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Teambuilding in der Fachschaft

==Begrüßung==

Runde wird begrüßt und der Ablauf des Workshops wird vorgestellt.

Dieser gliedert sich in drei Abschnitte:

Vorstellungsrunde  mit Erwartungen an den Workshop

Einen theoretischen Teil

Umsetzung im Praxisbeispiel

==Theorie==

===Was ist überhaupt ein Team?===

Aus der Gruppe kommt der Input, dass ein Team eine Gruppe von Personen ist, die an einem Ziel arbeiten.

Von der Referentin kommt die Frage auf, wie groß so ein Team ist, da es nach der Theorie nicht größer als 20 Personen sein soll, jedoch die optimale Größe bei acht Personen liege.

Bei jeder Person aus der Gruppe ist die Fachschaft jedoch größer als 20 Personen.

Weiter wird darauf eingangen, welche unterschiedliche Formen an Teamleadern es gibt:

=== Phasen der Entwicklung eines Teams===

Zwischenfrage aus der Gruppe: Wie kann man sich als Team entwickeln und von einer Phase in die nächste Phase kommen soll, beim aufkommen von persönlichen Differenzen.

Lösung: Auslagern des Problems außerhalb der Arbeit und Lösung durch Kommunikation.

Bei unlösbaren Differenzen, ist es vielleicht besser das Team zu verlassen, wenn man nur noch mit einem negativen Gefühl zusammenarbeiten könne.

Weiter werden die verschiedenen Persönlichkeitstypen besprochen und wie diese sich auf die gemeinsame Teamarbeit auswirken und welche Synergien sich ergeben könnten.

rot: Mag den Wettstreit, macht sein Ding

gelb: knüpft Kontakte, verbindet Menschen

blau: sehr zuverlässig, analytisch

grün: Mag gewohnte Abläufe, sorgt sich um andere

Aus der Gruppe kommt auf, dass er sich in verschiedenen Farben sieht.

=== Wie kann dadurch die Fachschaftsarbeit verbessert werden===

klares Ziel

wie motivier ich die Leute?

brauchen sie Lob/Kritik

arbeiten sie so wie sie sich es selber auch vorstellen

Kommunikation

Probleme früh ansprechen

für welche Argumentation sind die verschiedenen Persönlichkeiten empfänglich?

Isolation von Personen vermeiden

Aufgaben finden

==Praktischer Teil==

Welche Teambuildingmaßnahmen gibt es oder kann angewendet werden?

Auch hier ist ein gemeinsames Ziel wichtig.

===Beispiele:===

Kreative Stunden: ähnlich wie Bastelstunden, Anmerkung aus der Gruppe: Freundschaftsarmbändchen basteln, gemeinsames Maskottchen finden.

Sportveranstaltungen: Turnier, Bowlen, Trampolinpark, Wasserski, Wandern

Essen: Grillen, Kochen, Begrüßungsessen für Neufachschaftler, Running Dinner, Mensagruppen

Spieleabende: Fifa-Turnier, Werwolf,Pokerabend, Kinderspiele

Movie-Nights: Sleepover im FSR-büro, Filmmarathon

Weihnachten: Wichteln, Schlittschuhlaufen, Weihnachtsmarkt, Rodeln

Fachschaftsfahrt

Kinderbilder raten

Weiterfolgend wurden selber Spiele in der Gruppe ausprobiert.

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Über’s Reden reden: Rhetorik 101

Begrüßung durch den Referenten A. N. von der TU Dresden. 

Vorstellungsrunde. Welche Motivation gibt es für den Workshop?

Rhetorische Skills in jeder Situation sinnvoll – schreiben und sprechen.

== Input-Teil: ==

=== Kommunikationsmodell ===

Shannon-Weaver Modell wird vorgestellt. Sender*in und Empfänger*in, dazwischen soll eine Botschaft vermittelt werden. Sender codiert die Nachricht, Empfänger muss sie wieder decodieren. Kommunikation findet in einem Setting mit Rahmenbedingungen statt.

Was will ich vom Publikum und was weiß ich über das Publikum?

5 Fragen, die man sich als Redner selbst stellen kann:

  1. Warum stehe ich hier? / Warum spreche ich?
  2. Was ist (die aktuelle Situation) ?
  3. Was müsste sein?
  4. Wie kann man das erreichen?
  5. Was ist die Folgerung?

=== Methodik: ===

Argumentation –

Strategie hinter den Argumenten z.B. Autoritätsargument (wenn man “Machtposition” hat)

→ stärkstes Argument bis zum Schluss aufheben

→ mit einem persönlichen Ereignis einleiten um Aufmerksamkeit zu erregen

Anmerkung zur Struktur: mittelstarkes Argument → schwaches Argument → starkes Argument als Vorschlag

Mimik und Gestik –

Körperhaltung – Wie wird man von anderen beim Reden wahrgenommen?

Rede beginnt in dem Moment, wo die Zuhörer einen sehen können und endet, wenn man den Raum verlässt.

Sprache und Sprachfiguren –

Als Tipp: Nicht zu stark/übertrieben auf die Wortwahl achten. Gestelzte Sprache kann schnell unnatürlich wirken.

== Praxis-Teil: ==

Aufteilung der Teilnehmer in drei Gruppen. Jede Gruppe kann sich eine Diskussionsfrage aussuchen (Themen wie z.B. Lieblingsgebäck). Die Teilnehmer präsentieren jeweils ihren Standpunkt. Verschiedene Strukturen und Methoden sollen angewendet werden. Die anderen Gruppenmitglieder geben Feedback und diskutieren untereinander.

Dann präsentiert jeweils eine Person aus der Gruppe vor allen (ca. 3 Minuten Zeit für den Beitrag). Die Gruppen geben nochmal Feedback und Tipps, was schon gut war und was man das nächste Mal besser machen könnte.

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Workshop zur Prüfungsorganisation

== Einstieg ==

Referent stellt sich und seine Tätigkeiten vor.

Das Prüfungsamt wird vorgestellt sowie der Umfang der Tätigkeiten

Kurze Vorstellungsrunde

== Themen der Prüfungsorganisation ==

  • Anerkennung von Prüfungsleistungen aus dem In- und Ausland
  • An- bzw. Abmeldeverfahren bei Prüfungen
  • Wiederholungsregelungen und endgültiges nicht bestehen
  • Notenverbesserungen von Prüfungen
  • Prüfungseinsicht und Widerspruchsverfahren
  • Abschlussarbeiten
  • Corona-Sonderbedingungen

Abstimmung nach Themenrelevanz.

=== Prüfungseinsicht und Widerspruchsverfahren ===

Vorstellung des Verfahrens und der Handhabung des Themas an der Uni Göttingen.

Vorstellung des Widerspruchsverfahrens und der Anforderungen an ein Widerspruchsschreiben.

Vorstellung der Zusammensetzung der Prüfungskommission sowie Wahl derselbigen.

Frage nach Widersprüchen an den anderen Unis.

Unterschiede in der Klausureinsicht:

  • spät, wenn überhaupt
  • zeitlich begrenzt
  • es dürfen teils Fotos gemacht werden
  • Unterschiedliche Möglichkeiten, wie lange im Nachhinein die Klausuren eingesehen werden können.

Konsens und Fazit: Es bestehen große Unterschiede zwischen den Ländern und dann nochmal zwischen den Hochschulen.

=== An- bzw. Abmeldeverfahren bei Prüfungen ===

Vorstellung der An- und Abmeldung an der Uni Göttingen.

Unterschiede:

  • An- und Abmeldezeiträumen sowie bei den Zeitpunkten (teils 2 Tage vorher, teils 2 Monate)
  • Belegung der Hörsäle bei Klausuren
  • Handhabung bei Täuschungsversuchen.

Teils sind 2 ‘erlaubt’, teils droht nach einem der Prüfungsausschluss.

Strafen bei Täuschung weichen ab. Teils Prüfungsausschluss, teils die direkte Exmatrikulation

Bei einem Teilnehmer muss ein Amtsarzt konsultiert werden, die Symptome müssen aufgenommen werden und das P-Amt entscheidet dann im Einzelfall.

Unterschiedliche Arten von Attesten können gefordert werden (normal, Amts-Arzt, medizinische Abteilung der Hochschule)

Gemeinsamkeit ist, dass die Auslastungen und damit die Abstände in den Hörsälen angepasst werden können. I.d.R. gibt es 3 Versuche, allerdings bestehen Corona-Sonderregelungen.

=== Corona-Sonderbedingungen ===

  • Teils haben trotz Corona die Klausuren unter den jeweils geltenden Bedingungen in Präsenz stattgefunden
  • Wechsel bei den An- und Abmeldezeiträumen (teils sogar nach der Prüfung)
  • Alternativformate waren teils nicht erlaubt
  • Teils wurden Freiversuche gewährt
  • Teils wurden Webcams gefordert und Studierende, die keine zur Verfügung haben wurden aus der betreffenden Lehrveranstaltung entfernt
  • Besondere Klausurformen teils angeboten
  • Besondere Angebote Klausuren auch in anderen Semestern zu schreiben
  • Unterschiede bei Anpassungen von Bewertungsskalen
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Gleichstellung – Wieso, weshalb und wie?

== Einstieg per Umfragen ==

=== Umfrage 1 – Ansprache ===

Sollten Universitätsangehörige und Mitarbeitende an der Universität per Du oder per Sie angesprochen werden?

===Vorstellung===

Es folgt die Vorstellung von D. K. als Gleichstellungsbeauftragte an der Universität.

Abstimmung per Handzeichen, ob die Studierenden per du angesprochen werden → vollständige Zusage

Es folgt die Vorstellung von A. als Co-Host.

Danach bittet D. um eine Vorstellungsrunde aller Teilnehmenden mit Name, Studienort und Studiengang. 

===Umfrage 2 – Sport ===

Unterschiedliche Fragen für Gruppe A und Gruppe B

Gruppe A: Nennen Sie 10 bekannte Sportlerinnen und Sportler

===Rätselfrage===

Es folgt eine Rätselfrage: Situation: Vater und Sohn haben einen schweren Unfall, bei dem der Vater sofort stirbt. Der Sohn wird in ein Spezialkrankenhaus eingeflogen, der dortige Chef-Chirurg will nicht behandeln, da der Patient der Sohn sei.

Fragestellung: Wer ist der Chirurg?

=== Umfrage 3 – Gleichstellung erreicht?===

Es folgt die Frage, ob die Gleichstellung in Deutschland schon erreicht ist. ANtwortmöglichkeiten: Ja oder Nein

===Umfrage 4 – Gendersensible Sprache===

Es folgt die Frage, ob eine genderspezifische Sprache nervig und unnötig sei.

==Lösung der Umfragen=

=== Lösung des Rätsels ===

Die Lösung: die Mutter ist “der Chef Chirurg”. Clustern aller Lösungen zeigt, dass es wahrscheinlicher ist, dass der Sohn zwei Väter hat, als dass es sich um die Mutter handelt.

Es haben nur zwei Personen für die Mutter bestimmt.

=== Lösung der Frage 1 ===

Die Teilnehmer haben zu 50% mit Ja bzw Nein gestimmt. Für die professionelle Kompetenz sollte weiter per Sie gestimmt werden.

===Lösung Frage 2 ===

In Frage A und B besteht der Unterschied zwischen Sportlern und Sportlerinnen. Die Gruppe nennt bei beiden Fragen zweigeschlechtliche Namen

===Lösung Frage 4===

Viele der Teilnehmenden sind noch unentschlossen. Einige finden es nervig und unnötig.

===Lösung Frage 3 ===

Die Mehrheit ist der Meinung, dass noch keine Gleichstellung erreicht ist.

==Zahlen, Daten, Fakten zur Gleichstellung==

Der Gender Pay Gap wird dargestellt. Auf Nachfrage wird erneut der bereinigte Gender Pay Gap erläutert. Hierbei wird der Bereich der “reinen” Frauen-/ Männerberufe rausgerechnet.

Die Leaky Pipeline der Wissenschaft wird vertieft. Dabei wird gezeigt, dass die meisten Absolventinnen nach dem Abschluss keine wissenschaftliche Karriere einschlagen. Mehr Frauen brechen die Promotion ab.

Bei der Diskussion hierfür wird vermutet, dass viele Frauen sich eher auf die Familie konzentrieren. Ein weiterer genannter Grund ist ein mögliches Schneeballsystem, das dafür sorgt, dass mehr Männer in den Weg zum Professor gelangen.

D. erklärt in wenigen Worten den Weg zur Professorin. Dabei ist auffällig, dass viele Stellen auf ein bis drei Jahre befristet sind. Der Druck ist dadurch immens hoch und fordert viel Commitment. Ein weiterer Grund ist das Hausberufungsverbot, dass dafür sorgt, dass nicht alles an einer Uni gemacht werden kann.

Eine Teilnehmerin berichtet, dass sie gerne Professorin werden würde. Doro ermutigt sie und geht nochmal darauf ein, dass Wirtschaftswissenschaftlerinnen auch ohne den Abschluss weiter erfolgreich sein können. 

Wichtiger Tipp: Wer eine wissenschaftliche Karriere anstreben möchte, sollte sich gut informieren!

Fun Fact: Es gibt mehr Menschen in deutschen Vorständen, die Michael heißen, als Frauen insgesamt.

Es folgen weitere Fakten über die Verteilung von Männern und Frauen, zum Beispiel gibt es deutlich mehr männliche Obdachlose als weibliche.

==Grundlagen: Warum beschäftigen sich Hochschulen mit der Gleichstellung und der Diversität==

Der Staat soll die Gleichstellung führen. Dafür gilt das AGG (Allgemeines Gleichstellungsgesetz). DIe Teilnehmenden versuchen die acht Kategorien zu nennen, wegen der eine Diskriminierung per Gesetz nicht erlauben.

=== Gleichstellung an Hochschulen===

In der Uni Göttingen erfolgt ein Gleichstellungsplan je nach Fakultät. Hinweise auf die eigenen Beratungsstellen in der Uni bzw. am Land. D. berichtet über den aktuellen Fall an der Uni Göttingen und der Argumentation dass der Professor mit mehr Strafe seinen Beamtenstatus verloren hätte.

Der Professor erhält weiterhin volles Gehalt ohne weiter zur Uni zu erscheinen. Die gesamte Gruppe reagiert empört.

D. ermutigt die Gruppe sich immer in Fällen zu melden, wenn anzügliche oder unangenehme Bemerkungen vorkommen. Die Gleichstellungsbeauftragten sind zudem auch in Beratungssituationen zum Schweigen verpflichtet. In Niedersachsen muss die Gleichstellungsbeauftragte der gesamten Uni eine Frau sein.

Die Diskussion zeigt, dass der Wunsch nach weiblichen und männlichen Beauftragen besteht.

=== Unterschied Gleichstellung – Gleichbehandlung ===

Gleichstellung entspricht nicht der Gleichbehandlung, was an unterschiedlichen Illustrationen gezeigt wird.

D. ruft zur Teilnahme an der BuKoF auf.

== Diskussionsrunde zum Thema Gleichstellung in Studium und Lehre==

Barrieren im Studium:Professoren die die weiblichen Studentinnen “runtermachen” (Beispiel: Professor der Frauen nicht in der Technik sieht und somit Frauen vor eine Herausforderungen stellt),

Mangeln an Chancen: Probleme von Trans-Menschen

konkrete Verbesserungsmöglichkeiten: Toiletten an Universitäten für Trans-Personen, Hoffnung über die Zeit → mit der Zeit schleichen sich Gewohnheiten aus

welche Inhalte würden sie sich wünschen: Bericht von D. über das Stipendium Probieren und Studieren für Wirtschaftsinformatik

Viele Teilnehmende berichten von Professoren, die sexistische Werbung zeigen, weibliche Studentinnen als unwissend darstellen oder diskriminierende Aussagen darstellen. Es wird deutlich, dass oft hingenommen wird und gesagt wird “der ist nur noch X Jahre da”. Dabei ist die Frage ob man alle Kämpfe kämpfen möchte.

Tipp von D.: Hartnäckigkeit setzt sich durch.

Thema Trans-Personen:

Diskussion über genderneutrale Toiletten:

Bericht über die Situations an der Universität Göttingen und dem Hochschulsport. Im Hochschulsport Göttingen werden zum Beispiel LGBTQI+ Schwimmzeiten angeboten. Zudem gibt es hier eine Beratungsstelle für Trans-Personen. Hier ist die Stelle zum Beispiel über den Asta gefordert werden.

Ein Teilnehmer berichtet über genderneutrale Toiletten auf Fachschaftspartys, wo die Toilettenräume umbeschriftet werden.

Fragestellung zur Vision in der Gleichstellung: 50/50 oder eher alles ist möglich?

Hintergrund: Situation in Schweden hat alle Chancen ermöglicht, zum Beispiel 14 Monate Elternzeit bezahlt, wenn beide Elternteile mindestens 2 Monate Elternzeit nehmen.

 D.s Ziel: 50/50 zu erreichen, allerdings ist das ein großes Feld was eröffnet wird

 gesellschaftliche  Bilder führen dazu, dass viele Probleme entstehen: Zum Beispiel werden viele Frauen in Führungspositionen gefragt, was mit ihren Kindern sei während Männer diese Frage nicht bekommen 

 Fortschritt wird deutlich, allerdings sind wir hier noch nicht am Ende. Der Grenznutzen ist noch nicht absehbar.

Besetzung von Fachschaftlerinnen

 Paritätische Besetzung oder ein automatischer Ausgleich sinnvoll?

 Meinung eine Studentin:  Kompetenz sollte höher gestellt werden als die geschlechterspezifische Quote

 sichtliche Repräsentanz ist entscheidend dafür das die Themen in den Vordergrund rücken

 Quoten könnten dafür sorgen, dass Role Models entstehen, die wegführen von Stereotypen.

 Frauenquote als wichtiger Punkt erkannt und aufgenommen. Quoten sind an sich sinnvoll, die Kompetenz darf aber nicht vergessen werden

 temporäre Überrepräsentation

 CSI Effekt: Anfang der 2000’er viele Sendungen über Forensiker, die dazu geführt haben, dass viele Forensiker werden wollten.

 Beispiel Influencer

 Zeigt auf, dass Representation etwas bewegt

 keine Erfahrungswerte ob diese Repräsentation etwas aufzeigt

 Erfahrungswert aus den Workshops zeigt, dass in den meisten Gleichstellungs Workshops mehr Frauen sitzen → Applaus für die vier Männer die vor Ort sind

 Hoffnung, dass sich in Zukunft mehr Männer für den Bereich interessieren

gleichgeschlechtliche Wehrpflicht

Titanic-Beispiel:Ist ein Männerleben ist weniger wert? 

 müssen Männer die Frau verteidigen?

mögliche Begründung: ein Mann kann zehn Frauen schwängern, aber eine Frau kann nur von einem Mann schwanger werden → biologischer Hintergrund

 Beispiel Israel: Es besteht eine Wehrpflicht für beide Geschlechter

Thema Handwerk

 in heutiger Generation wollen viele junge Menschen sich nicht mehr von klassischen Handwerkern angepöbelt werden

 Handwerk hat inzwischen viel Nachwuchsprobleme

 Eine Teilnehmerin berichtet über ihre eigenen Erfahrungen im Handwerk und den Hintergrund warum sie nicht mehr dort arbeiten möchte

== Abschlussevaluation==

Evaluation per QR Code

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Alumniarbeit und Netzwerken

== Begrüßung und Vorstellungsrunde ==

L. begrüßt die Anwesenden und stellt sich vor.
Alle anwesenden Personen stellen sich vor und erzählen wie lange sie im FSR sind und erzählen was ein typisches regionales Getränk ist.

== Erwartungen ==

L. fragt welche Erwartungen die Teilnehmenden an den Workshop haben?

Wie kriegt man Alumniarbeit hin, ohne die Alumni zu nerven

Wie erreicht man die Alumni weiterhin (Mails teilweise schwierig, wenn nur eine Spamadresse)

Wie kann man Alumni dazu bekommen, dass weiter genetzwerkt wird? – Erster Input wäre ganz gut

Wie etabliert man Alumniarbeit und was können Alumni in Fachschaftsarbeit einbringen?

== Wer sind Alumni? ==

Ehemalige:

Studis

FSRler (gewählt, freiwillig)

Wie legt man FSRler aus? Auch Beauftragte des FSR oder tatsächlich “nur” die gewählten Mitglieder? – Muss jede Fachschaft selbst entscheiden.

== Warum hier aktiv sein? ==

Motivation kann z. B. privat oder beruflich sein. Die Motivationsgründe schließen sich nicht aus.

Kontakte aus der Fachschaftszeit an der Uni können auch noch viele Jahre nach der Studienzeit während des Berufslebens bestehen. Ggf. auch überlegen, was die eigene Fachschaft mit mir als Alumnus/Alumna anstellt.

== Wie kann man hier aktiv werden? ==

Vergangenheit:

Wer war alles dabei (Protokolle, Dekanat fragen,…)

Jetzt Liste erstellen: Name, private Mail, Telefonnummer, Anschrift Eltern

Gab es so etwas schon? (Alumniverein o. ä.)

Eigene Erfahrungen:

Eigenen Verein gegründet, nun Mitgliederakquise

Hochschulgruppe als Verein und dort wurde darauf geachtet bereits die persönlichen Daten zu erfragen

Gegenwart:

Wer hat Bock drauf, was ist realisierbar?

Bestehen schon Kontakte?

Ggf. durch Veranstaltungen, Sponsoringsuche für Veranstaltungen o. ä.

Zukunft:

Egal was, viel Vorlaufzeit (Job, Familie usw.)

Anreize schaffen

Fragen, was gewünscht ist

Uni ins Boot holen, Profs etc.

Größer werden geht immer

Öffentliche Mühlen mahlen langsamer und möchte viel wissen, ggf. müssen außerdem Gremienwege eingehalten werden

Beispiel – Eigenes Event

== Essentials ==

Kontaktaufnahme ist das A und O

Orga um es als Tradition implementieren zu können

Extern gestalten, also nicht an den FSR geben, sondern an eine Person geben, damit es immer der selbe macht, ggf. auch einen festen Veranstaltungstermin festlegen, wie zum Beispiel das 2. Wochenende in Monat X, größer werden geht immer

Frage: Ist es nicht zu risikobehaftet, wenn es nur eine Person macht?

Antwort: Fluch und Segen in einem – Wenn man es selbst macht, weiß man was man macht, ansonsten muss man sehen was andere machen.

Erwartungen der Teilnehmenden

  • Inputvorträge? Profs sehen? Familie mitnehmen? Nur alte FSR’ler?

Finanzierung

Wer bezahlt das? – Raummiete, Getränke etc.

Wer ist die verantwortliche Person?

Steuern etc. berücksichtigen, ggf. auch über Spenden während der Veranstaltung laufen lassen

== Verschiedenes ==

Wie sind die Fachschaften finanziell aufgestellt?

Sehr unterschiedlich wie viel Geld den Fachschaftsräten zur Verfügung gestellt wird

Wenn wenig Geld zur Verfügung gestellt wird, wird das teilweise über Sponsoring-Aktivitäten ausgeglichen

L. beendet den Workshop, bedankt sich bei den Teilnehmenden für die Aufmerksamkeit, rege Teilnahme und weist auf die Evaluation hin.

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Einsteigerworkshop

==Begrüßung==

A. und ? begrüßen die Teilnehmenden des Workshops. Anschließend folgt eine Vorstellungsrunde und alle erzählen, was sie vom Wochenende bzw. der BuFak erwarten.

Folgende Erwartungen werden vermehrt geäußert:

  • Nützliches in Workshops lernen
  • Spaß haben und neue Leute kennenlernen

==Präsentation==

Die Präsentation ist im Wiki hochgeladen, daher werden hier nur alle ergänzenden Informationen beschrieben. A. und ? starten ihre Präsentation. Sie erklären, was die BuFaK WiWi macht und was ihre Aufgaben sind.

===Positionspapier===

  • nutzen, welche Änderungsanträge sind eingegangen

===Ordnungen===

  • Fasst zusammen, wie gearbeitet werden soll

====Plena-Ordnung====

A. erklärt, wie Anträge ablaufen, wie A

  • Anträge: Wie laufen Anträge ab
  • Abstimmungen und Beschlussfassungen: Wie läuft das ab? Wann Beschlussfähig, wie viele Stimmen werden gebraucht?
  • Anfechtung von Beschlüssen: Anträge stellen, indem beide Hände im Plenum hochgehalten werden.

Fragen: Keine

  • Wahlordnung: Wann werden die Posten neu besetzt? Wie wird gewählt?

Fragen: Keine

===Website===

===Wiki===

  • Alles vom Verein gespeichert
  • Username: bufak, Passwort: positionspapier

====Vorstellung des Systems====

  • Änderungsanträge: Texte einfach verändern, indem man Teile des Textes löscht und Infos ergänzt.
  • Anschließend muss begründet werden, warum man den Text bearbeitet.
  • Abschicken und folgende Fehlermeldung ignorieren 🙂
  • Alle Änderungsanträge kann man im Wiki ansehen.

Fragen: Keine

===Konfetti===

  • Tool für Anmeldungen und insbesondere Abstimmungen

===Social Media===

  • Rat und Fachschaft der nächsten BuFak berichtet über Arbeit der Konferenzen.
  • Gut um zu verstehen, was der Rat eigentlich macht.

==Abschließende Fragen==

  • Open Barcamp: Wie funktioniert das?
    • Keine Anwesenheitspflicht, nichts inhaltliches bzw. kein Pflichtprogramm.
  • Barcamp Slot: Barcamps werden eingereicht und anschließend wird geschaut, wer das halten möchte. Themen wie: Wie organisiert man Fachschaftsfahrten, Problemlösungen einzelner Probleme aus einer jeweiligen Fachschaft
  • Was hat das mit den Purzelbäumen auf sich, warum habt ihr das nicht gemacht?
    • Tradition auf BuFaks. Geht vorwärts, seitwärts, rückwärts…
    • Sie wollten den Funksender nicht kaputt machen und haben deswegen keinen Purzelbaum gemacht

Rat ist für das inhaltliche und die Orga für alle Infos, wo was wann ist zuständig.

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Einblicke in das Recruiting bei Ottobock

==Vorstellung des Unternehmens Ottobock==

Die Referentin stellt sich selbst und die Firma Ottobock vor. Ottobock ist ein Unternehmen für Prothetik und Meditechnik/human mobility (Prothetik, Orthetik, Bionic Exoskeletons etc.). Weiterhin erklärt sie kurz was der Bereich Recruiting in ihrem Unternehmen macht.

== Recruiting bei Ottobock ==

Vortragende berichtet über Recruiting in Deutschland. Mit sechs Angestellten im Recruiting werden ca. 100 ausgeschriebene Stellen gesucht. Sie erklärt weiterhin, dass Recruiter Prozessverantwortliche für den Bewerbungsprozess, d.h. alle Zwischenschritte sind. Von der Sortierung der Bewerbungen bis hin zur Entscheidungsfindung, wer eingestellt wird.

===Das Briefinggespräch===

Recruiter machen sich mit dem „Big Picture“ des Fachbereichs vertraut und lernen wie die ausgeschriebene Stelle tatsächlich im Arbeitsalltag funktioniert.

Die Referentin spricht davon, dass Ottobock sich mit dem Marktangebot vertraut macht um mehr und bessere Bewerber_innen an Land zu ziehen. Es werden auch Kandidaten direkt vom Unternehmen angeschrieben.

Weiterhin weist sie darauf hin, dass es eine gute Idee ist sich bei LinkedIn oder Xing anzumelden, da vieles über diese Plattformen stattfindet.

=== Recruitingaktivitäten ===

– Basic Maßnahmen

— Nutzung des eigenen Talent Pools

— Xing/LinkedIN Inserat

— Stellenanzeige auf dem Karriereportale

-Advanced Sourcing

–Active Sourcing

–Separate Posts auf LinkedIN, Xing

— Überarbeitung des Stelleninserats inhaltlich

— Nutzung von Instagram

-Kostenpflichtige Maßnahmen

— Kostenpflichtige Jobbörsen

— LinkedIn Push

— Headhunter -> aber eher nicht weil teurer

== Inhouse Interview Training für Führungskräfte ==

=== Vorstellungsgespräche ===

Die Vortragende erklärt die Do‘s & Don’t bei Vorstellungsgesprächen aus sich der Interviewer

-eher Wertschätzende und freundliche Einstellung als Stressinterview

-Beobachtung von Bewertung zu trennen

– Keine Anforderungen vorwegnehmen

– keine Bewertungen vornehmen

– Unzulässige Fragen und keine überschwängliche Rückmeldung

– angewendete Fragetechniken

— Offene Fragen

— Konkretisierung

— Paraphrasierungen

– Anwendung der STAR Methode (Situation, Task, Action, Result)

== Diskussion ==

Die Referentin fragt nach Bewerbungsgespräch Erfahrungen. Außerdem erklärt sie, das Fragen weniger aufgrund von Überprüfung der Reaktionen gestellt werden, als um den Menschen intuitiv kennenzulernen. Es wird eher situativ geprüft welche Mental-Skills die Bewerber_innen haben. Es wird über unterschiedliche Bewerbungsstrategien gesprochen. Vor allem wird über das Thema der Aussagekraft von Noten bei Bewerbungsgesprächen gesprochen. Es stellt sich heraus, dass es auch recht kreative Recruiting Methoden gibt (Einladen zum Essen um den Menschen persönlich kennenzulernen).

Frage eines Teilnehmers: Gehaltsvorstellungen werden bei Ottobock im Vorhinein geklärt. Es kommt nicht so sehr auf die Gehaltsverhandlung an, jedoch ist die Berechnung des Gehalts eher uneindeutig. Jedoch richtet sich das Gehalt schon nach den Marktpreisen. Jedoch ist Ottobock dagegen Bewerber_innen, die sich unter Wert verkaufen, „auszunutzen“. Sie wollen lieber dass die Angestellten dann auch etwas länger bleiben und mit ihrem Gehalt zufrieden sind.

== Interview- und Bewerbungstipps ==

Die Referentin zeigt auf, auf welche Dinge Ottobock bei der Bewerbung achtet:

– passender Lebenslauf zu beworbener Stelle -> möglichst viele Informationen

– Über Bewerbungswege informieren

– Lesbarkeit und Optik beachten

–  Pro-Tipp: Zuständige Person über LinkedIN ansprechen und informieren

– Zeugnisse zwecks Ausbildungsgrad oder Qualifikation mitsenden

Zwischenfrage eines Teilnehmers: Soll bei langem Lebenslauf wirklich alles darauf?

Antwort ja denn es geht beim Lebenslauf um Vollständigkeit.

– Anschreiben eher nicht mehr nötig.

===Verhalten im Bewerbungsverfahren ===

– Vorbereitung auf die Position

– Vorbereitung auf das Unternehmen

– 3-4 Fragen vorbereiten

– Sei Du selbst und konzentriere Dich auf Dein stärken

– Bei digitalem Bewerbungsgespräch entsprechend vorbereitet sein und virtuelle Distanz berücksichtigen

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Hochschulpolitisches Engagement im Studentenwerk

== Was ist das Studentenwerk und wie ist es in Göttingen organisiert? ==

Studentenwerk Göttingen formal losgelöst von der Stiftung der Universität => Andere Regelungen für das Studenten i. V. zur Universität

Ziel: Bereitstellung der Infrastruktur außerhalb des reinen Studiums

Aufgabenbereiche in Göttingen: Campus Gastronomie, studentisches Wohnen, aber auch Studienfinanzierung und Bafög, Kindertagesstätten für Studierende, Beschäftigte und Externe sowie Kulturveranstaltungen und Beratungsleistungen (beispielsweise Psychosoziale Beratung)

Aufgabenbereiche geregelt durch Hochschulgesetze deutschlandweit

Gremien im Studentenwerk Göttingen: Stiftungsrat (höchste Entscheidungsdistanz) sowie Vorstand (breiter Handlungs- und Gestaltungsspielraum) => Partizipation von Studierenden in allen Gremien, hohe Beteiligung durch Mitarbeitende/ Präsidium der Universität

Beteiligung der Studierenden v. a. im Vorstand aufgrund häufigerer Treffen und besserer Möglichkeiten einer niedrigschwelligen Partizipation

gemeinsame Zusammenarbeit verschiedener Hochschulgruppen der 3 Vertretenden

== Studentische Partizipation im Studentenwerk Göttingen ==

  • Stiftungsrat
  • 5 Studierende im Stiftungsrat von 12, Wahl durch StuPa
  • Studierendenwerk deutlich kompromisbereiter als Unigremien
  • Wahl in den Fachausschuss des Deutschen Studentenwerks (DSW) (bundesweiter Dachverband
  • Ausschüsse im Bereich Wohnen, Beratungen und soziale Dienste u. a.
  • Arbeit in den Ausschüssen v. a. im Austausch mit anderen Mitgliedern
  • Treffen mehrmals im Jahr je nach Ausschuss
  • Voraussetzung Mitglied in einem Gremium eines Studierendenwerks zum Zeitpunkt der Wahl
  •  Erarbeitung von Positionspapieren
  • Studentenwerksvorstand
  • Mehr Einfluss als im Stiftungsrat,  Auseinandersetzung mit anderen Statusgruppen und mit sehr viel Ordnungen
  • Was hilft beim Einstieg?
  • Erfahrung in der Hochschulpolitik (Erfahrung im Austausch mit Profs)
  • Inhaltliche Vorbereitung
  • Austausch mit dem DSW als Netzwerk zu anderen Vertreter:Innen
  • Was wäre gut gewesen vorher zu wissen?
  • hohe Verantwortung als studentisches Mitglied für alle anderen Studierenden => wichtig sich bewusst zu machen, welche Rollen man einnimmt und welche Interessen der Studierenden aber auch der Hochschulgruppe man selbst vertritt
  • Interessenskonflikte zwischen Arbeit als studentische Vertreterin, aber gleichzeitig Arbeit im Vorstand, wobei Entscheidungen z. T. zum Nachteil der Studierendenschaft gehen (beispielsweise Beitragserhöhungen)

== Austausch ==

  • Schwierigkeiten durch geringere finanzielle Beteiligung des Landes bei Projekten
  • Wie werden Studierende informiert und mit in die Arbeit des Studierendenwerks miteinbezogen? => V. a. zu Personen, die in der Hochschulpolitik aktiv sind, Probleme durch hohe Geheimhaltungsregelungen, Möglichkeiten per Mail in Kontakt zu treten
  • In Göttingen gute Zusammenarbeit mit anderen Statusgruppen bei hoher Kompromissbereitschaft, allerdings schwierig an anderen Standorten
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How to Workshop

== Beschreibung ==

“’Zielgruppe:“‘ BuFaKler/Fachschaftler, die regelmäßig auf Konferenzen gehen und Workshops besuchen/halten über Fachschaftswissen/-arbeit

“’Learning Outcome:“‘ Der Teilnehmer kennt die verschiedenen Tools einen Workshop vorzubereiten und interaktiv zu gestalten und weiß diese zielgruppen- und themenspezifisch einzusetzen.

“’Ziel:“‘ Fachwissen welches ein Workshopleiter an die Teilnehmer bringen will wird mit den richtigen Tools anschaulich und interaktiv ausgestaltet. Ein bereits bestehendes Workshopkonzept wird optimiert.

== Workshopleiter ==

[https://wiki.bufak-wiwi.org/index.php/Benutzer:ElisaLoewe Elisa Löwe]

== Struktur ==

# Vorstellung und Erwartung der Teilnehmer

# Was ist ein Workshop

# Phasen

# Methoden

# Materialien Offline

# Tools online

# Evaluationsformate und Feedback

=== 1 Vorstellung und Erwartung der Teilnehmer ===

– Vorstellung der Teilnehmer mit Name, Hochschule, Studiengang

– Abfrage Erwartungen durch „Warum seid ihr hier in dem Workshop?“

– Welche Erfahrung haben die Teilnehmer mit eigenen Workshops?

=== 2 Definition Workshop ===

– Was versteht ihr unter einem Workshop?

– Welche Kriterien hat ein Workshop?

– Formale Definition eines Workshops: „Kurs, Veranstaltung oder Ähnliches, in dem bestimmte Themen von den Teilnehmern selbst erarbeitet werden; praktische Übungen durchgeführt werden.“ Oxford Dict.

– Welche guten Workshops habt ihr schon besucht? Welche Methoden oder Tools wurden verwendet?

=== 3 Phasen ===

==== Vorbereitung ====

– Was für ein Format (Vortrag, Workshop, online, offline, …)?

– Wieviel Zeit?

– Anzahl TN/Art TN (Kenne dein Publikum (Vorbereitung))

– Thema wählen

– Learning Outcome definieren

– Inhaltliche Struktur erarbeiten

– Welche didaktische Methode sollte verwendet werden für das Learning Outcome?

– Welche Technik/Ausstattung benötige ich

– Sollen die TN etwas vorbereiten? (Case Study mitbringen)

– Bedarf es Infos zu den TN? (Hintergrund etc)

==== Durchführung ====

– Material Check

– Ggf Technik Check

– Ggf Raum vorbereiten

– Struktur ggf anpassen an Situation

– Sprache/Empathie

– Energiser

– Ggf Evaluation

==== Nachbereitung ====

– Ggf Evaluation

– Präsentation/Materialien/Ergebnisse schicken

– Evaluation auswerten, reflektieren und Feedback einarbeiten

=== 4 Methoden ===

– “Grundregeln“

— Als Workshopleiter sollte man selbst nicht so viel reden

— Teilnehmer selbst auf Lösung kommen lassen

— Softskill-Workshop: Leiter redet maximal 30%

— Hardskill-Workshop: Leiter redet maximal 50%

– Struktur wie man einen Workshop aufbaut: Mini-What oder 4-Mat Modell

— Warum ist das Thema interessant/relevant

— Was beinhaltet es? (Zahlen, Daten, Fakten)

— Wie geht es? Wie implementieren wir es?

— Wozu dient es in der Zukunft? Was verändert es?

– Fragen sammeln/Brainstormen (mündlich/auf Papier; strukturiert/unstrukturiert)

– Puzzle im Team

– Team Spiel/Competition

– auf Flipchartpapier ein strukturiertes Konzept einzeln oder in Gruppen erarbeiten lassen/Case Study = an Hand von praktischen Beispiel etwas erarbeiten

=== 5 Materialien Offline ===

– “Moderationskoffer” mit

— Papierkarten in verschiedenen Formen und Farben

— Stifte

— Punktesticker

— Pinnadeln

— Klebeband

– Flipchart(papier) + Stifte

– Tafel/Whiteboard + Magnete + Stifte/Kreide

– Präsentation digital

— PPP mit Slides

— Prezi mit Zoomen und Story/Weg

– Handout (mit und ohne Lücken)

– Freies Reden

=== 6 Tools online ===

– Videokonferenztools

— Zoom

— Breakout rooms

— Umfragen

— Host, co-host

— MS Teams

— Discord

— Google Hangout

— Clickmeeting

— …

– Umfragen/Quizzes/Ideen sammeln

— Sli.do = 5 types of polls, Q&A, quizzes and surveys

— menti.com

— wordcloud

– Whiteboard/Tafel mit Stickynotes etc

— Metroretro.io

=== 7 Evaluationsformate und Feedback ===

– Papier Umfrage

– Online Umfrage

– Post-it Wall

– Opinion Wheel

– Freies Feedback

– 5-Finger-Feedback

== Mitschriften ==

“(Hier bitte das Protokoll einfügen)“

== Weitere Links ==

– https://rhetorik-online.de/4-mat-fuer-praesentationen/

– https://www.trainerslibrary.org/ Artikel über aktuelle Entwicklungen (Englisch)

– https://www.trainerslibrary.com/ viele Methoden und Tools (Englisch)

– https://www.xing.com/news/insiders/articles/barcamps-digital-organisieren-meine-tools-tipps-3109501 Artikel zu Barcamps

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Hier werden im Laufe der Konferenz die Protokolle aller inhaltlichen Programmpunkte sowie die getroffenen Beschlüsse in anonymisierter Form hochgeladen.
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