden sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Emden Leer) stellt den f\u00fcnften \u00c4nderungsantrag vor. Er hat nun den Plural verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (Bielefeld) weist auf eine redaktionelle \u00c4nderung hin.<\/p>\n\n\n\n<p>*L. (Berlin) weist auf dasselbe hin.<\/p>\n\n\n\n<p>*L.a (Berlin) weist auf dasselbe hin.<\/p>\n\n\n\n<p>*R. (Cottbus) w\u00fcrde die Anforderungen raus lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Emden Leer) w\u00fcrde den Vorschlag aus Bielefeld annehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>*N. (Uni Oldenburg) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung.<\/p>\n\n\n\n<p>*Tobi L. (Hohenheim) h\u00e4lt Gegenrede zum GO-Antrag.<\/p>\n\n\n\n<p>*Es wird \u00fcber den GO-Antrag abgestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der GO-Antrag wurde mit Ja: 20 Nein: 38 Enthaltung: 1 nicht angenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Emden Leer) zieht den \u00c4nderungsantrag zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>*Tobi (Hohenheim) stellt den sechsten \u00c4nderungsantrag vor.<\/p>\n\n\n\n<p>*J.nik (Uni Hohenheim) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (Uni Hohenheim) stellt einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung<\/p>\n\n\n\n<p>*keine Gegenrede<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 53 Nein: 2 Enthaltung: 3 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>== TOP 5: Neue Positionspapiere ==&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>== TOP 6: Weitere Antr\u00e4ge ==&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>=== A10 Haushalt 2022\/2023 ===<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>Verein der BuFaK WiWi e.V.|<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vorstand des Vereins hat in Abstimmung mit dem BuFaK Rat einen Haushalt aufgestellt. Diesen m\u00f6chten wir vorstellen und um Empfehlung f\u00fcr die Mitgliederversammlung bitten.|<\/p>\n\n\n\n<p>Laut \u00a72 Absatz (3) der Finanzordnung: 1Der Entwurf des Haushaltsplanes ist der BuFaK WiWi im Plenum vorzustellen. 2Das Plenum spricht der Mitgliederversammlung eine Empfehlung zum Beschluss aus.|<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 52 Nein: 0 Enthaltung: 3 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>=== A11 Bericht Kassenpr\u00fcfung ===<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>Verein der BuFaK WiWi e.V.|<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kasse wird sp\u00e4testens mit Ende eines Haushaltsjahrs zur Sommer-BuFaK gepr\u00fcft.|<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: XX Nein: XX Enthaltung: XX (nicht) angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>== TOP 7: Wahlen ==&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>===&nbsp; TOP 7.1 Ausrichterwahlen ===<\/p>\n\n\n\n<p>==== Ausrichter 1 Fachschaftsrat Wirtschaftswissenschaften und Informationswissenschaften der HS Merseburg ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaftsrat Wirtschaftswissenschaften und Informationswissenschaften Merseburg|<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hochschule Merseburg liegt in Mitteldeutschland. An der HS Merseburg studieren etwa 2800 Studenten, 800 davon im Wirtschaftsfachbereich. Wir haben in Halle oder Leipzig Hotels mit ausreichende Kapazit\u00e4ten. Alternativ kann auch \u00fcber ganz Merseburg verteilt organisiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Corona-Gap bleibt die Fachschaftsarbeit im Fachschaftsrat und im StuRa ist den meisten Studierenden an der Hochschule unbekannt, insbesondere den neueren Kohorten. Mit einer gro\u00dfen Veranstalltung kann die Interesse wieder geweckt werden.|<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Semester angegeben.|<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde zur\u00fcckgezogen}}<\/p>\n\n\n\n<p>==== Ausrichter 2 FSR WiWi der Universit\u00e4t Leipzig ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>FSR WiWi der Universit\u00e4t Leipzig|<\/p>\n\n\n\n<p>Wir, der FSR WiWi der Universit\u00e4t Leipzig bewerben uns um die Ausrichtung der BuFaK WiWi im Sommersemester 2023.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bieten euch &#8211; ganz nach dem Motto &#8222;Back to the roots&#8220; &#8211; Hotelzimmer sowie einen sehr modernen Campus, die beide im Herzen von Leipzig liegen. Die Gr\u00fcndung des BuFaK-Rats 2003 in Leipzig war ein Meilenstein, dessen 20-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um wir hier zelibrieren wollen. Wir hoffen auf die Unterst\u00fctzung des BmBF auf Grund des Antrags, den wir bereits eingereicht haben.|<\/p>\n\n\n\n<p>SoSe 2023|<\/p>\n\n\n\n<p>*Leipzig stellt das Bewerbungsvideo vor<\/p>\n\n\n\n<p>*Trailer ist nur ein Teaser der Rest kommt in Oldenburg<\/p>\n\n\n\n<p>*BMBF Antrag wurde schon fristgerecht eingereicht<\/p>\n\n\n\n<p>*Hotels und Mensa sind schon abgekl\u00e4rt<\/p>\n\n\n\n<p>*BuFaK ist von F.tag auf Montag<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (Bayreuth) Findet alles in der Innenstadt statt?<\/p>\n\n\n\n<p>*F. antwortet ja<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (Alumnus) Fragt nach veganem Mett<\/p>\n\n\n\n<p>*F. antwortet das es wahrscheinlich Mett geben wird<\/p>\n\n\n\n<p>*L. (Alumnus) fragt nach Hotels und zus\u00e4tzlich nach dem ersten Mai<\/p>\n\n\n\n<p>*F. sagt es geht Back to the roots unter K.s Br\u00fccke. Es wird das AO Hostel werden.<\/p>\n\n\n\n<p>*F. sagt es wird auf \u00dcberschneidungen aufgepasst da die BuFaK auch auf den 1.Mai fallen wird<\/p>\n\n\n\n<p>*Matze fragt ob es Bananen geben wird<\/p>\n\n\n\n<p>*F. antwortet das sie schon mit Importeuren geredet hat und es auch Bananen geben wird und man daneben auch in der Mensa essen kann<\/p>\n\n\n\n<p>*Frank (Kassel) fragt nach dem Datum<\/p>\n\n\n\n<p>*F. antwortet 28.04. bis 01.05.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Uni Hohenheim) fragt wie es um die Orga steht<\/p>\n\n\n\n<p>*F. antwortet das nicht die ganze Orga auf der BuFaK ist<\/p>\n\n\n\n<p>*F. sagt dass man neben der BuFaK auch das Jubil\u00e4um feiern kann<\/p>\n\n\n\n<p>*R. (Cottbus) Welches B. gibt es?<\/p>\n\n\n\n<p>*F. antwortet Sterni und noch was f\u00fcr die Freunde aus Halle<\/p>\n\n\n\n<p>*F. sagt das eng mit den vorherigen Ausrichter Fachschaften zusammengearbeitet wird<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 61 Nein: 1 Enthaltung: 0&nbsp; angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;==== Ausrichter 3 FSR WiRe Oldenburg ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>FSR WiRe Oldenburg:|<\/p>\n\n\n\n<p>Moin zusammen,<\/p>\n\n\n\n<p>wir sind der FSR WiRe Oldenburg und bewerben uns hiermit offiziell f\u00fcr die Ausrichtung der 75. BuFaK Wiwi im Wintersemester 2022\/2023. Hotelzimmer sind reserviert, leckeres Essen ist bestellt, die Planung f\u00fcr das Tages- und nat\u00fcrlich auch das Abendprogramm l\u00e4uft auf Hochtouren und der BMBF-Antrag ist abgeschickt. Mit einem hoch motivierten Orgateam, bestehend aus 13 Leuten und einem FSR mit ca. 45 Mitgliedern sind wir f\u00fcr die Planung und Durchf\u00fchrung einer BuFaK sehr gut aufgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir unsere geplante BuFaK vor zwei Jahren leider absagen mussten, w\u00fcrden wir uns umso mehr freuen, wenn wir Euch alle vom 17.11 &#8211; 20.11.2022 bei uns im sch\u00f6nen Oldenburg begr\u00fc\u00dfen d\u00fcrfen.|<\/p>\n\n\n\n<p>Wintersemester 22\/23|<\/p>\n\n\n\n<p>*Oldenburg stellt das Bewerbungsvideo vor<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Rat) Fragt ob es Mett geben wird<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Oldenburg) Ja<\/p>\n\n\n\n<p>*K. (UZK) Soll es wieder Fahrr\u00e4der geben<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Oldenburg) Nein es wird keine Fahrr\u00e4der geben<\/p>\n\n\n\n<p>*Marlen (Siegen) Welches B. gibt es?<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Oldenburg) Ist noch nicht klar<\/p>\n\n\n\n<p>*Anni (L\u00fcbeck) Wie lange dauert es vom Bahnhof zur Uni?<\/p>\n\n\n\n<p>*S. 8 Minuten mit dem Bus. Es wird mehrere Hotels geben<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (Alumni) Fragt nach dem Datum und nach dem BMBF Antrag<\/p>\n\n\n\n<p>*17-20.11 Antrag ist gestellt<\/p>\n\n\n\n<p>*L. (Alumnus) Fragt nach Teamern und Helfern<\/p>\n\n\n\n<p>*S. sagt dass das gut Aussieht und die Teamer und Helfer noch geschult werden<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (Alumnus) Ist Oldenburg f\u00fcr Digital bereit im Fall der F\u00e4lle<\/p>\n\n\n\n<p>*K. sagt ja|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 55 Nein: 0 Enthaltung: 2 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>===&nbsp; TOP 7.2 Ratswahlen===<\/p>\n\n\n\n<p>==== K1 Kandidatur als weiteres Mitglied im Rat der BuFaK WiWi: T. B. ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>T. B. (Fachschaft WiSo Uni Hohenheim)|<\/p>\n\n\n\n<p>Servus, ich bin Tobi und komme aus Hohenheim.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort war ich in verschiedenen Gremien (Senat, Fakult\u00e4tsrat etc.) aktiv und habe die letzten 3 BuFaKs mitorganisiert. Ich bin seit 2020 im Rat aktiv, leite die AG Akkreditierung zusammen mit F. und bin im Politikteam f\u00fcr euch auf Konferenzen unterwegs, um unsere BuFaK Forderungen in reale politische Ma\u00dfnahmen umzusetzen. Das m\u00f6chte ich auch weiterhin machen und kandidiere deswegen als weiteres Mitglied im Rat.<\/p>\n\n\n\n<p>Alter: 25<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR:&nbsp; Fachschaft WiSo Universit\u00e4t Hohenheim<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: Stuttgart<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Hohenheim) stellt sich vor<\/p>\n\n\n\n<p>*M. (Hohenheim) fragt was T: von Mettbr\u00f6tchen h\u00e4lt<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Hohenheim) Sag er mag Mettbr\u00f6tchen<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: T. B. wurde mit Ja: 57 Nein: 0 Enthaltung: 1 gew\u00e4hlt.}}<\/p>\n\n\n\n<p>==== K2 Kandidatur K. L.====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>K. L. (FSR WiRe Uni Oldenburg)|<\/p>\n\n\n\n<p>Moin zusammen!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte hiermit f\u00fcr einen der beiden Sprecherposten kandidieren. Seit August 2020 bekleide ich den Posten und bin nach wie vor hoch motiviert, mein Engagement f\u00fcr den Rat einzusetzen. Als Sprecher konnte ich mit unserem Politikteam Erfolge in der Vertretung unserer Positionen verzeichnen. Diese wollen wir weiter ausbauen und mit unseren Ansprechpartner:innen in Berlin, bei der HRK und BDK sowie weiteren Stakeholdern der Hochschulpolitik diskutieren und unsere Forderungen einbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem m\u00f6chte ich den personellen Umbruch in unserem Rat weiter begleiten und mit meinem Wissen neue Mitglieder unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcrde mich sehr \u00fcber eine Wahl freuen und stehe f\u00fcr Fragen gerne zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p>Alter: 29<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR: FSR WiRe<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: Oldenburg|<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>*K. (Oldenburg) stellt sich vor<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Hohenheim) fragt, welches Fertiggericht K. w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>*K. (Rat) Antwortet Y.mY.m<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (TU Dortmund) fragt nach der Handschuhgr\u00f6\u00dfe<\/p>\n\n\n\n<p>*K. (Oldenburg) antwortet mit 10<\/p>\n\n\n\n<p>*L. (Alumni) fragt nach seinen Pl\u00e4nen seine Stimme bei den n\u00e4chsten BuFaKs zu verlieren<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Emden) GO Antrag auf sofortige Abstimmung<\/p>\n\n\n\n<p>*Keine Gegenrede<\/p>\n\n\n\n<p>*L. (Rat) erkl\u00e4rt das Wahlprozedere und k\u00fcmmert sich um die Leute mit Problemen.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: K. L. wurde mit Ja: 57 Nein: 3 Enthaltung: 2&nbsp; gew\u00e4hlt.}}<\/p>\n\n\n\n<p>==== K3 Kandidatur C. K. ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>C. K. (FSR WiWi TU Dortmund)|<\/p>\n\n\n\n<p>Ciao Leute,<\/p>\n\n\n\n<p>ich bin der C.e und wie jede andere Person hier im Raum an meiner Uni in verschiedenen Gremien t\u00e4tig. Seit einem Jahr bin ich zus\u00e4tzlich als kooptiertes Mitglied im Rat t\u00e4tig und m\u00f6chte jetzt in die Administration wechseln. Bisher durfte ich zum Beispiel im Team Social Media und Nachhaltigkeit mitarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>ich bin der C. und wie jede andere Person hier im Raum an meiner Uni in verschiedenen Gremien t\u00e4tig. Seit einem Jahr bin ich zus\u00e4tzlich als kooptiertes Mitglied im Rat t\u00e4tig und m\u00f6chte jetzt in die Administration wechseln. Bisher durfte ich zum Beispiel im Team Social Media und Nachhaltigkeit mitarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber eure Stimme w\u00fcrde ich mich nat\u00fcrlich sehr freuen \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<p>Alter: 25<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR: WiWi TU Dortmund<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: Dortmund<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>*C. stellt sich vor<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (Uni Jena): Wie vereinst du das Auslandssemester und die Ratsarbeit?<\/p>\n\n\n\n<p>*C., mit der digitalen Arbeit stellt das weniger ein Problem dar, aber der Punkt ist absolut gerechtfertigt. Das Auslandsstudium wird in 3 M.ten beendet.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: C. K. wurde mit Ja: 52 Nein: 2 Enthaltung: 4 gew\u00e4hlt..}}<\/p>\n\n\n\n<p>==== K4 Kandidatur A. R. ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>A. R. (Fachschaft WiWi (KIT))|<\/p>\n\n\n\n<p>Guten Morgen Freunde der Sonne,<\/p>\n\n\n\n<p>ich w\u00fcrde gerne als Sprecher der BuFaK WiWi kandidieren. Ich bin seit 2019 als gew\u00e4hltes Mitglied im Rat aktiv und w\u00fcrde die Arbeit des Rates gerne im kommenden Jahr als Sprecher koordinieren. Grunds\u00e4tzlich sind meine Ziele die Aktivit\u00e4ten des Rates in der Interessensvertretung bei Politik und Presse auszubauen und neue Mitglieder f\u00fcr die Zeit danach einzuarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Fragen k\u00f6nnt ihr mir bei der Vorstellung sehr gerne stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alter:25<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR: Fachschaft WiWi (KIT)<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: Karlsruhe<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (KIT) stellt sich vor.<\/p>\n\n\n\n<p>*M. (Rat) Fragt, warum A.s \u00dcberschrift nicht aussagekr\u00e4ftig ist<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (KIT) antwortet, dass alle Kandidaturen so aussehen<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (Alumnus) Fragt wie lange A. noch dabei w\u00e4re und wo A. seine Aufgaben sieht<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (KIT) Antwortet, dass er wahrscheinlich nur 1 oder 1,5 Jahre machen w\u00fcrde, da sein Studium dann enden soll. Die Aufteilung wurde noch nicht genauer besprochen und wird noch gekl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: A. R. wurde mit Ja: 58 Nein: 3 Enthaltung: 2 gew\u00e4hlt.}}<\/p>\n\n\n\n<p>==== K5 Kandidatur C. S. ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>C. S. (FSR WiSo Uni Bamberg)|<\/p>\n\n\n\n<p>Hallo ich bin C. und komme aus Bamberg,<\/p>\n\n\n\n<p>vorher war ich in Dresden und hab 1 BuFaK mit organisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Dezember 2021 bin ich im Rat kooptiert und war in den Bereichen Nachhaltigkeit und Social Media mit dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcrde mich riesig freuen jetzt ein gew\u00e4hltes Rats-Menschlein zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Alter: 24<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR: SoWi Universit\u00e4t Bamberg<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: Bamberg<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>*C., warum bist du so S.?<\/p>\n\n\n\n<p>*C. meint ihre Eltern haben da so einen Trick gemacht<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: C. S. wurde mit Ja: 56 Nein: 3 Enthaltung: 0 gew\u00e4hlt.}}<\/p>\n\n\n\n<p>==== K6 Kandidatur L. W. ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>L. W. (Fachschaft WiWi G\u00f6ttingen)|<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe BuFaKis,<\/p>\n\n\n\n<p>nach einem Jahr als kooptiertes Mitglied im Rat konnte ich einige Erfahrungen sammeln und in die Ratsarbeit reinschnuppern. Deshalb m\u00f6chte ich mich jetzt gerne als gew\u00e4hles Mitglied im BuFaK Rat als eine der Admins aufstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu mir selbst:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin 22 Jahre jung und studiere gerade noch im Bachelor Wirtschaftsp\u00e4dagogik mit Evangelische Religion. Auf Fachschaftsebene sa\u00df ich bereits in diversen Gremien und hatte einige \u00c4mter inne.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerne m\u00f6chte ich jetzt \u00fcber den Fachschafts G\u00f6ttingen Tellerrand schauen und mich weiterhin auf Bundesebene engagieren. Das Arbeiten mit dem BuFaK Rat hat mir sehr viel Spa\u00df gemacht und hat mich pers\u00f6nlich weitergebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Solltet Ihr weitere Fragen an mich haben, stellt sie gerne!<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n\n\n\n<p>L.<\/p>\n\n\n\n<p>Alter: 22<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR: Fachschaft WiWi<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: G.-August-Universit\u00e4t G\u00f6ttingen<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>*L. stellt sich vor.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: L. W. wurde mit Ja: 55 Nein: 1 Enthaltung: 1 gew\u00e4hlt.}}<\/p>\n\n\n\n<p>==== K7 Kandidatur F. H. ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>F. H.|<\/p>\n\n\n\n<p>Hallo ich bin F. und bin auch dabei. Ich stelle mich als weiteres Mitglied zur Wahl.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die kommende Wahlperiode will ich gerne das Thema Akkreditierung \u00fcbernehmen, (hoffentlich) eine BuFaK ausrichten und weiter das Mikrofon ab und an durch den Raum tragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fragen gerne jetzt<\/p>\n\n\n\n<p>Alter: 24<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR: FSR WiWi<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: Leipzig<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (Leipzig) stellt sich vor<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (Alumnus) Wie lange hat F. vor im Rat zu bleiben? Und was h\u00e4lt er von Mettbr\u00f6tchen<\/p>\n\n\n\n<p>*F. hat vor mindestens 1 wahrscheinlich 2 Jahre im Rat bleiben und mag veganes Mett<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: F. H.&nbsp; wurde mit Ja: 56 Nein: 0 Enthaltung: 1 gew\u00e4hlt.}}<\/p>\n\n\n\n<p>===&nbsp; TOP 7.3 Entsendungen in den Akkreditierungspool===<\/p>\n\n\n\n<p>==== E1 Entsendung K. Stenzel in den Akkreditierungspool ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>L. H. (Uni Bayreuth)|<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend meiner Zeit als Fachschaftsvorstand und studentisches Fakult\u00e4tsratsmitglied an der Fakult\u00e4t RW der Universit\u00e4t Bayreuth habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, die studentische Sichtweise in verschiedene Prozesse und Verfahren der Qualit\u00e4tssicherung des Studiums einzubeziehen. Daher m\u00f6chte ich diese studentische Stimme auch \u00fcber meine Universit\u00e4t hinaus vertreten und w\u00fcrde mich \u00fcber eine Aufnahme in den Programmakkreditierungspool der BuFaK WiWi sehr freuen! Das zugeh\u00f6rige Seminar habe ich vom 03.12.-05.12.2021 beim KASAP besucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Alter:24<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR: Fachschaft RW, Universit\u00e4t Bayreuth<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: Bayreuth|<\/p>\n\n\n\n<p>*Stellt sich vor<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 59&nbsp; Nein: 1&nbsp; Enthaltung: 3&nbsp; angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>==== E2 Entsendung F. Mork in den Akkreditierungspool ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>F. M. (Uni Bayreuth)|<\/p>\n\n\n\n<p>Hallo! Ich hei\u00dfe F. M., bin 21 Jahre alt und m\u00f6chte euch bitten, mich als Gutachter in den studentischen Akkreditierungspool zu entsenden. Ich studiere aktuell an der Universit\u00e4t Bayreuth den Bachelorstudiengang \u201eEconomics\u201c (B.Sc.) und habe im J.uar das Programmakkreditierungsseminar (online) erfolgreich besucht.<\/p>\n\n\n\n<p>In meiner T\u00e4tigkeit als studentischer Gutachter werde ich mich daf\u00fcr einsetzen, dass gutes Studieren an allen am Akkreditierungsprozess teilnehmenden Hochschulen m\u00f6glich ist. Dazu gilt sicherzustellen, dass insbesondere die Belastung der Studierenden ein gesundes Ma\u00df h\u00e4lt, Studierende gen\u00fcgend F.r\u00e4ume f\u00fcr Praktika und Auslandssemester erhalten und auch gen\u00fcgend methodisches Fachwissen vermittelt wird. Neben einer ausreichenden Ausstattung der Hochschulen an R\u00e4umlichkeiten, Personal und Lizenzen ist mir besonders die Barrierefreiheit unserer Hochschulen ein dringliches Anliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beste Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n\n\n\n<p>F. M.<\/p>\n\n\n\n<p>Alter: 21<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR: Fachschaft RW<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: Universit\u00e4t Bayreuth|<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>*Stellt sich vor.|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 59 Nein: 1 Enthaltung: 3&nbsp;&nbsp; angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>==== E3 Entsendung M. W.&nbsp; in den Akkreditierungspool ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>M. W. (Stuttgart):|<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin ein motiviertes aktives Mitglied bei uns in Stuttgart seit 1,5 Jahren in Gremien. Der Akkreditierungsprozess interessiert mich sehr und ich hoffe ich bekomme die M\u00f6glichkeit meine Unipolitische Arbeit nicht nur bei uns an der Uni durchzuf\u00fchren sondern auch bundesweit.<\/p>\n\n\n\n<p>Alter: 19<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR: FS Winfo<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: Stuttgart|<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>*Stellt sich vor.|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 55 Nein: 2 Enthaltung: 3&nbsp; angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>==== E4 Entsendung C. G. in den Akkreditierungspool ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>C. G.s (FS WiWi M\u00fcnster):|<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin C., studiere im 3.Semester BWL in M\u00fcnster und bin im 2. Semester bei uns in der Fachschaft aktiv.<\/p>\n\n\n\n<p>Gecatcht durch beide Workshops, mit Motivation f\u00fcr unsere Fachschaft und unseren Fachbereich dazuzulernen und anderen Studenten das Studium zu erleichtern, bin ich gespannt auf das Seminar und kommende Akkreditierungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alter: 19<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR: WiWi<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: M\u00fcnster<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>ANTRAGSBEGR\u00dcNDUNG:|<\/p>\n\n\n\n<p>*Stellt sich vor<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (L\u00fcbeck)<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 58 Nein: 1 Enthaltung: 2&nbsp; angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>==== E5 Entsendung F. S. in den Akkreditierungspool ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>F. S. (FS VWL Uni Heidelberg)|<\/p>\n\n\n\n<p>Hallo, Ich bin aktuell im 4ten Semester und von Beginn an auch in der Fachschaft aktiv. Das Thema Akkreditierung habe ich dann auf der letzten BuFaK n\u00e4her kennengelernt und mich dann auch dementsprechend interessiert um die beiden Workshops und das Seminar zu besuchen. Ich w\u00fcrde mich sehr \u00fcber eine Entsendung freuen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alter: 21<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR: FS VWL<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: Uni Heidelberg<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>ANTRAGSBEGR\u00dcNDUNG:|<\/p>\n\n\n\n<p>*Stellt sich vor<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 55 Nein: 1 Enthaltung: 3&nbsp; angenommen.}}&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>==== E6 Entsendung J. E. in den Akkreditierungspool ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>J. E. (Akkreditierungspool)|<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin J. und studiere im zweiten Semester International Relations an der Hochschule Rhein-Waal. Seit meinem ersten Semester bin ich im FSR t\u00e4tig und engagiere mich als Vorsitzender des FSR f\u00fcr die Studierenden an unserer Hochschule.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe w\u00e4hrend der BuFaK am Workshop zum Thema Akkreditierung teilgenommen. Dort habe ich gemerkt, wie gro\u00df das Potential ist in diesem Bereich als studentischer Gutachter positive Ver\u00e4nderungen an Hochschulen zu bewirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesem Grund stelle ich diesen Antrag auf Entsendung in den Akkreditierungspool.<\/p>\n\n\n\n<p>Alter: 21<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR: Hochschule Rhein-Waal<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: Kleve|<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>*Stellt sich vor.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 59 Nein: 1 Enthaltung: 4 angenommen.}}&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>==== E7 Entsendung L. V. in den Akkreditierungspool ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>L. V.|<\/p>\n\n\n\n<p>Ich stelle einen Antrag auf Entsendung in den Akkreditierungspool. Nach dem Input-Vortrag Akkreditierung 2 gestern habe ich gro\u00dfes Interesse zu diesen wichtigen Verfahren meinen Teil beizutragen.|<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>*Stellt sich vor.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 59 Nein: 0 Enthaltung: 4 angenommen.}}&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>==== E8 Entsendung B. S. in den Akkreditierungspool ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>B. S.:|<\/p>\n\n\n\n<p>Der Workshop hat mich richtig motiviert und F. meinte, ich m\u00fcsse mich entsenden lassen \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<p>Alter: 24<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR: Fachschaft DaSt<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: Bielefeld<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Stellt sich vor.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 58 Nein: 1 Enthaltung: 3 angenommen.}}&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>==== E9 Entsendung C. K. in den Akkreditierungspool ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>C. K.|<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin Chris von der Uni Leipzig und w\u00fcrde mich gerne in den Akkreditierungspool entsenden lassen.|<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war bei beiden Workshops zum Thema Akkreditierung dabei und w\u00fcrde mich hier gerne noch weiter und tiefergehend mit einbringen.|<\/p>\n\n\n\n<p>*Stellt sich vor.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 58&nbsp; Nein: 1 Enthaltung: 4 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>==== E10 Entsendung L. W. in den Akkreditierungspool ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>L. W.|<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe BuFaKis, gerne m\u00f6chte ich mich in den Akkreditierungspool entsenden lassen. An meiner Fakult\u00e4t sa\u00df ich schon im Qualit\u00e4tszirkel WiP\u00e4d und konnte erstem Erfahrungen sammeln. Au\u00dferdem habe ich mich damit schon auf Universit\u00e4tsebene auseinandergesetzt. Zu mir selbst: Ich bin 22 Jahre alt und studiere noch im Bachelor Wirtschaftsp\u00e4dagogik mit dem Zweitfach Evangelische Religion. H. mich auf Fachschaftsebene in diversen Gremien engagiert. Zudem war ich im Fachschaftsrat zwei Jahre im Sprecherteam und ein Jahr das Vernetzungsreferat. F\u00fcr R\u00fcckfragen stehe ich, gerne zur Verf\u00fcgung. Liebe Gr\u00fc\u00dfe L.<\/p>\n\n\n\n<p>Alter: 22<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR:Fachschaftsrar WiWi<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: G.-August-Universit\u00e4t G\u00f6ttingen|<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>*Stellt sich vor.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 62&nbsp; Nein: 0 Enthaltung: 1 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>==== E11 Entsendung J. K. in den Akkreditierungspool ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>J. K.|<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist sehr spontan die Vorstellung erfolgt im Plenum<\/p>\n\n\n\n<p>Alter: 20<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft \/ FSR:Fachschaft RW<\/p>\n\n\n\n<p>Studienort: Universit\u00e4t Bayreuth<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>*Stellt sich vor.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 50&nbsp; Nein: 9 Enthaltung: 5 angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>===&nbsp; TOP 7.4 Sonstige Wahlen===<\/p>\n\n\n\n<p>====A13 Bewerbung als Kassenpr\u00fcferin ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>M. G.:|<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Bufakis,<\/p>\n\n\n\n<p>ich bin M., 21 Jahre alt und studiere in G\u00f6ttingen im 6. Semester VWL und<\/p>\n\n\n\n<p>Politikwissenschaft. Weil mir die Arbeit auf der BuFaK so viel Spa\u00df macht, w\u00fcrde<\/p>\n\n\n\n<p>ich mich gerne im BuFaK WiWi Verein engagieren. Deswegen bewerbe ich mich als<\/p>\n\n\n\n<p>Kassenpr\u00fcferin.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe in meiner Fachschaft bereits diverse \u00c4mter \u00fcbernommen und war<\/p>\n\n\n\n<p>beispielsweise stellv. Vorsitzende der Hochschulgruppe hinter unserer<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft. Ich w\u00fcrde mich freuen, wenn ihr mich als Kassenpr\u00fcferin w\u00e4hlt. \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>*M. stellt sich vor.<\/p>\n\n\n\n<p>*M. hat Lust die Kassenpr\u00fcfung zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 56 Nein: 0 Enthaltung: 1&nbsp; angenommen.}}&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>====A14 Bewerbung als Kassenpr\u00fcferin ====<\/p>\n\n\n\n<p>{{Antrag|<\/p>\n\n\n\n<p>K. H. O.|<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Bufakis,<\/p>\n\n\n\n<p>ich bin K. H. O. und ich war schon auf der ein oder anderen BuFaK.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcrde gerne weiterhin das Amt als Kassenpr\u00fcfer aus\u00fcben.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Fragen stehe ich nat\u00fcrlich zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>*K. (G\u00f6ttingen) stellt sich vor<\/p>\n\n\n\n<p>*K.i w\u00fcrde gerne erneut die Kassenpr\u00fcfung machen<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Magdeburg) Fragt ob damit G\u00f6ttingen G\u00f6ttingens BuFak Pr\u00fcfen w\u00fcrde<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Rat) Stellt fest, dass das nicht der Fall ist, da es um den Verein geht<\/p>\n\n\n\n<p>|<\/p>\n\n\n\n<p>Abstimmung: Der Antrag wurde mit Ja: 56 Nein: 1 Enthaltung: 1&nbsp; angenommen.}}<\/p>\n\n\n\n<p>== TOP 8: Barcamps ==&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>=== TOP 8.1 Barcampslot 1 F.tag ===<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 2: Barcamp zu A1: Finanzierung von studentischen Initiativen und Gremien (A .von der D., F. H.)&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Im Positionspapier sind einige Angaben nicht mehr auf dem aktuellen Stand.<\/p>\n\n\n\n<p>(Bspw. die Berechnung des maximal f\u00f6rderf\u00e4higen Betrages) Zus\u00e4tzlich gibt es<\/p>\n\n\n\n<p>eine neue Bekanntmachung (2022, BMBF) zur F\u00f6rderung \u201eHochschulbezogener<\/p>\n\n\n\n<p>zentraler Ma\u00dfnahmen studentischer Verb\u00e4nde und anderer Organisationen\u201c. Im<\/p>\n\n\n\n<p>Positionspapier beziehen wir uns noch auf die Bekanntmachung aus 2018 und hier<\/p>\n\n\n\n<p>sollten wir einmal gemeinsam die Unterschiede betrachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrag beim BMBF war in der Vergangenheit f\u00fcr jeden Ausrichter essenziell<\/p>\n\n\n\n<p>und dies wird auch bei zuk\u00fcnftigen Ausrichtern so sein. Deshalb w\u00fcrde ich<\/p>\n\n\n\n<p>ungern die Daten aktualisieren und das Papier im Plenum durchwinken. Ich denke<\/p>\n\n\n\n<p>eine inhaltliche Auseinandersetzung in einem Barcamp w\u00fcrde einen hohen Mehrwert<\/p>\n\n\n\n<p>bringen und den anschlie\u00dfenden Prozess im Plenum verk\u00fcrzen.<\/p>\n\n\n\n<p>*F. (Uni Leipzig):&nbsp; Sachen wurden gemacht und eingereicht und es wurde auch dar\u00fcber abgestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 3: Allgemeiner Austausch \u00fcber Ablauf von Orientierungswochen und \/ oder der<\/p>\n\n\n\n<p>Verantwortung \/ T\u00e4tigkeit von Teamern. (T. H.)&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>* Allgemeiner Austausch \u00fcber Ablauf von Orientierungswochen und \/ oder der<\/p>\n\n\n\n<p>Verantwortung \/ T\u00e4tigkeit von Teamern.<\/p>\n\n\n\n<p>*T.: Erfolgreich \u00fcber Aktivit\u00e4ten in der O-Woche ausgetauscht und wie man die Studis bei Laune h\u00e4lt<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 4 Wissensverlust in der FS w\u00e4hrend Corona (A. K.)&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*W\u00e4hrend Corona ist bei uns ein gro\u00dfer Wissensverlust in der Fachschaft<\/p>\n\n\n\n<p>entstanden. Besonders bei der Mitgliederwerbung und der Organisation gro\u00dfer<\/p>\n\n\n\n<p>E.nts f\u00e4llt es auf, dass die Onlinesemester die Fachschschaftsarbeit sehr<\/p>\n\n\n\n<p>erschwert haben. Wir m\u00f6chten uns gerne mit anderen Fachschaften austauschen, wie<\/p>\n\n\n\n<p>sie nach start der Pr\u00e4senzlehre wieder die urspr\u00fcngliche Fachschaftsarbeit<\/p>\n\n\n\n<p>aufnehmen und umstellen. Wir wollen hierf\u00fcr gemeinsam mit euch L\u00f6sungen<\/p>\n\n\n\n<p>erarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>* A.: H.n \u00fcber den Wissensverlust geredet und dann noch \u00fcber die Mitgliedergewinnung<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 5 Unterhaltungsma\u00dfnahmen f\u00fcr Abendveranstaltungen (Party Extras)&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Eine Party wird noch besser, wenn man den Studis coole Goodies, Aktionen oder<\/p>\n\n\n\n<p>gratis Getr\u00e4nke bieten kann. Im Barcamp w\u00fcrde ich gerne neue Ideen sammeln und<\/p>\n\n\n\n<p>Erfahrungen austauschen.<\/p>\n\n\n\n<p>*J.s (Uni Duisburg). Kisscams wurden gebastelt. War aber auch sonst sehr produktiv mit viel Austausch was die Unis so machen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 6 Personalauswahl innerhalb der Fachschaft (T. S. (Uni Hohenheim))&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Diskussion und Austausch zum Prozess der Personalauswahl innerhalb einer<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft. Am Beispiel der Betreuerauswahl f\u00fcr unter anderem Ersti-Programme,<\/p>\n\n\n\n<p>Nachfolger bestimmter Gremien und Positionen innerhalb der Fachschaft. Ziel des<\/p>\n\n\n\n<p>Barcamps ist die Herausarbeitung von Kriterien zur Vereinfachung der<\/p>\n\n\n\n<p>Personalauswahlprozesse.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Uni Hohenheim): Aktiver Austausch der Fachschaften.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 7 JustUs Festival Planung (H. S., AG JustUs)&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Wir w\u00fcrden gern unsere Arbeit aus dem gestrigen Workshop im Barcamp fortsetzen<\/p>\n\n\n\n<p>und die Arbeit am Festival intensivieren. Jede:r, die\/der gestern nicht dabei<\/p>\n\n\n\n<p>sein konnte kann sich gern beteiligen. Besonders gesucht sind Menschen, die Bock<\/p>\n\n\n\n<p>haben Sponsoring und \u00d6ffentlichkeitsarbeit zu machen, aber wir freuen uns \u00fcber<\/p>\n\n\n\n<p>jede Person, die Interesse an der Planung hat<\/p>\n\n\n\n<p>Thema: E.ntplanung, Festival<\/p>\n\n\n\n<p>*H.: Festival weiter geplant und neuen Input geholt. Neue Mitglieder:innen f\u00fcr die Orga wurden gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 8 Anwesenheitspflicht (S. F., Uni Oldenburg)&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*\u00dcberpr\u00fcfen und anpassen des Papiers<\/p>\n\n\n\n<p>*S. (Uni Oldenburg):&nbsp; \u00c4nderungsantr\u00e4ge wurden eingereicht und ab<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 9 Austausch zum Schreiben eines Leitfadens f\u00fcr die Arbeit in der Berufungskommission (C. W., FSR Bwl BTU Cottbus-Senftenberg)&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Das Barcamp soll dem Austausch dienen und verfolgt das Ziel zuk\u00fcnftig einen<\/p>\n\n\n\n<p>Leitfaden f\u00fcr die studentische Arbeit in der Berufungskommission zu schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>*C. (Cottbus-Senftenberg): Austausch, wie BK\u2019s ablaufen und auf Ordnungen verwiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>=== TOP 8.2 Barcampslot 2 Samstag ===<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 1: Ideen f\u00fcr elternunabh\u00e4ngiges BAf\u00f6G (A., K., S., T.)&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Im M\u00e4rz hatten wir in Berlin ein Treffen im Bildungsministerium, bei dem wir<\/p>\n\n\n\n<p>viele Punkte rund um die kommende &#8222;gro\u00dfe&#8220; BaF\u00f6G Reform besprochen haben. Wir<\/p>\n\n\n\n<p>wurden aufgefordert, Ideen f\u00fcr ein elternunabh\u00e4ngigeres BaF\u00f6G beim BMBF<\/p>\n\n\n\n<p>einzureichen. Diese wollen wir mit euch gemeinsam im Barcamp besprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinweis: Unabh\u00e4ngig vom BaF\u00f6G Posipa.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Uni Hohenheim): Austausch was bedeutet elternunabh\u00e4ngiges BAf\u00f6G und das in ein Posipa verwandelt<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 10&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>* Ich m\u00f6chte meinen Rhetorik Workshop noch einmal halten :3<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Alumnus): Vortrag \u00fcber Reden und dann wurde viel diskutiert.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 11&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Ziel:<\/p>\n\n\n\n<p>Erarbeiten von Ans\u00e4tzen f\u00fcr eine (F\u00f6rder-)Vereinsgr\u00fcndung als Fachschaft, um z.B. eine gr\u00f6\u00dfere finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6gliche Punkte:<\/p>\n\n\n\n<p>* Austausch\/ Bericht von bereits bestehenden Vereinen \u00fcber Aufbau, Organisation etc.<\/p>\n\n\n\n<p>* Austausch \u00fcber den Gr\u00fcndungsprozess und Herausstellung von wichtigen Eckpunkten<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Uni Trier): Erst \u00fcber Vereinsgr\u00fcndung gesprochen. Kontof\u00fchrung sollte \u00fcber Asta gehen, um rechtliche Grauzone zu umgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 12&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>* Ich Stelle einen Antrag auf ein barcamp zum Thema Finanzen einer Fachschaft. Es<\/p>\n\n\n\n<p>geht vor allem um kleinere Fachschaften bei denen sich der Aufwand f\u00fcr ein<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00f6rderverein nicht lohnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Da es thematisch sehr nah an Barcamp 11 dran ist, werden die beiden Barcamps zusammengelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>*mit Barcamp 11 zusammengelegt<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 13&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>* Die Vielzahl an Interessenten:innen f\u00fcr die Entsendung zur BuFaK hat uns zu<\/p>\n\n\n\n<p>einem Auswahlprozess gezwungen, welchen wir anhand eines Bewertungskataloges<\/p>\n\n\n\n<p>durchgef\u00fchrt haben. Bewertet wurde unter anderem, welchen Nutzen die Entsendung<\/p>\n\n\n\n<p>einer bestimmten Person in der Zukunft f\u00fcr unsere FS hat. Wir w\u00fcrden uns gerne<\/p>\n\n\n\n<p>dar\u00fcber austauschen, wie man solch einen Auswahlprozess so objektiv wie m\u00f6glich<\/p>\n\n\n\n<p>macht.<\/p>\n\n\n\n<p>*T. (Stuttgart): Austausch \u00fcber die Kriterien, wie man Bufakdelegation ausw\u00e4hlt. Sehr diverse Ans\u00e4tze an den verschiedenen Unis.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 14&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Studierende w\u00e4hlen bei Uni-Wahlen meist selten, wir wollen eine offene<\/p>\n\n\n\n<p>Diskussion anregen, wie eure FS die Studierenden in HS Politik einbindet, mit<\/p>\n\n\n\n<p>welchen Themen ihr Wahlwerbung macht und mit welchen Inhalten und<\/p>\n\n\n\n<p>Veranstaltungen die Wahlbeteiligung erh\u00f6ht werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>*M. (Uni Hohenheim): Gespr\u00e4che \u00fcber Wahlbeteiligung an den jeweiligen Unis, Wahlwerbung, etc.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 15&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Uns ist aufgefallen, dass die langfristige berufliche Vernetzung auf der BuFaK<\/p>\n\n\n\n<p>aktuell nur schwierig m\u00f6glich ist. Daher m\u00f6chten wir in einem Barcamp \u00fcber<\/p>\n\n\n\n<p>zuk\u00fcnftige M\u00f6glichkeiten brainstormen.<\/p>\n\n\n\n<p>*C. (TUM) H.n sich \u00fcber LinkedIn ausgetauscht.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 16&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Neben den ganzen inhaltlichen Diskussionen am Wochenende soll es hier um Methoden der Stressbew\u00e4ltigung ist.<\/p>\n\n\n\n<p>*Anni (TH L\u00fcbeck) reger Austausch, was Stressausl\u00f6ser sind und wie man diese bew\u00e4ltigen kann. Dann wurde eine Meditation durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 17&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Es geht um Best-Practices die Fachschaften untereinander lernen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>*J. (Bayreuth)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 18&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Offenes AG Treffen.<\/p>\n\n\n\n<p>=== TOP 8.3 Barcampslot 3 Sonntag ===<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 19&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Diskussionsrunde f\u00fcr Ideen zu Veranstaltungen mit LGBT* Bezug. Was gibt es an<\/p>\n\n\n\n<p>euren Hochschulen, was kann man evtl. verbessern, was l\u00e4uft schlecht etc.<\/p>\n\n\n\n<p>*L. (TH K\u00f6ln) Es wurde sich im Barcamp mit anderen Unis ausgetauscht<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 20&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Wir m\u00f6chten uns mit anderen Fachschaften zu den Veranstaltungsevaluationen und<\/p>\n\n\n\n<p>Problemen der Evaluation austauschen. Konkret m\u00f6chten wir \u00fcber die Frageb\u00f6gen,<\/p>\n\n\n\n<p>Evaluationsmotivation und Umsetzung am Fachbereich reden. Dar\u00fcber hinaus m\u00f6chten<\/p>\n\n\n\n<p>wir Vorschl\u00e4ge und Ideen zur Verbesserung der Evaluation sammeln.<\/p>\n\n\n\n<p>*P. (M\u00fcnster) Es gibt an allen Unis Probleme mit den Evaluationen. Es wurde nach L\u00f6sungen gesucht, das ganze von Fachschaftsseite aus besser zu unterst\u00fctzen<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 21&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Tipps und Austauschm\u00f6glichkeit \u00fcber gute und schlechte Erfahrungen bei der<\/p>\n\n\n\n<p>Mitgliedergewinnung<\/p>\n\n\n\n<p>*A.-L. (LMU) Die LMU hat ihr Konzept vorgestellt und danach wurde rege diskutiert<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (LMU) Die LMU hat ihr Konzept vorgestellt und danach wurde rege diskutiert<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 22&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Ein weiteres Thema \u00fcber das ich mich gern mit anderen BuFaKis austauschen<\/p>\n\n\n\n<p>m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (L\u00fcbeck) Es wurde generell \u00fcber Selbstbewusstes Auftreten geredet<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 23&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Nach Corona ist unsere Fachschaft nur noch ein reiner Scherbenhaufen. Nach einem<\/p>\n\n\n\n<p>kompletten Vorstandswechsel stehen wir bei 0 und rollen auf ein Chaos zu. Wir<\/p>\n\n\n\n<p>w\u00fcrden uns \u00fcber Austausch und Ideen freuen, wie Ihr nun wieder in Pr\u00e4senz eure<\/p>\n\n\n\n<p>Fachschaft gestaltet und wie ihr der Fachschaft neues Leben einhaucht.<\/p>\n\n\n\n<p>*A. (Emden) Emden hat seine Probleme vorgestellt und es wurde sich ausgetauscht und nach L\u00f6sungen gesucht<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 24&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Da viele der Workshops und Beitr\u00e4ge auf der BuFaK vorrangig gro\u00dfe Fachschaften<\/p>\n\n\n\n<p>betreffen, soll hier erneut &#8211; wie auch schon in Hohenheim &#8211; ein Austausch<\/p>\n\n\n\n<p>bez\u00fcglich dem Alltag, den M\u00f6glichkeiten, Problemen und Probleml\u00f6sungen in<\/p>\n\n\n\n<p>kleinen Fachschaften und Fachschaftsr\u00e4ten stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>*L. (Cottbus) Es wurde \u00fcber die Probleme kleinerer Fachschaften geredet und Best-practice Beispiele ausgetauscht<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 25&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Der Workshop &#8222;How to Workshop&#8220; fand am ersten Tag der BuFaK statt. Die<\/p>\n\n\n\n<p>Teilnehmer bekamen den Auftrag alle nachfolgenden Workshops anhand des Erlernten<\/p>\n\n\n\n<p>kritisch zu begutachten.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Barcamp sollen die Ergebnisse besprochen und m\u00f6gliche&nbsp; Verbesserungsvorschl\u00e4ge und Ideen f\u00fcr zuk\u00fcnftige Workshops auf der BuFaK zusammengetragen werden. Das Barcamp richtet sich an sowohl die Teilnehmer aus dem Workshop am Donnerstag als auch an alle, die sich daran beteiligen m\u00f6chten die Qualit\u00e4t der Workshops auf der BuFaK weiter zu st\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p>*E. (Alumni) Es wurde \u00fcber das ganze Workshop Konstrukt gesprochen. Auch das Thema von Workshops zwischen Bufaks wurde aufgegriffen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8217;Barcamp 26&#8220;&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>*Justus Festival Keine Zeit f\u00fcr Text<\/p>\n\n\n\n<p>*H. (Leipzig) Es hat sich gelohnt, da viele Leute da waren die Input geliefert haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>= 74. BuFaK WiWi in G\u00f6ttingen = == TOP 1: Begr\u00fc\u00dfung &amp; Organisatorisches == * P. vom BuFaK Rat und aus der Orga der BuFaK begr\u00fc\u00dft die Anwesenden und stellt den weiteren Ablauf des Plenums vor. * Der Dekan der Wiwi Fakult\u00e4t der Uni G\u00f6ttingen, Herr Prof. Dr. Schumann begr\u00fc\u00dft die Teilnehmenden und findet ein&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[7,15],"class_list":["post-1819","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-plenum","tag-protokoll"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bufak.uni-goettingen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1819","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bufak.uni-goettingen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bufak.uni-goettingen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bufak.uni-goettingen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bufak.uni-goettingen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1819"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/bufak.uni-goettingen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1819\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1825,"href":"https:\/\/bufak.uni-goettingen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1819\/revisions\/1825"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bufak.uni-goettingen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1819"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bufak.uni-goettingen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1819"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bufak.uni-goettingen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1819"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}